Author Archives: diakonie

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Karneval, Fasching, Fastnacht und seine Bedeutung

Category:Allgemein

 

Karneval, Fasching, Fastnacht und seine Bedeutung

Schon zur Römerzeit und auch bei den Germanen hatte man sich gerne verkleidet, Masken aufgesetzt und in Phantasiekostümen gekleidet. Bei den Germanen hatte die Verkleidungen einen religiösen Hintergrund, mit viel Lärm sollten böse Geister vertrieben und gute Geister aufgeweckt werden.
Noch heute kleidet man sich im Süden Deutschlands, Bayern und Schwarzwald in „ schreckliche Gestalten „ mit einem Kostüm aus Stroh oder viele kleine Stoffteile, Holzmasken, die oft schon von Generation zu Generation weitergegeben wurden. im Schwarzwald das„ Haes „ genannt.
Man ging in einem Umzug durch das Dorf oder von Haus zu Haus , um alle bösen Geister von den Menschen und aus den Häusern auszutreiben und fernzuhalten. Als Dank dafür gab es ein „ Schnäpschen „.

Schon sehr früh haben die Christen diesen Brauch übernommen aus folgendem Grund:

Die anstehende Fastenzeit, die 40 Tage vor Ostern beginnt. Vor ihr wurde noch einmal gefeiert und vor allem ausgiebig gegessen.
Woher stammt das Wort Karneval ?

Aus den lateinischen Wörtern : carnis = Fleisch und valere = lebe wohl entstand das Wort Karneval, also „ vom Fleisch Abschied nehmen und zu verzichten.
Es gibt auch noch andere Auslegungen, aber diese ist die allgemein bekannteste.
In allen, besonders katholischen Regionen wird Karneval, Fasching, Fastnacht auf jeweils eigens besondere Art gefeiert. Am bekanntesten sind die Faschingshochburgen am Rhein, Köln, Düsseldorf und Mainz. Aber auch Mannheim hat sich zu einer Fasnachtshochburg im Badischen gemausert.
Während die einen in die „ Bütt „ gehen um Witz für Witz zu erzählen, nimmt man in andere Regionen die Gelegenheit wahr, der Obrigkeit mal richtig die Meinung zu sagen. Das macht meist der Bajazz im Kostüm des mittelalterlichen Hofnarrs.
Man muss in eine solchen Region aufgewachsen sein, Spaß haben sich schon von Kind a
n, in eine Wunschperson zu verkleiden, Fasching zu verstehen und ausgiebig Fastnacht zu feiern.
In den Hochburgen der Fastnacht gibt es in den katholischen Kirchen auch einen Gottesdienst für die Narren und der Pfarrer hält eine launige Büttenrede.


Die Intention der meisten Faschings – Fastnachts - und Karnevalvereine ist den Menschen Frohsinn und Gute Laune zu schenken sowie einmal die Sorgen des Alltags vergessen zu lassen.

 



Am Klavier der Autor


Lachen ist gesund „

Text und Bild: Hans-Peter Scheurer




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MDK benotet Diakonieverein Schnelldorf e.V. mit der Note 1,0

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Qualitätsprüfung in der Pflege

MDK benotet Diakonieverein Schnelldorf e.V. mit der

Note 1,0

Die Qualitätsprüfung aller zugelassenen Pflegeeinrichtungen erfolgt einmal jährlich durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) nach Beauftragung durch die Landesverbände der Pflegekassen.

Geprüft werden die Bereiche:

  • Pflegerische Leistungen

  • Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen

  • Dienstleistung und Organisation

  • Abrechnungswesen

  • Kundenbefragung

Die Qualitätsprüfung dauert 1 Tag. Dabei werden neben der internen Prüfung der Diakoniestation auch 5 Patienten vom Prüfungskomitee ausgewählt. Diese Patienten/Angehörigen werden sofort über die unmittelbar bevorstehende Prüfung informiert. Sind die Patienten damit einverstanden, erfolgt eine umfangreiche Qualitätsprüfung beim Patienten zuhause. Dabei wird ausschließlich unsere pflegerische Leistung einschließlich Dokumentation intensiv geprüft.

Wir freuen uns sehr, dass wir bei der letzten Prüfung am 13.11.2019

die Note 1,0

erreichen konnten.

Ein herzliches DANKESCHÖN an unsere Mitarbeiter.

Auch dieses Prüfergebnis bestätigt, dass unser ambulanter Pflegedienst eine qualitativ beständig gute Pflegeleistung erbringt. Dies zeigt auch die sehr hohe Kundenzufriedenheit (Note 1,0).

