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Landwirte nehmen Ökologie ernst

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Wandert man durch Feld und Flur erfreuen uns die schönen Blumen am Rande der Maisfelder.Ein Landwirt aus Unterampfrach hat 1, 5 ha Feld mit Blumensamen besät an verschiedenen Maisfelderränder sowie auch ganze Felder.Um auch für den Anstieg von Insektenpopulation zu sorgen sind auf dem Unterboden verschiedene Kräuter, Gräser und Kleesorten eingesät, wo sich schon zahlreiche Kleininsekten, Spinnen usw. sich aufhalten.
Großer Anziehungspunkt für die Bienen, Vespen und Ähnliche ist die bunte Viefalt der Blumen.Ein vielstimmiges Summen und Brummen ist, besonders bei Sonnenschein, zu vernehmen.
Vielleicht nehmen nächstes Jahr noch mehr Landwirte an dieser lobenswerten Aktion teil.


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Männergesangverein Schnelldorf besuchte die Diademgruppe

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Männergesangverein Schnelldorf besuchte am 11.07.2019 die Diademgruppe der Diakonie Schnelldorf



Schwester Barbara Zwirner begrüßte alle Besucher der Diademgruppe und teilte ihnen mit, dass sie heute noch Besuch vom Männergesangverein Schnelldorf bekommen.

Zunächst bereiteten sich alle Anwesenden gedanklich zum Thema „Chor“ vor und hielten dies auf einem Plakat fest: Männerchor, Frauenchor, Kammerchor, Gospelchor, Knabenchor, Kirchenchor, Schulchor, Kosakenchor, Kinderchor, gemischter Chor

Danach gingen sie weiter ins Detail und hielten verschiedene Stimmlagen fest: Bariton, Bass, Alt, Tenor, Sopran

Auch wurde überlegt, was ein Chorleiter für seine Arbeit benötigt: Chorsänger, Taktstock, Notenständer, Stimmgabel, Chorlieder, Notenblätter

Nach all dieser gedanklichen Einstimmung zum Thema Chor und Singen war es schon so weit und wir durften die Mitglieder des Männergesangvereins (14 Männer) zusammen mit ihrer Chorleiterin Frau Lisa Jaszkowski bei uns begrüßen.

Zunächst trug uns der Männerchor 3 Lieder vor,

 

dann folgte erstmal eine gemütliche Kaffeerunde mit selbstgebackenen Kuchen und Häppchen.

 

Während des Kaffeetrinkens wurde sich schon rege ausgetauscht und die Chorsänger begrüßen alte Bekannte. Herr Günther Habelt brachte sogar 3 Gäste vom Altenheim Feuchtwangen mit, worüber sich alle sehr freuten.

Nun folgte gemeinsames Singen von bekannten Volksliedern, was allen Anwesenden sichtlich große Freude bereitete.

Die Zeit verging wie im Flug und der Nachmittag neigte sich dem Ende zu.

Auch dem Männerchor hat dieser Auftritt sehr gut gefallen. Zu unserer großen Freude kündigten die Sänger an, dass sie gerne auch zukünftig unsere Diademgruppe 2 x im Jahr mit Liedern erfreuen werden.

Ein herzliches Dankeschön an den Männerchor mit ihrer Chorleiterin! Sie haben mit ihren Liedern all unseren Besuchern ein wunderschönes Geschenk und einen unvergesslichen Nachmittag bereitet.

Ebenso bedanken wir uns bei allen Helferinnen die an diesem Nachmittag mitgeholfen haben und Kuchen und Häppchen gespendet haben.

Barbara Zwirner, PDL










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Betreuungsnachmittag im Museum von Georg Schmeißer

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Am Donnerstagnachmittag , den 6. Juni 2019,  fand der Betreuungsnachmittag der Diademgruppe im Museum von George Schmeißer in Haundorf statt.
Zu diesem Nachmittag waren zahlreiche Gäste und Betreuerinnen unter der Leitung von Sr. Barbara Zwirner, Pflegedienstleiterin, sowie Sr.Martina Berger, Altenpflegerin, zusammengekommen.
Herr  Georg Schmeißer hieß alle Teilnehmer willkommen und bedankte sich bei den Betreuerinnen, weil auch seine Mutter die Hilfe der Diakonie Schnelldorf in Anspruch genommen hatte.

