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Abbau des Kirchturms in Haundorf zur Restaurierung

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Abbau des Glockenturms an der St.Wolfgang Kirche in Haundorf

Wie bekannt wird die historische Kirche in Haundorf, St. Wolfgang, einer Grundrestaurierung unterzogen.Nach einer etwas längeren Pause der Restaurierung, ging es gestern mit dem Abbau des gesamten Holzturmes weiter. Der Turm wurde abgebaut und wird in der Werkstatt der Zimmerei Beyer repariert.

Die Technische Abwicklung und Disposition der Handwerker hat das Architekturbüro Michael Büchler übernommen.

In 3 Stunden wurden am Morgen des 12. Oktobers 2018 die Teile des Turmes abgenommen:

- Turmspitze

- Glocken mit Aufhängung

- Turmwand ( Fachwerk )

Dieser Vorgang ist ein historischer Augenblick, der vielleicht erst in 100 Jahren wiederholt werden muss.

Öfters hörte man unterschiedliche Meinungen über die Notwendigkeit der Grundrestaurierung der Haundorfer Dorflirche, St. Wolfgang. Aber die Haundorfer und auch Unterampfrarer Bürger sollten auf dieses Kleinod stolz sein. Was könnte diese kleine Kirche aus 500 Jahren alles erzählen ?

Hans-Peter Scheurer


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Neuer Internetauftritt der Diakonie Schnelldorf

Category:Allgemein

Die Internetseite www.diakonie-schnelldorf.de wurde neu aufgestellt.

Ein frisches Design und eine klare Übersicht laden zum Besuch unsere Homepage ein.

Sie finden Informationen über unser komplettes Leitungsangebot und Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen.

Ein ganz besonderer Dank ergeht an Herrn Axel Meiser von der Firma WEBKED IT Services, und Herrn Hans-Peter Scheurer von der Diakonie Schnelldorf (Öffentlichkeitsarbeit).

Gemeinsam haben sie den neuen Internetauftritt erarbeitet und gestaltet.

Herr Meiser hat unsere Website optisch überholt und alle Code- und Designarbeiten ausgeführt, sowie die Datenschutzerklärung den gesetzlichen Vorgaben angepasst.

Herr Scheurer hat sich in die neue Homepage eingearbeitet sowie alle Texte und Bilder geliefert. So konnte eine optisch ansprechende und informative neue Website entstehen.

Diesen großen Einsatz wissen wir sehr zu schätzen und bedanken uns bei beiden ganz herzlich für ihr Engagement.

Nun laden wir Sie, liebe Besucherinnen und Besucher, herzlich ein, unsere Homepage immer wieder anzusteuern und sich somit über unsere Arbeit zu informieren. Herr Hans-Peter Scheurer pflegt weiterhin unsere Website mit Berichten aus der Diakonie, damit sie immer auf einem aktuellen Stand ist.

Selbstverständlich sind wir auch persönlich stets gerne für Ihre Fragen rund um die Pflege und Betreuung für SIE da.

Ihr

Diakonieverein Schnelldorf e.V.

Pfr. Wigbert Lehner


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Sommerfest der Diademgruppe

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Am 5. Juli fand das diesjährige Sommerfest unserer Diademgruppe statt.Der Einladung waren 12 Gäste gefolgt. Sr. Barbara und ihre 6 Betreuerinnen hießen ihre Gäste herzlich willkommen und sorgten liebevoll für das Wohl ihrer Gäste. Zur Begrüßung las Sr.Barbara aus einem "Buch des Lebens " eine lustige Geschichte vor: " Vom kleinen Nachtwächter".

Nach dem Lied " Im schönsten Wiesengrunde ", das gekonnt von Werner Staab auf dem Schifferklavier begleitet

wurde,begann die Kaffeestunde. Betreuerinnen hatten leckere Kuchen selbst gebacken, denen  eifrig zugesprochen wurde.

Wegen dem einsetzenden Regen begab sich die ganze Runde in die Räume der "WunderBar ", die von der Diakonie angemietet sind. Mittlerweile war auch Pfarrer Wigbert Lehner, Vorstand der Diakonie eingetroffen, der den Gästen die Hände zur Begrüßung schüttelte.