Gerne unterstützen wir Sie bei der Pflege Ihrer Angehörigen.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns Ihr Vertrauen schenken und unsere Dienste in Anspruch nehmen.

Ambulanter Pflegedienst

Diakonieverein Schnelldorf e.V.


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Ein schöner Brauch – die Weihnachtskrippe

Category:Allgemein

 

Weihnachtskrippe, ein schönes Brauchtum

Es ist nicht mehr weit bis Weihnachten, aber die Hektik beginnt mit den Einkäufen für das Festmahl und für Geschenke, noch ein Friseur Termin wahrnehmen und einen Weihnachtsbaum kaufen. Aber auch in den Firmen und Geschäften herrscht heftige Betriebsamkeit, Ware, die noch vor Weihnachten beim Kunden sein soll und der zu erwartende Einkaufsstrom von Kunden.
Und da soll Weihnachtsstimmung aufkommen ?

Ein guter Rat wäre dazu, eine Weihnachtskrippe zu basteln bzw. aufzustellen, man kann sich da von Stress befreien und sich in Weihnachtsstimmung versetzen.

Woher kommt der Brauch einer Krippe an Weihnachten und was bedeutet sie.
In der Krippe wird die Geburt Christi dargestellt und soll an die Geschehnisse der Hl. Nacht erinnern.
Die erste Krippe in der bekannten Form, ein Stall , baute der Hl. Franziskus von Assisi auf mit lebendigem Ochs und Esel, er legte auch noch Heu in den Stall.
Aber schon die byzantinische Kaiserin Helena ließ um 335 n.Ch. eine Kirche in Bethlehem bauen, in der Jesus geboren sein soll.

 

Diese Kirche kann man nur gebückt betreten, das Tor wurde verkleinert, nachdem die Kreuzritter die Islamisten vertrieben hatten.Diese hatten die Kirche als Stall benutzt oder sind gar in die Kirche geritten.


  

An dieser Stelle soll die Krippe gestanden haben, in der Jesus gelegen haben soll.

Ab dem 16. Jahrhundert wurden dann Krippen in Kirchen und Fürstentümer aufgestellt. Den Anfang machte die Kirche Santa Maria Maggiore in Rom, danach folgte Portugal,Spanien und Süddeutschland.

Auch viele Künstler dieser Zeit , wie z.B. Albrecht Dürer, haben die Szene von Weihnachten, die Hl. Familie in der Krippe, dargestellt.


Vielerlei Arten von Krippen gibt es heute in den Familien zu sehen und zu bestaunen, die Hobbybastler selbst gebaut haben.

Vielleicht auch die wichtigen Figuren selbst erstellt haben.

Die Darstellungen der Krippe war in der Ostkirche eine Höhle, in der Westkirche ein Stall.



Auf dem Hirtenfeld in Betlehem kann man sich den Stall als Felsenhöhle vorstellen, denn da waren die Hirten und ihre Tiere von der Kälte und Wölfegeschützt.

Nun, stellen Sie ein Krippe auf ?

Der Diakonieverein Schnelldorf e.V. wünscht allen Mitgliedern und Freunden ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest und für das neue Jahr alles Gute.


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Wir feiern Advent.

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Wir feiern Advent

Tauet Himmel den Gerechten, Wolken regnet ihn herab „ so singen die Christen zur Adventszeit.
Aventus Domini , die Ankunft des Herrn ist da mit gemeint, worauf die Christenheit harrt.
Das Adventbrauchtum geht bis in das 6. Jahrhunder schon zurück.

Die lateinische Kirche hat die Adventszeit auf 4 Sonntage vor Weihnachten gelegt. Der erste Advent ist zu gleich der Anfang des neuen Kirchenjahres.
Eine alte Tradition, die besonders im Erzgebirge beheimatet ist, ist das Aufstellen von Leuchtern im Advent. Der Brauch geht auf den evangelischen Theologen Johann Hinrich Wichern (1808–1881) zurück, der im Jahr 1838 in einem Betsaal eines Knabenrettungshauses in Hamburg, erstmals einen Leuchter mit 23 Kerzen (19 kleine rote für die Werktage bis Weihnachten, vier dicke weiße für die Sonntage) aufgehängt hat.
Mit den Lichtern wollte man das Warten auf das Christkind anzeigen.

Der Leuchter wird heute durch den Adventskranz ersetzt mit seinen 4 Kerzen für jeden Adventsonntag.