 

 

Herr Georg Schmeißer erzählte in sehr anschaulicher und interessanter Weise, wie er zum Sammeln von Alltagsgegenständen gekommen war. Es gab einen leerstehenden Schrank und den stellte er mit gesammelten gebrauchten Gegenständen voll.

 

 

Und so entwickelte sich aus der Sammlerleidenschaft dieses schöne und interessante Museum. Hier kann man eine Unmenge von gesammelten, erworbenen und ersteigerten Alltagsgegenstände, aber auch alte und hochwertige technische Geräte bewundern.

 

 

Nach dieser interessanten Exkursion in die Vergangenheit bedankte sich Sr. Barbara Zwirner herzlich bei Herrn Schmeißer.


Die beigefügten Bilder zeigen nur einen Minimalausschnitt seiner Sammlung:

Schreibmaschine,Hochrad,Radios,Edison Record zum Abspielen von Musik,Birne-Apfel Schälmaschine,Filmvorführgerät, Vervielfältiger.

 

 

 


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Thema LIEBE beim Betreuungsnachmittag der Diademgruppe

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Jeden 2. Donnerstagnachmitag im Monat findet in unserer WunderBar, die Räumlichkeit der Diademgruppe, ein geselliges Beisammensein mit zahlreichen Gästen statt.
Jeder Nachmittag steht unter einem Thema. Das Thema am 16.05.2019 lautete: LIEBE.

Sr.Barbara Zwirner, Pflegedienstleiterin der Diakonie, führte in das Thema mit folgenden Worten ein:
Die Liebe geht uns alle etwas an und jeder von uns kann zum Thema Liebe etwas erzählen.Wir alle haben Erfahrungen mit der Liebe gemacht, Sei es die Liebe zwischen uns und unseren Eltern, die Liebe unter Geschwistern, unter Freunden, die Liebe zwischen Partnern und natürlich die Liebe Gottes zu uns.

Wir alle erinnern uns an die erste Liebe.Es gibt kein schöneres Gefühl, als verliebt zu sein.
Das Herz schlägt schneller, wenn man mit dem geliebten Menschen zusammen ist. Zeichen für die Liebe, die wir für einen anderen Menschen empfinden sind: Herzen oder Blumen - vor allem Rosen.
Deshalb möchten wir heute mit Euch Herzen und Blumen auf Gartenstelen malen, die wir später im Freien anbringen wollen.

Die ganze Gruppe malt zuerst die Gartenstelen, damit sie trocknen können.

Anschließend trinken wir Kaffee: Helga Rieger hat für jeden ein Herz gebacken. Nach dem Kaffeetrinken singen wir Lieder, in denen die vorkommen wie zum Beispiel: "Das Lieben bringt groß Freud " oder " Du,du liegst mir am Herzen ."

 

Danach suchen wir gemeinsam Symbole für die Liebe:

Rosen, Herzen, Ring, Amor, Schwan.

Ebenfalls werden Sprüche gefunden wie:
" Der Himmel hängt voller Geigen " oder " Alles durch eine rosarote Brillen sehen.

Nach unserem Abschlußlied, besichtigen wir noch gemeinsam unsere Malarbeit vor der Frankenlandhalle und gehen mit einem erfüllten Herzen wieder heim.

 

 

 

 


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40 Jahre Diakonieverein Schnelldorf. e.V, 10 Jahre Betreuungsgruppe Diadem

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40 Jahre Diakonieverein Schnelldorf e.V

10 Jahre Betreuungsgruppe Diadem

40 Jahre Diakonieverein Schnelldorf e.V., 10 Jahre Betreuungsgruppe Diadem, so lautete die Einladung, die an alle Mitglieder der Diakonie sowie an alle Bürger der Gemeinde Schnelldorf erging. Die Veranstaltung fand in der Frankenlandhalle statt.
Zahlreiche Ehrengäste aus Kirche und Gemeinde, Herr Dekan Martin Reutter, Diakonisse Liselotte, die Referentin Frau Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach sowie einige Vertreter des Gemeinderates,

 an der Spitze Frau Bürgermeisterin Christine Freier waren erschienen, um Ihre Verbundenheit zur Diakonie zu zeigen.