" Und war gleich gefragt "

Mittlerweile begannen die Spiele, die unseren Gästen so viel Freude bereiten: das Ringwerfen und Armbrustschießen.

Dann war es Zeit für das Abendessen. Herr Pfarrer Lehner hielt erst eine kleine Ansprache und dann ein Tischgegebet. Zu essen gab es Bratwurst mit Kartoffel-,Gurken und Kopfsalat.

Nach dem Essen trug Frau Mina Barthelmeß ein Gedicht vor, es ging und drehte sich alles um die Nummer 7. Alle Achtung und Respekt für diese Leistung, denn das Gedicht war nicht so kurz.

Mit dem Lied: " Kein schöner Land " klang der Abend aus: " Nun Brüder, eine gute Nacht der Herr im hohen Himmel     wacht, in seiner Güte, uns zu behüten, ist Er bedacht."

Werner Staab spielte für den Heimweg der Gäste: " Muss i denn, muss i denn zum Städtele hinaus.."

Der Vorstand dankt allen, die zum Gelingen des Sommerfestes beigetragen haben.

H.-Peter Scheurer

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Stein – oder auch Sühnekreuze

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Noch heute, wenn man aufmerksam durch unsere schöne Landschaft wandert, entdeckt man Steinkreuze oder sog. Sühnekreuze.

Was ist deren Bedeutung ?

Im Mittelalter errichtete man Stein – oder Sühnekreuze als Mahnmal für ein schweres Vergehen, wobei ein Mensch zu Tode kam.Da der Getötete ohne Erhalt der Sterbesakramente durch einen Priester ums Leben kam, sollte jeder, der an diesem Kreuz vorbeikommt, für das Seelenheil des Toten beten.
Die Stein – oder Sühnekreuze wurden von den Hinterbliebenen oder aus Sühne vom Täter errichtet.
Totschlag wurde im Mittelalter nicht zwangsläufig mit einer Strafverfolgung geahndet, sondern der Täter musste in vielen Fällen für den Unterhalt der hinterbliebenen Familie Sorge tragen.
Auch das Steinrelief in der Dorfkirche St.Sebastian/St. Veith in Unterampfrach war ursprünglich eine Grabplatte oder Teil eines Grabsteines und bittet den „ Wanderer „ um ein Gebet für den Verstorbenen.
Die Marterln in den Bergen haben die selbe Bedeutung und beschreiben oft, wie hier ein Mensch zu Tode kam und laden auch zu einem Gebet für den Verunglückten ein.

Mit Einführung einer ordentlichen Gerichtsbarkeit 1530 durch Kaiser Karl V. wurde diese Tradition beendet vorwiegend in den protestantischen Gegenden.

Text und Bild: H.-P. Scheurer


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Martin Luther Bibel aus dem 17. Jahrhundert

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Bilder aus einer Luther Bibel aus dem 17. Jahrhundert. Diese Bibel gehörte u. a. zu einer Sonderausgabe, sie wurde mit silbernen Buchstaben gesetzt und dann gedruckt. Auf dem Vorblatt ist eine Angabe, dass Luther die Bibel aus dem Lateinischen ins Deutsche 1534 übersetzt habe.

H.-P.Scheurer


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UNSER TÄGLICHES BROT GIB UNS HEUTE

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„Unser tägliches Brot gib uns heute“

beten wir oft in der Kirche oder auch anderen Orten. Das wir täglich unser Brot haben ist für uns selbstverständlich geworden. Viele Kinder wissen gar nicht, wie es zum Brot überhaupt kommt, außer, dass es in den Bäckereiniederlassungen beim Supermarkt zu kaufen gibt. Aber bis es so weit ist, müssen viele Menschen vorher ihre Arbeit machen. Der Bauer sät und erntet, das geerntete Getreide geht zum Müller und wird dort zu Mehl gemahlen. Das Mehl kommt zum Bäcker und er bäckt das Brot. Früher vor 60 Jahren mussten alle Arbeiten per Hand vom Bauer durchgeführt werden. Das war eine anstrengende Arbeit und kostete viel Schweiß, heute geschieht das alles mit modernen Maschinen.