 

Die meisten traditionellen Adventskränze bestehen aus zum Kranz geflochtenem Tannengrün, 4 roten Kerzen sowie geschmückt mit kleinen Pilzen, Sterne usw. Mit einem roten Band versehen , steht er entweder auf dem Tisch oder hängt an einem Haken an der Decke.
Adventskränze können auch aus anderem Material bestehen z.B. aus Holz oder Gußeisen, aber ebenfalls mit Tannengrün bestückt und allerlei Schmuck.

Was aber die Adventszeit und das Warten auf Weihnachten am meisten Spaß macht, ist die Weihnachtsbäckerei. Schon relativ früh werden alle wichtigen Ingredienzien gekauft. Zucker, Mehl, Butter, Eier , Nüsse usw. je nach individuellem Wünschen. Wenn keine Kinder da sind , helfen auch gerne die Erwachsenen mit, Plätzchen ausstechen,

 

Spritzgebackenes zu Buchstaben formen.

 

Plätzchen mit Eidotter bestreichen usw.
Es ist einfach eine Einstimmung und Vorfreude auf das Weihnachtsfest, das liebste Fest für Groß und Klein, das Fest der Familie. Das Naschen gehört dazu, man sagt dann, die Weihnachtsmaus hat zugeschlagen.


Ich wünsche eine gesegnete Adventszeit und Vorfreude auf Weihnachten.

Hans-Peter Scheurer


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Jahreshauptversammlung des Diakonievereins Schnelldorf e.V.

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Jahreshauptversammlung am 14.November 2019

Am 14.November 2019 fand die alljährliche Jahreshauptversammlung des Diakonievereins Schnelldorf e.V. im Gasthaus Bergmann/Matzka in Haundorf statt.

Der 1. Vorsitzende, Pfarrer Wigbert Lehner, konnte eine stattliche Zahl interessierter Mitglieder begrüßen.
Das Thema des Abends war „ Bewegung im Alter „, dazu konnte er Frau Gerda Belzner begrüßen. Frau Gerda Belzner ist eine ausgebildete Übungsleiterin und Gymnastikleiterin des örtlichen Sportvereins, außerdem mit einer zusätzliche Qualifikation für „ Prävention und Seniorengymnastik."
So begann die „ Abendgymnastik “ mit den Übungen : „ Riese-Mensch-Zwerg „ mit Aufstehen – und Hinsetzen Übungen, was den Anwesenden viel Spaß machte.

Frau Gerda Belzner empfahl Sport als Ausgleich, Bewegung erhöht die Leistungsfähigkeit. Sport stärkt das Immunsystem, fördert die Durchblutung ,senkt den Blutdruck, fördert die Ausdauerbelastung von Herz und Gefäßen und baut Stress ab.

Sport ist Stoff für die Seele „

Seinen Bericht begann der 1 . Vorsitzende mit dem Dank an alle Mitarbeiter und Helfer für 41 Jahre Diakonieverein – Schnelldorf e.V. Das Leistungsangebot sei gestiegen ( s. Homepage „Unser Angebot), benannt werden sollte besonders die Haushalts – und Familienhilfe, sie gibt die Möglichkeit, unsere Mitbürger in ihren eigenen 4 Wänden zu pflegen.
Die Auftragslage sei zufriedenstellend, der Umsatz wurde gar in 2018 übertroffen.
Die Mitarbeiterinnen setzen sich zusammen aus für Pflege 5 Kräfte, für den Haushalt 7 Kräfte.
Für die Betreuung, sie besteht schon seit 10 Jahren, stehen 36 davon 27 ausgebildete Helferinnen zur Verfügung.
Seit 2016 steht uns die „WunderBAR der Frankenlandhalle „ für die Betreuungsheimstätte zur Verfügung. Die Betreuungstage werden gerne besucht.
Simakurse – Selbstständig im Alter werden angeboten, die Resonanz könnte besser sein.

Die Prüfungsnote durch dem MDK betrug 1,0 , ein Erfolg für alle Mitarbeiterinnen der Pflege und des Büropersonals.

Für das Büro war eine neue EDV – Anlage notwendig geworden.
Das Dach des Diakonie Gebäudes musste repariert werden, ein neuer Motor für das Garagentor war erforderlich.
Die Diakonie Wohnungen in Oberampfrach sowie in Schnelldorf sind vermietet.
Die Homepage würde gepflegt, mit Berichten , auch außerhalb besonderer Ereignisse.