Die Jubiläumsfeier begann mit einem musikalischen Vorspiel durch den Posaunenchor Schnelldorf unter der Leitung von Herrn Frank Fischer.

Als besonderen Ehrengast begrüßte Herr Pfarrer Wigbert Lehner, 1, Vorsitzender der Diakonie, Frau Lina Pappler.


Ihr verstorbener Ehemann, Helmut Pappler, damaliger Bürgermeister, initiierte 1978 die Gründung des Diakonievereins.

In seiner Begrüßung drückte Herr Pfarrer Lehner seine Freude darüber aus, dass so viele Leute zu dieser Jubiläumsveranstaltung gekommen sind. Er sei dankbar für das Zusammensein. Es gelte miteinander Lasten zu tragen, miteinander fröhlich zu sein und zu zeigen, wie wertvoll Menschen sind.

Der Gottesdienst begann mit dem Lied: „ Vergiss nicht zu danken „. Begleitet wurden die Lieder vom Posaunenchor Schnelldorf .

In seiner Predigt stellte er die Frage in den Raum: „ Was bin ich wert.“ In der Diakonie haben wir Menschen jeden Alters, die an Krankheiten leiden.
Als Beispiel sprach er von einem geknickten Rohr, als Sinnbild für Zerbrochenes und von einem glimmenden Docht, den man nicht auslöschen darf, das soll bedeuten: „ Ich werfe Dich nicht weg ,Du bist wertvoll, ein unverwechselbarer Mensch, Du bist es wert !“

Nach dem Lied: „ Von guten Mächten „ richtete Herr Dekan Martin Reutter sein Grußwort an die Versammlung.


„ Biblische Arbeit in der Diakonie ist ein Verkündigungsdienst für die Menschen, die uns brauchen. Kirche ist Diakonie und Diakonie ist Kirche.“
Er wünschte der Jubeldiakonie für die nächsten 40 Jahre alles Gute und Gottes Segen.

Frau Bürgermeisterin Christine Freier sagte in ihrem Grußwort, dass die Gemeinde mit ihrem Kommen die Verbundenheit zur Diakonie zeige. Sie begrüßte insbesondere die Anwesenheit von Frau Lina Pappler.
Sie lobte die gute Zusammenarbeit im Vorstand, wo sie die Funktion der 2. Vorsitzenden inne hat.
Frau Freier hob das erweiterte Angebot der Diakonie hervor, das sich den neu aufgekommenen Bedürfnissen der Zeit stelle.

Sie sagte Dank an den Gemeinderat sowie an alle Mitarbeiter der Diakonie. Sie sagte: „ Schön, dass es Dich gibt. „

Pfarrer Wigbert Lehner sagte Dank an die Menschen, die die Diakonie ins Leben gerufen haben und sie auch heute lebendig erhalten. Als äußeres Zeichen des Dankes überreichte er Blumen an Frau Lina Pappler.
Blumen verteilte er ebenfalls an die Mitarbeiterinnen der Diakonie.

Das musikalische Nachspiel durch den Posaunenchor rundete den ersten Teil der Veranstaltung ab.
Die schon erwartete Kaffeepause begann nun. Ein reichhaltiges Kuchenangebot erwartete die Gäste. Alle Kuchen waren gespendet worden.


Nach der Kaffeepause begann Frau Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach mit ihrem Festvortrag zum Thema: „ Diakonische Pflege „.

Sie stellte die Frage in den Raum: „ Ist die diakonische Pflege eine finanzierte Dienstleistung oder noch mehr ?“
Sie schilderte eine Situation, wo sich eine Person beklagte, dass man für die pflegerischen Leistungen durch die Diakonie auch noch dafür zahlen müsste.
Diakonische Pflege ist eine erbrachte Leistung und deswegen eine finanzielle Dienstleistung. Die Qualität der Pflege ist auch gesetzlich geregelt, wichtig sei daher, auch die formale Ausbildung. Die Leistung muss nachvollziehbar sein, um an einer Finanzierung durch die Kassen partizipieren zu können.