Doch erinnere ich mich an diese Zeit gerne zurück, denn zur Mittagszeit kam die Bäuerin auf das Feld. Sie trug einen großen selbst gebackenen Laib Brot, in einem Korb war Schmalz und Schinken und in einem Krug kühlen Most. Unter einem Baum, im Schatten, aßen wir dieses gute Vesper, ohne vorher nicht ein Gebet gesprochen zu haben und die Segnung des Brotes durch die Bäuerin, das sie vor dem Anschnitt mit dem Messer tat. Vielleicht schätzt und isst man das Brot jetzt mehr mit Verstand.

Text: H.-P. Scheurer


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Weiterbildung zur Pflegeberaterin von Sr.Barbara Zwirner

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Weiterbildung von Frau Barbara Zwirner zur

Pflegeberaterin nach § 45 SGB XI

Frau Barbara Zwirner hat in der Zeit vom 07.September – 14.Dezember 2017 eine Fortbildung zur Pflegeberaterin absolviert. Aufgrund dieser zusätzlichen Qualifikation ist sie berechtigt, u.a. eigene Pflegekurse zu konzipieren und durchzuführen.

Wir bedanken uns bei Frau Zwirner für die Bereitschaft zu dieser Weiterbildung.

Die Fortbildung betrug 56 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten.

Folgende Inhalte wurden dabei vermittelt:

Bildungsarbeit bei Erwachsenen

(Wie lerne ich: visuell, akustisch oder durch üben)

Prävention und Gesundheitsförderung

(Welche Möglichkeiten habe ich, um meine Gesundheit zu erhalten oder diese zu verbessern)

Rechtliche Rahmenbedingungen in der Altenhilfe

(Welche finanziellen Mittel stellt die Pflegekasse beim Erhalt eines Pflegegrades zur

Verfügung, bzw. welche Kosten übernimmt die Krankenkasse wenn ich Unter-

stützung bei ärztlichen Therapien brauche)

Öffentlichkeitsarbeit

Beratungs-, Anleitungs- und Schulungsprozesse konzipieren und

durchführen

Der § 45 SGB XI beinhaltet, dass jeder Pflegebedürftige das Recht auf eine

2-stündige Pflegeberatung in seiner eigenen Häuslichkeit hat. Hier können Pflegebedürftige und Angehörige Anleitungen und Schulungen erhalten, wie sie pflegerische Maßnahmen -z.B. Lagerungen, Transfers usw.- bestmöglichst durchführen können.

Außerdem beinhaltet der § 45 SGB XI, dass jede Pflegeperson über die Pflegekasse seines zu Pflegenden einen Pflegekurs in Anspruch nehmen kann.

Der Pflegekurs umfasst 18 Stunden und hat folgende Inhalte:

Sturzprophylaxe

Grundpflege

Palliative Pflege

Vorsorgevollmacht

Patientenverfügung

Lagerungen und Transfers

Hilfsmittel

Demenz

Eingraduierung und Höhergraduierung, etc.

Wir würden gerne Ihr Interesse wecken und Sie ermutigen, an einem Pflegekurs teilzunehmen.

Pflegekurs

für pflegende Angehörige oder sonstige interessierte Personen

Ein Pflegekurs vermittelt viel Wissen und Sicherheit bei der täglichen Pflege.

Gerne bieten wir bei genügendem Interesse (mind. 8 Teilnehmer) einen Pflegekurs in Schnelldorf an.

Der Pflegekurs umfasst insgesamt 18,00 Std.

Kostenträger:

Pflegekasse: Bei der Pflege eines Angehörigen (mit Pflegegrad)

Evtl. Krankenkasse – auf Antrag: für sonstige Interessierte (ohne Pflege eines Angehörigen)

Wir bitten alle Interessierten um baldige Rückmeldung, damit wir weitere Planungen für die Kursdurchführung vornehmen können.

Handy-Schwestern 0177 / 464 35 92

Diakoniebüro Tel. 07950 / 2100 (Die-Do 9 – 12.00 Uhr)

Diakonieverein Schnelldorf e.V.