Für die Zukunft gilt der Erhalt der Selbstständigkeit unserer Diakonie sowie die Erweiterung unserer Angebote.
Dank an alle Patienten, die uns ihr Vertrauen schenken, ferner an die 2. Vorsitzende Frau Bürgermeisterin Christine Freier und an Kassier Herrn Werner Staab.
Für 20 Jahre Dienst in der Diakonie dankte der 1.Vorsitzende S. Barbara Zwirner mit einem Blumengebinde .
Weiterer Dank ging an Manuela Ley, Herren Letterer und Scheurer, an alle Büroangestellte und an die 4 Kirchengemeinden.

Bericht der Pflegedienstleitung.

Unsere Mitarbeiterinnen führten im Jahre 2018 im Bereich Pflege/Hauswirtschaft und Behandlungspflege 14.072 Hausbesuche durch. Nicht enthalten sind Besuche in der Beratung, Hauswirtschaft auf Privatleistung und Besuche im Bereiche der Einzelbetreuung.
Unsere Hauswirtschafterinnen waren in den einzelnen Häusern 2927 Stunden unterwegs, sind 775 Stunden mehr als im Vorjahr.
Frau Brigitte Bößendörfer führte 2018 2 SimA Kurse durch, Danke dafür.

Drei Mitarbeiterinnen besuchten 14 Patienten in ihrer eigenen Häuslichkeit, Sie bereiteten 781 Einsatzstunden vor mit Singen, Spazierengehen und Gespräche.
Unsere Diademgruppe fand an 26 Nachmittagen statt.
Höhepunkte der Daidemgruppe war das alljährliche Sommerfest sowie der Ausflug nach Ellrichshausen zur Familie Wagner. Herr Wagner zeigte seine interessante Oldtimer Sammlung vor.
Der Betreuungstag fand an 12 Samstagen in der WunderBar statt. Im Durchschnitt kamen 5 Personen. Es wird ein ausgiebiges Tagesprogramm geboten.
Sr. Barbara Zwirner richtete zum Schluß ihres Berichtes ihren Dank an die Damen Gerda Mebs sowie Frau Wieland im Büro für die große Unterstützung und an Herrn Pfarrer Wigbert Lehner, 1.Vorsitzender.


Bericht des Kassiers

In seinem Bericht legte er die Zahlen für 2018 vor:

Einnahmen gesamt: 357.589,-- Euro

Ausgaben gesamt: 307.013.-- Euro

Überschuß zum Jahresende auf Giro Konto: 8.265,94 Euro

Die Einnahmen waren zum Vorjahr 2017 um 28.118.-- Euro zurückgegangen.Rücklagen wurden nicht in Anspruch genommen.

Im laufenden Jahr 2019 kann mit einer Zunahme der Aufträge gerechnet werden.


Der Diakonieverein ist gut aufgestellt und gesund.

Rechnungsprüfer Herr Stahl bestätigte die Kasse als ohne Makel.

Die anschließende Entlastung für die Kassenführung und Vorstandschaft erfolgte einstimmig durch das Plenum.Ebenso die Jahresrechnung erfolgte mit einstimmiger Entlastung.

Geehrt mit einem Blumengebinde wurden Frau Waltraud Wieland und Sr.Birgit Utz für 10 Jahre Dienst in der Diakonie..
Wir wünschen Sr.Birgit baldige Genesung.

Zum Abschluß bedankte sich Frau Bürgermeisterin Christine Freier namens des Plenums bei Herrn Pfarrer Wigbert Lehner, 1. Vorsitzender.
Er stehe über der Diakonie und ist für Jedermann ein willkommener Ansprechpartner.


An alle eine gesegnete Adventszeit

Jahreshauptversammlung am 14.November 2019

Am 14.November 2019 fand die alljährliche Jahreshauptversammlung des Diakonievereins Schnelldorf e.V. im Gasthaus Bergmann/Matzka in Haundorf statt.

Der 1. Vorsitzende, Pfarrer Wigbert Lehner, konnte eine stattliche Zahl interessierter Mitglieder begrüßen.
Das Thema des Abends war „ Bewegung im Alter „, dazu konnte er Frau Gerda Belzner begrüßen. Frau Gerda Belzner ist eine ausgebildete Übungsleiterin und Gymnastikleiterin des örtlichen Sportvereins, außerdem mit einer zusätzliche Qualifikation für „ Prävention und Seniorengymnastik."
So begann die „ Abendgymnastik “ mit den Übungen : „ Riese-Mensch-Zwerg „ mit Aufstehen – und Hinsetzen Übungen, was den Anwesenden viel Spaß machte.