Eine reine Ökonomisierung wäre das Ende der Diakonie.
Immer mehr Anbieter kommen auf den Markt und die Diakonie muss sich dieser Konkurrenz stellen.
Die Pflege hat sich verändert, sie ist ein Beruf wie jeder andere auch und wird als krisenfreier Beruf verstanden.

Die Diakonie von heute zeigt ein großes Spektrum von Angeboten in der Aus- und Weiterbildung.

Pflege kann mit einem Studiengang bis zum Masterabschluss begangen werden.

Der Dienst am Kranken ist eine Berufung.“

Die diakonische Pflege ist aber mehr als ein finanzieller Auftrag, Pflege am Menschen ist ein biblischer Auftrag. In der Bibel lesen wir das Gleichnis vom barmherzigen Samariter.

Grundsatz: Die Diakonie entspricht dem christlichen Menschenbild.

Es gilt den Menschen ganzheitlich zu erfassen, er ist ein auf Gemeinschaft bezogenes Wesen.

Diakonie heißt auch „ Kontinuität nach dem christlichen Menschenbild „.

Grundsätzlich:
1. Bei der Diakonischen Pflege sprechen wir nicht von

Ökonomisierung

2. Strukturen der diakonischen Pflege sollten unterstützt werden

3. Wertschätzung für die Pflegenden

4. Fort – und Weiterbildung der Pflegenden

Beten Sie für die diakonische Arbeit,

  • werfen Sie Ihr Herz in die diakonische Zukunft „

Mit diesem Appell beendete Frau Prof. Dr. Barbara Städtler- Mach ihren hervorragenden Vortrag zum 40 jährigen Jubiläum des Diakonie Vereins Schnelldorf e.V.

Damit war die Jubiläumsfeier beendet und man konnte das gelungene Fest gemütlich ausklingen lassen.

Hans-Peter Scheurer

Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Diakonie Schnelldorf


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Besuch bei der Diademgruppe am Donnerstag 7.Februar

Category:Allgemein

Im Rythmus, alle 14 Tage, fand  wieder der Nachmittag der Diademgruppe statt.
Die Betreuerinnen Martina Berger,Margot Thums,Renate Kranz und Gisela Brehm-Kreft hatten als Thema " Wintersport " vorbereitet.

Gemälde von H.-Peter Scheurer

Aus gegebenem Anlass kamen Herr Pfarrer Wigbert Lehner und Herr Marcus Baumann ,Leiter der Sparkassenleitstelle, Schnelldorf zu Besuch.Der Anlass war die Übergabe einer Spende der Sparkasse an die Diakonie, die speziell für die Diademguppe bestimmt ist.
Herr Marcus Baumann ist seit 2014 Mitglied der Diakonie und interessiert sich von Anfang an für die Diademgruppe.Um so mehr verständlich, weil Herr Baumann sich sozial engagiert und auch ehrenamtlich in seinem Sportverein Mosbach tätig wirkt, wofür er auch von höchster Stelle geehrt wurde.
Sein Sport ist zwar nicht der Wintersport, wie er verrät, sondern der Fußball, wo er aktiv in der 1. Manschaft des SV Mosbach spielt.

Nach der Begrüßung und Vorstellung von Herrn Marcus Baumann durch Herrn Hans-Peter Scheurer luden das Betreuer Team zum Kaffeetrinken ein.Leckere Kuchen, Bienenstich und gedeckter Apfelkuchen, wurden angeboten.Eine rege Unterhaltung begann, auch zwischen Herrn Pfarrer Wigbert Lehner und Herrn Marcus Baumann.

Das Motto  des Nachmittages lautete " Wintersport ", so standen geeignete " Wintersportgeräte " zur Verfügung.