Diakonin Barbara Zwirner, PDL


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Betreuungstag am 24.Februar 2018

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Betreuungstag mit dem Motto: Spielen

Am Samstag, den 24. Februar 2018 fand wieder der ganztägige Betreuungstag in der „WunderBar “ in der Frankenlandhalle statt.
Sr.Barbara Zwirner, Leiterin der Pflegedienststelle der Diakonie Schnelldorf begrüßte eine kleine Schar unserer Gäste. Einige konnten krankheitshalber nicht teilnehmen.

Nach dem gemeinsamen Lied: “ Danke, für diesen guten Morgen “ (Soeur Sourire) las Schwester Barbara eine kleine Geschichte vor, die sehr zum Nachdenken anregte: ..“ über die Alltagsgeschehnisse des Lebens, die man nicht mehr so schafft oder nicht mehr gelingen wollen und man dafür kritisiert wird.Da ist es wichtig,dass man Menschen hat, die einem halten,beistehen und helfen.“
Danach trank man erst mal zusammen Kaffee, es gab frische Brötchen sowie selbst gemachte Marmelade ( von Sr. Barbara) was köstlich mundete.
Jetzt ging die “ Arbeit “ richtig los, es begannen die Zubereitungen zum Mittagsessen: Es wurde gekocht ! Auf dem Plan standen: Piroggen mit Sauerkrautfüllung mit Speck.Zum Nachtisch Apfelstrudel mit Vanillesoße.

Aber erst wurde “ geschnippselt „: Salatblätter, Pilze und Zwiebeln

 

 

Betreuerin Gisela Kreft macht den Teig für die Piroggentaschen und bearbeitet ihn mit dem Nudelholz.                  

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwester Barbara dünstet das Sauerkraut und den Speck zum Füllen der Piroggen

 

Jetzt ist das Hauptgericht fertig

Und der Nachtisch folgt gleich danach:

Apfelstrudel mit Vanillesoße

Nach dem guten Mittagsessen war Mittagsruhe angesagt. Im Nebenraum der “ Wunderbar “ konnten sich unsere Gäste auf den Liegen ausruhen.
Nach dem Ausruhen wurde gespielt: “ Mensch ärgere Dich nicht “ und “ Memory „.
Mit dem Lied “ Kein schöner Land “ war der schöne Tag beendet.

 

Bemerkung des Autors: All unsere Betreuerinnen geben sich sehr viel Mühe, sind mit viel Engagement und Einfühlsamkeit gegenüber unseren Gästen tätig.Unterhaltung,Aktivitäten (Kochen) und Kreativität (Basteln) werden angeboten und durchgeführt.
Leider wird dieses Angebot der Diakonie sehr wenig von betroffenen Familien der Gesamtgemeinde Schnelldorf angenommen, obwohl eine Bezahlung lt.entsprechender Pflegestufen von den Kassen angeboten wird.
Die Diakonie und all ihre Betreuerinen  würden sich für einen regen Besuch sehr freuen.
All unseren Helferinnen gebührt Dank und Respekt für ihre Geduld und Bemühungen.

H.-P.Scheurer

 

 

 


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Bastelleien der Betreuungsgruppe

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Bastelleien der Betreuungsgruppe

Unsere Gäste am Betreuungstag sind sehr geschickt und kreativ. Zusammen mit den Helfern haben sie diese Bastelleien gefertigt.

 

 

 

Mit viel Schaffensfreude und Eifer sind unsere Gäste unter der fachgerechten Anleitung unseres Helferteams mit dem Basteln beschäftigt.

 


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Der Werbepylon

Category:Allgemein

Der Werbepylon

Quizfrage: Was ist ein Werbepylon ? Den wenigsten Leuten wird ein Werbepylon bekannt sein.So ein Werbepylon steht vor dem Diakoniegebäude in Oberampfrach.
Ein Werbepylon gibt Auskunft, welche Institutionen sich in einem Gebäude befinden.
Der Werbepylon in Oberampfrach gibt Folgendes bekannt:

– Diakonie Schnelldorf

– Gemeinsames Büro der Kirchengemeinden:

Oberampfrach – Schnelldorf
Unterampfrach – Haundorf
Wildenholz

Der Werbepylon sieh nicht nur gut aus, sondern gibt auch den Insitutionen ein  professionelles Aussehen.