Frau Gerda Belzner empfahl Sport als Ausgleich, Bewegung erhöht die Leistungsfähigkeit. Sport stärkt das Immunsystem, fördert die Durchblutung ,senkt den Blutdruck, fördert die Ausdauerbelastung von Herz und Gefäßen und baut Stress ab.

Sport ist Stoff für die Seele „

Seinen Bericht begann der 1 . Vorsitzende mit dem Dank an alle Mitarbeiter und Helfer für 41 Jahre Diakonieverein – Schnelldorf e.V. Das Leistungsangebot sei gestiegen ( s. Homepage „Unser Angebot), benannt werden sollte besonders die Haushalts – und Familienhilfe, sie gibt die Möglichkeit, unsere Mitbürger in ihren eigenen 4 Wänden zu pflegen.
Die Auftragslage sei zufriedenstellend, der Umsatz wurde gar in 2018 übertroffen.
Die Mitarbeiterinnen setzen sich zusammen aus für Pflege 5 Kräfte, für den Haushalt 7 Kräfte.
Für die Betreuung, sie besteht schon seit 10 Jahren, stehen 36 davon 27 ausgebildete Helferinnen zur Verfügung.
Seit 2016 steht uns die „WunderBAR der Frankenlandhalle „ für die Betreuungsheimstätte zur Verfügung. Die Betreuungstage werden gerne besucht.
Simakurse – Selbstständig im Alter werden angeboten, die Resonanz könnte besser sein.

Die Prüfungsnote durch dem MDK betrug 1,0 , ein Erfolg für alle Mitarbeiterinnen der Pflege und des Büropersonals.

Für das Büro war eine neue EDV – Anlage notwendig geworden.
Das Dach des Diakonie Gebäudes musste repariert werden, ein neuer Motor für das Garagentor war erforderlich.
Die Diakonie Wohnungen in Oberampfrach sowie in Schnelldorf sind vermietet.
Die Homepage würde gepflegt, mit Berichten , auch außerhalb besonderer Ereignisse.

Für die Zukunft gilt der Erhalt der Selbstständigkeit unserer Diakonie sowie die Erweiterung unserer Angebote.
Dank an alle Patienten, die uns ihr Vertrauen schenken, ferner an die 2. Vorsitzende Frau Bürgermeisterin Christine Freier und an Kassier Herrn Werner Staab.
Für 20 Jahre Dienst in der Diakonie dankte der 1.Vorsitzende S. Barbara Zwirner mit einem Blumengebinde .
Weiterer Dank ging an Manuela Ley, Herren Letterer und Scheurer, an alle Büroangestellte und an die 4 Kirchengemeinden.

Bericht der Pflegedienstleitung.

Unsere Mitarbeiterinnen führten im Jahre 2018 im Bereich Pflege/Hauswirtschaft und Behandlungspflege 14.072 Hausbesuche durch. Nicht enthalten sind Besuche in der Beratung, Hauswirtschaft auf Privatleistung und Besuche im Bereiche der Einzelbetreuung.
Unsere Hauswirtschafterinnen waren in den einzelnen Häusern 2927 Stunden unterwegs, sind 775 Stunden mehr als im Vorjahr.
Frau Brigitte Bößendörfer führte 2018 2 SimA Kurse durch, Danke dafür.

Drei Mitarbeiterinnen besuchten 14 Patienten in ihrer eigenen Häuslichkeit, Sie bereiteten 781 Einsatzstunden vor mit Singen, Spazierengehen und Gespräche.
Unsere Diademgruppe fand an 26 Nachmittagen statt.
Höhepunkte der Daidemgruppe war das alljährliche Sommerfest sowie der Ausflug nach Ellrichshausen zur Familie Wagner. Herr Wagner zeigte seine interessante Oldtimer Sammlung vor.
Der Betreuungstag fand an 12 Samstagen in der WunderBar statt. Im Durchschnitt kamen 5 Personen. Es wird ein ausgiebiges Tagesprogramm geboten.
Sr. Barbara Zwirner richtete zum Schluß ihres Berichtes ihren Dank an die Damen Gerda Mebs sowie Frau Wieland im Büro für die große Unterstützung und an Herrn Pfarrer Wigbert Lehner, 1.Vorsitzender.