Als Kinder haben ja alle auch den Schnee geliebt und man ist Schlitten und Ski gefahren oder Schlittschuh gelaufen. Im Nachfragen bei den Gästen wurde aufgezählt, wie man die Geräte vorbereitete.Man hatte die Ski gewachst und mit einem alten Bügeleisen geglättet.Die Schlittenkufen wurden mit einer Feile geschärft. Jeder der Gäste konnte von früher erzählen, wie es bei ihnen damals war.
Danach war ein Lied angesagt, das zur Jahreszeit passte: " Schneeflöckchen,Weißröckchen ".Musibegleitung kam von einer selbst gebauten kleinen Harfe, die Martina Berger gekonnt spielte.
Um auch etwas für das Nachdenken zu tun lud Betreuerin Martina Berger zum Rätsel lösen ein.Alle Rätsel wurden von den Gästen glänzend gelöst.

Für den Wintersport muss man ja auch mit guter Kondition vorbereitet sein. So wurde unter der " Trainerin " Margot Thums ein Ganzkörpertraining durchgeführt.

 

Von Kopf, Oberkörper,Arme, Hände, Beine bis zu den Füßen wurden die Übungen mit großer Freude angenommen.
Zur Gaudi kam es dann auch zu einer Schneeballschlacht.Aus Zeitungspapier wurden die " Schneebälle " geformt.
Nun ging mit großer Freude die Schneeballschlacht los.
Zum Schluss durfte man die Schneebälle in eine Plastikbox werfen, was vielen bestens gelang.

Nach dem Sport trug Frau Mina Barthelmess das Gedicht vor:

" Das Büblein auf dem Eise "
eine Geschichte, die sich auf einem Teich in Feuchtwangen so abgespielt haben soll, denn das Büblein ist in das Eis eingebrochen, da heißt es dann: " Das Büblein hat getropfet, 
der Vater hat`s geklopfet "

Jetzt zu aller Freude begann das " Wunschkonzert ", jeder durfte sich ein Lied wünschen, was sofort mit allen Strophen gesungen wurde.
Herr Marcus Baumann, der schon etwas an den Frühling zu denken schien, wünschte sich das Lied: " Tulpen aus Amsterdam ". Alle sangen freudig mit.
Die nächste Übung war das Ausmalen von Bildern, die Vorlagen hatten die Betreuerinnen mitgebracht.

So ging ein schöner Nachmittag für alle zu Ende und die Vorfreude auf das nächste Treffen in vierzehn Tagen ist schon vorhanden. 
Was Großartiges unser Gast Herr Fritz Andreä basteln kann zeigen diese herrlichen Exponate

 

und faszinierten Herrn Baumann und Herrn Scheurer über alle Maßen.

Dankbar nahmen sie diese Geschenke gerne an.

Ein herzlicher Dank geht an die Betreuerinnen für die Vorbereitung und Durchführung dieses schönen Nachmittags.Dem Ehrengast Marcus Baumann hat es ausnehmend gut gefallen.

Hans-Peter Scheurer
Text und Bilder

 


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Jahreshauptversammlung der Diakonie-Schnelldorf

Category:Allgemein

Nach dem Vortrag von Frau Franziska Freier:

"Ernährung und Gesundheit-Fit und gesund durchs Leben "

(siehe Bericht auf unserer Homepage)

eröffnete der erste Vorsitzende Herr Pfarrer Wigbert Lehner den offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung mit dem Geschäftsbericht

Nächstes Jahr begeht der Diakonieverein am 17.März 2019 sein 40 jähriges Bestehen außerdem das 10 jährige Bestehen unserer Betreuungsarbeit.
Ein weiteres Angebot ist unsere Haushaltshilfe wo 6 Haushaltshilfen tätig sind.
Außerdem unterstützen 5 Pflegekräfte pflegende Angehörige, handeln kompetent und vermitteln Sicherheit, teilen Freude und Sorgen mit den alten Menschen. 

36 Helferinnen betreuen Menschen mit Demenz.

Ein wesentlicher Bestandteil für das Wohlbefinden unserer Patienten ist unsere " Heimstätte ", in der Frankenlandhalle (WunderBar).

Ein weiteres Angebot sind unsere SimA Kurse, die in den bewährten Händen liegen und von Frau Brigitte Bößendörfer erfolgreich durchgeführt werden.

Weiter ermöglichen wir all unseren Mitarbeitern eine gezielte Weiterbildung für Fachkräfte in vielen verschiedenen Fachschaften. ( Fachtschaftstagungen,Infosveranstaltungen).