Bericht des Kassiers

In seinem Bericht legte er die Zahlen für 2018 vor:

Einnahmen gesamt: 357.589,-- Euro

Ausgaben gesamt: 307.013.-- Euro

Überschuß zum Jahresende auf Giro Konto: 8.265,94 Euro

Die Einnahmen waren zum Vorjahr 2017 um 28.118.-- Euro zurückgegangen.Rücklagen wurden nicht in Anspruch genommen.

Im laufenden Jahr 2019 kann mit einer Zunahme der Aufträge gerechnet werden.


Der Diakonieverein ist gut aufgestellt und gesund.

Rechnungsprüfer Herr Stahl bestätigte die Kasse als ohne Makel.

Die anschließende Entlastung für die Kassenführung und Vorstandschaft erfolgte einstimmig durch das Plenum.Ebenso die Jahresrechnung erfolgte mit einstimmiger Entlastung.

Geehrt mit einem Blumengebinde wurden Frau Waltraud Wieland und Sr.Birgit Utz für 10 Jahre Dienst in der Diakonie..
Wir wünschen Sr.Birgit baldige Genesung.

Zum Abschluß bedankte sich Frau Bürgermeisterin Christine Freier namens des Plenums bei Herrn Pfarrer Wigbert Lehner, 1. Vorsitzender.
Er stehe über der Diakonie und ist für Jedermann ein willkommener Ansprechpartner.


An alle eine gesegnete Adventszeit


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Ein bisschen heilig

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Ein bisschen heilig

Am 1. November ist Allerheiligen, ein Feiertag, den die Katholiken feiern, ein Gedenken an alle Heiligen, aber auch ein Gedenken an die verstorbenen Familienangehörigen. Auch die Protestanten gedenken ihren lieben Verstorbenen.
Zu diesem Allerheiligen Fest ein Kommentar von Karl-Friedrich Bissantz, Diakon aus Mannheim.

Vor einigen Jahren, vor dem Fest Allerheiligen, hatte die Redaktion einer deutschen Kirchenzeitung eine besondere Idee. Sie schickte einen Reporter auf die Straße, um verschiedenen Menschen eine einzige Frage zu stellen: „Kennen Sie jemanden, der ein bisschen heilig ist?“

Am Anfang, so schilderte dieser Reporter, gab es bei dieser Frage ein Problem. Manche wussten mit dieser Frage gar nichts anzufangen. Andere lachten nur darüber und meinten: sie kennen nur normale Menschen. Die Situation änderte sich jedoch, als eine Frau diese Frage ernst nahm und sagte: „Ja, ich glaube ich kenne so einen Menschen. Unsere Nachbarin. Ihr Mann ist nierenkrank und sie muss mit ihm jede Woche ins Krankenhaus fahren. Trotz ihrer Probleme ist sie aber immer freundlich und zuvorkommend.“

Ja, und plötzlich nahmen auch die anderen Befragten diese Frage ernst und entdeckten in ihrer Umgebung Menschen, die „ein bisschen heilig sind.“ Von Schicksalsschlägen wird berichtet, die geduldig und tapfer getragen werden; von Hilfsbereitschaft, Zeithaben, von Freundlichkeit und Geduld, die man durch Menschen tagtäglich erfährt. Und endlich wagen diese befragten Menschen auch zu sagen: „Ja, die könnten ein bisschen heilig sein.“
Fast jeden Tag im Jahr begeht die katholische Kirche den Gedenktag eines großen Heiligen, der bekannt und berühmt ist und der entweder durch die überwältigende Verehrung und dann durch einen besonderes kirchenrechtliches Verfahren heilig oder selig gesprochen wurde.

Einmal im Jahr aber, nämlich am Fest Allerheiligen, wird an alle Heiligen gedacht, und besonders einmal auch an jene, die in ihrem Leben „ein bisschen heilig waren und sind“, die also im Verborgenen, im Stillen, im Kleinen das verwirklichen, was uns Jesus Christus in den Seligpreisungen (Mt 5,1-12) deutlich macht: Selig, heilig sind die, die arm sind vor Gott, die Trauernden, diejenigen, die keine Gewalt anwenden, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, die Barmherzigen, diejenigen, die ein reines Herz haben, die Friedensstifter und die um der Gerechtigkeit willen Verfolgten.
„Freut euch und jubelt,“ ruft diesen Jesus Christus zu, „Euer Lohn im Himmel wird groß sein!“
Solcher Menschen gedenken wir heute,die nicht groß in der Öffentlichkeit wirken, sondern heilig sind im Kleinen, also „ein bisschen heilig sind“. Und wir erinnern uns auch wieder einmal daran, dass wir alle durch die Taufe geheiligt sind und den Auftrag haben, Heilige zu werden. Auch dabei geht es zuerst nicht um besondere Großtaten, sondern um die kleinen Zeichen von Menschlichkeit, die unsere Welt so notwendig braucht.
Der heilige Franz von Sales war überzeugt davon, dass jeder Getaufte heilig ist und dort, wo er lebt und arbeitet, heilig werden kann. Dafür hat er sein berühmtes Buch „Philothea“
geschrieben, eine Anleitung zum frommen, also heiligen Leben. Und er rät uns dafür vor allem den Weg der kleinen Schritte.
Das ist seine Methode zur Heiligkeit: jeden Tag neu
anfangen und jeden Tag einen weiteren kleinen Schritt gehen, um ein bisschen heilig zu leben. Das, so sagt er, ist der sicherste Weg zur Vollkommenheit: Wir müssen immer wieder beginnen und zwar gerne wieder beginnen. Jeden Tag ein bisschen mehr heilig werden, dort, wo wir leben und arbeiten, jeden Tag neu anfangen, ohne Aufhebens, im Kleinen, im Stillen, und das Ziel – für das wir bestimmt sind – nicht aus den Augen verlieren, nämlich das Ewige Leben in Gottes liebender Gegenwart … genau daran erinnert uns das heutige Fest Allerheiligen.

Amen.

(


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Landwirte nehmen Ökologie ernst

Category:Allgemein

Wandert man durch Feld und Flur erfreuen uns die schönen Blumen am Rande der Maisfelder.Ein Landwirt aus Unterampfrach hat 1, 5 ha Feld mit Blumensamen besät an verschiedenen Maisfelderränder sowie auch ganze Felder.Um auch für den Anstieg von Insektenpopulation zu sorgen sind auf dem Unterboden verschiedene Kräuter, Gräser und Kleesorten eingesät, wo sich schon zahlreiche Kleininsekten, Spinnen usw. sich aufhalten.
Großer Anziehungspunkt für die Bienen, Vespen und Ähnliche ist die bunte Viefalt der Blumen.Ein vielstimmiges Summen und Brummen ist, besonders bei Sonnenschein, zu vernehmen.
Vielleicht nehmen nächstes Jahr noch mehr Landwirte an dieser lobenswerten Aktion teil.


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Männergesangverein Schnelldorf besuchte die Diademgruppe

Category:Allgemein

Männergesangverein Schnelldorf besuchte am 11.07.2019 die Diademgruppe der Diakonie Schnelldorf



Schwester Barbara Zwirner begrüßte alle Besucher der Diademgruppe und teilte ihnen mit, dass sie heute noch Besuch vom Männergesangverein Schnelldorf bekommen.

Zunächst bereiteten sich alle Anwesenden gedanklich zum Thema „Chor“ vor und hielten dies auf einem Plakat fest: Männerchor, Frauenchor, Kammerchor, Gospelchor, Knabenchor, Kirchenchor, Schulchor, Kosakenchor, Kinderchor, gemischter Chor

Danach gingen sie weiter ins Detail und hielten verschiedene Stimmlagen fest: Bariton, Bass, Alt, Tenor, Sopran

Auch wurde überlegt, was ein Chorleiter für seine Arbeit benötigt: Chorsänger, Taktstock, Notenständer, Stimmgabel, Chorlieder, Notenblätter

Nach all dieser gedanklichen Einstimmung zum Thema Chor und Singen war es schon so weit und wir durften die Mitglieder des Männergesangvereins (14 Männer) zusammen mit ihrer Chorleiterin Frau Lisa Jaszkowski bei uns begrüßen.

Zunächst trug uns der Männerchor 3 Lieder vor,

 

dann folgte erstmal eine gemütliche Kaffeerunde mit selbstgebackenen Kuchen und Häppchen.

 

Während des Kaffeetrinkens wurde sich schon rege ausgetauscht und die Chorsänger begrüßen alte Bekannte. Herr Günther Habelt brachte sogar 3 Gäste vom Altenheim Feuchtwangen mit, worüber sich alle sehr freuten.

Nun folgte gemeinsames Singen von bekannten Volksliedern, was allen Anwesenden sichtlich große Freude bereitete.

Die Zeit verging wie im Flug und der Nachmittag neigte sich dem Ende zu.

Auch dem Männerchor hat dieser Auftritt sehr gut gefallen. Zu unserer großen Freude kündigten die Sänger an, dass sie gerne auch zukünftig unsere Diademgruppe 2 x im Jahr mit Liedern erfreuen werden.