Kurzfristig war der Besuch des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen),der die Arbeit, Unterlagen, Patientenbefragung prüfte.Die Prüfungsnote ergab 1,0 !

Neu war die Modernisierung der Ölheizanlage,notwendig war die Renovierung der Büroräume.Auch der Garten wurde pflegeleicht gestaltet.

Einen Mieterwechsel gab es in unserer Eigentumswohnung in Schnelldorf.Seit diesem Jahr hat die Diakonie eine neue Homepage.Einen herzlichen Dank ergeht an Herrn Axel Meiser (Softwarefirma) und an Herrn Hans-Peter Scheurer, Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Diakonie. Herr Scheurer bekam als ein Dankeschön ein Präsent überreicht .

Auf dem von der Gemeinde Schnelldorf angeschafften Carsharing Auto wird auch eine Werbungsaufmachung der Diakonie sichtbar sein.Ein Dank auch an Herrn Letterer, der sich um die Pflege der Dienstwagen mit großem Engagement kümmert.Auch für ihn gab es ein Präsent.

Für die Zukunft ist es das Anliegen des Vorstandes, die Selbstständigkeit der Diakonie zu erhalten.

Dank geht an alle Patienten und deren Angehörigen, an die Ärzte für die gute Zusammenarbeit sowie an Herrn Zeuleis von Verwaltungsstelle in Rothenburg.

Herzlichen Dank ergeht an unsere Mitglieder und Mitarbeiter, an Kirchen und an die Gemeinde Schnelldorf.

Besonderen Dank ergeht aber an unsere Pflegedienstleiterin Sr. Barbara Zwirner.

 Bericht der Pflegedienstleiterin Sr. Barbara Zwirner. 

 

Unsere Schwestern besuchten im Jahre 2017  63 Patienten 14312 mal in ihrer Häuslichkeit und die Pflege oder Behandlungspflege durchzuführen.( Im Jahre 2016 besuchten sie 65 Patienten.Neben der Unterstützung der pflegenden Angehörigen begleiten sie auch Menschen bis zuletzt in Würde und bieten Hilfe an , um Abschied und Trauer zu ermöglichen.Zu beklagen ist ein Rückgang unserer Pflege, das zu einem zu einem Umsatzeinbruch von 15% bedeutete.14 unserer Patienten mit pflegerischen Leistungen sind im Jahre 2017 verstorben.

Ältere Menschen können ihre Arbeit im eigenen Haushalt nicht mehr aufbringen und benötigen Unterstützung.Unsere Haushaltshilfen waren 2017 in 2152 Stunden in den Haushalten tätig.Die zunehmende Nachfrage ergibt sich aus den Leistungen des Krankenhaus Strukturgesetzes und der Nutzung des Entlastungsbetrages über hauswirtschaftliche Versorgung.Nach Krankenhausaufenthalt kann der Hausarzt 4- 8 Wochen Hilfe in der Haushaltsführung verordnen.

Vielen Dank an unsere Haushaltshilfen.

Über ein kleines Anstellungsverhältnis leisten 4 ehrenamtlichen Helferinnen Betreuung in der eigenen Häuslichkeit.17 ältere Menschen nutzen diese Angebot, finanziert von der Pflegekasse oder als Privatleistung.Unsere 4 Betreuerinnen leisteten bei 17 Patienten 856 Stunden,im Jahre 2016 1200 Stunden bei 21 Patienten.Wichtig dabei ist das Singen, Spaziergänge, Gespräche über vergangene Zeiten. Auch kleine Ausflüge werden unternommen. 

Unsere Betreuungsgruppe fand an 25 Nachmittagen mit durchschnittlich 7 Gästen statt.Unsere ehrenamtliche Helferinnen sind geübt, um unsere Gäste verlässlich zu unterstützen. Highlights waren das Sommerfest und der Ausflug.Das Sommerfest haben wir in unserer WunderBar durchgeführt. Werner Staab sorgte für musikalische Unterhaltung und lud zum Mitsingen ein.Unser Ausflug war der Besuch des Bauernhofes von Schwester Traudel. Uns wurde über die Situation eines Bauern berichtet und wie der Betrieb der Biogasanlage funktioniert.Gute Unterhaltung und Kuchen sorgte für einen schönen Ausflug.