Ein herzliches Dankeschön an den Männerchor mit ihrer Chorleiterin! Sie haben mit ihren Liedern all unseren Besuchern ein wunderschönes Geschenk und einen unvergesslichen Nachmittag bereitet.

Ebenso bedanken wir uns bei allen Helferinnen die an diesem Nachmittag mitgeholfen haben und Kuchen und Häppchen gespendet haben.

Barbara Zwirner, PDL










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Betreuungsnachmittag im Museum von Georg Schmeißer

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Am Donnerstagnachmittag , den 6. Juni 2019,  fand der Betreuungsnachmittag der Diademgruppe im Museum von George Schmeißer in Haundorf statt.
Zu diesem Nachmittag waren zahlreiche Gäste und Betreuerinnen unter der Leitung von Sr. Barbara Zwirner, Pflegedienstleiterin, sowie Sr.Martina Berger, Altenpflegerin, zusammengekommen.
Herr  Georg Schmeißer hieß alle Teilnehmer willkommen und bedankte sich bei den Betreuerinnen, weil auch seine Mutter die Hilfe der Diakonie Schnelldorf in Anspruch genommen hatte.

 

 

Herr Georg Schmeißer erzählte in sehr anschaulicher und interessanter Weise, wie er zum Sammeln von Alltagsgegenständen gekommen war. Es gab einen leerstehenden Schrank und den stellte er mit gesammelten gebrauchten Gegenständen voll.

 

 

Und so entwickelte sich aus der Sammlerleidenschaft dieses schöne und interessante Museum. Hier kann man eine Unmenge von gesammelten, erworbenen und ersteigerten Alltagsgegenstände, aber auch alte und hochwertige technische Geräte bewundern.

 

 

Nach dieser interessanten Exkursion in die Vergangenheit bedankte sich Sr. Barbara Zwirner herzlich bei Herrn Schmeißer.


Die beigefügten Bilder zeigen nur einen Minimalausschnitt seiner Sammlung:

Schreibmaschine,Hochrad,Radios,Edison Record zum Abspielen von Musik,Birne-Apfel Schälmaschine,Filmvorführgerät, Vervielfältiger.

 

 

 


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Thema LIEBE beim Betreuungsnachmittag der Diademgruppe

Category:Allgemein

Jeden 2. Donnerstagnachmitag im Monat findet in unserer WunderBar, die Räumlichkeit der Diademgruppe, ein geselliges Beisammensein mit zahlreichen Gästen statt.
Jeder Nachmittag steht unter einem Thema. Das Thema am 16.05.2019 lautete: LIEBE.

Sr.Barbara Zwirner, Pflegedienstleiterin der Diakonie, führte in das Thema mit folgenden Worten ein:
Die Liebe geht uns alle etwas an und jeder von uns kann zum Thema Liebe etwas erzählen.Wir alle haben Erfahrungen mit der Liebe gemacht, Sei es die Liebe zwischen uns und unseren Eltern, die Liebe unter Geschwistern, unter Freunden, die Liebe zwischen Partnern und natürlich die Liebe Gottes zu uns.

Wir alle erinnern uns an die erste Liebe.Es gibt kein schöneres Gefühl, als verliebt zu sein.
Das Herz schlägt schneller, wenn man mit dem geliebten Menschen zusammen ist. Zeichen für die Liebe, die wir für einen anderen Menschen empfinden sind: Herzen oder Blumen - vor allem Rosen.
Deshalb möchten wir heute mit Euch Herzen und Blumen auf Gartenstelen malen, die wir später im Freien anbringen wollen.

Die ganze Gruppe malt zuerst die Gartenstelen, damit sie trocknen können.

Anschließend trinken wir Kaffee: Helga Rieger hat für jeden ein Herz gebacken. Nach dem Kaffeetrinken singen wir Lieder, in denen die vorkommen wie zum Beispiel: "Das Lieben bringt groß Freud " oder " Du,du liegst mir am Herzen ."

 

Danach suchen wir gemeinsam Symbole für die Liebe:

Rosen, Herzen, Ring, Amor, Schwan.

Ebenfalls werden Sprüche gefunden wie:
" Der Himmel hängt voller Geigen " oder " Alles durch eine rosarote Brillen sehen.

Nach unserem Abschlußlied, besichtigen wir noch gemeinsam unsere Malarbeit vor der Frankenlandhalle und gehen mit einem erfüllten Herzen wieder heim.