 Dank an Schwester Traudl. 

Der Betreuungstag fand an 12 Samstagen statt. (siehe Bericht auf dieser Homepage.)

In 2017 fanden 3 SimA Kurse statt, geleitet von Frau Brigitte Bößendörfer. Die Inhalte sollen geistige und körperliche Fähigkeiten fördern und eine Demenz bis ins hohe Alter verhindern.

Einen ganz herzlichen Dank an Frau Bößendörfer.

Schwester Barbara: "Ich bedanke mich bei allen Patienten und deren Angehörigen.Mein Dank geht auch an Frau Gerda Mebs und Waltraud Wieland, die unsere Arbeit unterstützen.Dank auch an die gesamte Vorstandschaft, besondern Herrn Pfarrer Wigbert Lehner , 1. Vorsitzender."

Kassier Werner Staab verlas seinen Bericht aus seiner Arbeit und vermeldete, dass die Kasse zum Jahres Ende 2017 mit einem positiven Endstand von

39.272.--Euro  abgeschlossen hat.

Der Bericht des Kassenprüfers verlas Herr Stahl. Er stellte heraus ein sparsame und umsichtige Kassenführung, der den Fortbestand der Diakone sichern würde.Nach dem Verlesen der gesetzlichen Vorgaben einer ordnungsgemäßen Kassenprüfung wurde der Kassier einstimmig entlastet. Die Entlastung nahm Frau Waltraud Wieland vor, die Entlastung der Jahresrechnung,Entlastung des gesamten Vorstandes erfolgte ebenso einstimmig durch die Versammlung.

Mit einem Schlusswort beendete Pfarrer Wigbert Lehner die Versammlung.


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Ernährung und Gesundheit – fit und gesund durchs Leben

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Ernährung und Gesundheit-Fit und gesund durchs Leben gehen “


Vortrag von Frau Franziska Freier,Ernährungsberaterin

Im Rahmen der Jahreshaupt-versammlung der Diakonie Schnelldorf hielt Frau Freier einen Vortrag, über die Ess- und Trinkgewohnheiten, worauf man im Alter achten müsse.

Zu Anfang stellte Frau Freier ihren Vortrag unter das Thema: „ Ernährung und Gesundheit, fit und gesund durch das Leben gehen“.

Dazu gehört:

Im Alter besonders beachten und sehr wichtig:

- gesunde Ernährung

- viel trinken ( mindest. 1,5 l ),

- viel bewegen

- ausgewogene Portionen beachten

 

 

 

 

Durch eine gesunde Ernährung kann man die bekanntesten

„ Volkskrankheiten „ vermeiden:

- Herz – Kreislauf Risiko

- Darmkrebs

Besonders geeignet für eine gesunde Ernährung sind:

Vollkornprodukte, enthalten Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Vollkorn macht

- länger satt

- entwickelt weniger Blutzucker

-hält den Darm in Bewegung

Tierische Lebensmittel

- Milchprodukte

- Fische, enthalten ungesättigte Omega Fettsäuren

 

 

- Meerfische, sind Jodhaltig und wichtig für die Schilddrüsen

- Fleisch und Wurst, 300 g sind optimale Menge

- Eier

Gesundheitsfördernde Fette

- Pflanzliche Öle

- Margarine

- Nüsse

 

 

 

- fetter Fisch

Wichtig: Zucker und Salz einsparen

 

 

 

Um eine gesunde Ernährung auch den Versammlungsteilnehmern zu zeigen und probieren zu lassen, hatten Frau Freier und ihr Team drei verschieden belegte Häppchen vorbereitet und wurde den Teilnehmern zu versuchen gereicht.
Folgende Aufstriche auf Roggenbrot:

- Pesto

- Curry

- Thunfisch

Bei einer

Abstimmung, kam das mit Thunfisch belegte Häppchen am besten an.

Ernährung im Alter verändert sich

Energiebedarf bei einem 45 jährigen Mann beträgt 2.991 kal/Tag

Energiebedarf bei einem 65 jährigen Mann beträgt 2.413 kal/Tag

Was verändert sich im Körper ?

- Zusammensetzung

- Regulationsstörungen

- Verdauung/ Aufnahme ( Lactose und Fructose)

- Abnahme von Geruchs – und Geschmacksempfinden

- körperliche Einschränkungen

- Beweglichkeit

- Sehkraft

- Soziale Veränderungen

- psychische und kognitive Veränderungen

° Lernfähigkeit

° Gedächtnisschwäche

Medikamente können die Nährstoffaufnahme und Verwertung beeinflussen.

Folgen:

- Nährstoffmangel

- Untergewicht

Ausreichend trinken: 1,5 litter mindestens

Warum trinken ältere Menschen weniger 

° Geringes Durstempfinden

° Vergesslichkeit

° Angst vor Inkontinenz

Folgen:

° Sauerstoffversorgung wird eingeschränkt durch zu dickes Blut,

führt zu Kreislaufversagen und Verwirrtheitzustände.

Tägliche Bewegung

- Alltagsbewegung nutzen

Besonders empfohlene Bewegung:

- Schwimmen

- Gymnastik

- Spazierengehen

Frau Franziska Freier beendete ihren sehr interessanten und aufschlussreichen Vortrag folgendermaßen:

Wer sich nicht bewegt,,

bewegt nichts

Der 1. Vorsitzende Pfarrer Wigbert Lehner bedankte sich im Namen des Vorstandes und aller Teilnehmer mit einer Zimmerpflanze.

Lang anhaltender Applaus der Teilnehmer war höchst angebracht für diesen sehr lehrreichen Vortrag, der auch Anregung für die weitere gesunde Ernährung gab.

Vielen Dank, Frau Fanziska Freier

 

 

Typography is the art and technique

Typography is the art and technique of arranging type to make written language legible, readable and appealing when displayed. The arrangement of type involves selecting typefaces, point size, line length, line-spacing (leading), letter-spacing (tracking), and adjusting the space within letters pairs (kerning).


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Bewertung der Diakonie mit der Note 1 durch den MDK

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Diakonieverein Schnelldorf e.V. erhält erneut die

Prüfnote 1,00

Am 16.10.2018 erfolgte die Qualitätsprüfung der Diakoniestation Oberampfrach durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen).

Geprüft wurden die Bereiche:

  • Pflegerische Leistungen

  • Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen

  • Dienstleistung und Organisation

  • Fortbildungsmaßnahmen

  • Abrechnung mit den Kostenträgern

  • Kundenbefragung

Bei dieser Prüfung wurden alle Qualitätsanforderungen vollständig erfüllt und somit wurde dem Diakonieverein Schnelldorf die Prüfnote 1,00 erteilt.

Wir bedanken uns bei allen unseren Mitarbeiterinnen für Ihr großes Engagement und gratulieren zu diesem Ergebnis.

Dieses Prüfergebnis bestätigt erneut, dass unser ambulanter Pflegedienst eine qualitativ beständig gute Pflegeleistung erbringt. Dies zeigt auch die sehr hohe Kundenzufriedenheit (Note 1,0).
Gerne unterstützen wir Sie bei der Pflege Ihrer Angehörigen.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns Ihr Vertrauen schenken und unsere Dienste in Anspruch nehmen.

Ambulanter Pflegedienst

Diakonieverein Schnelldorf e.V.


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Abbau des Kirchturms in Haundorf zur Restaurierung

Category:Allgemein

Abbau des Glockenturms an der St.Wolfgang Kirche in Haundorf

Wie bekannt wird die historische Kirche in Haundorf, St. Wolfgang, einer Grundrestaurierung unterzogen.Nach einer etwas längeren Pause der Restaurierung, ging es gestern mit dem Abbau des gesamten Holzturmes weiter. Der Turm wurde abgebaut und wird in der Werkstatt der Zimmerei Beyer repariert.

Die Technische Abwicklung und Disposition der Handwerker hat das Architekturbüro Michael Büchler übernommen.

In 3 Stunden wurden am Morgen des 12. Oktobers 2018 die Teile des Turmes abgenommen:

- Turmspitze

- Glocken mit Aufhängung

- Turmwand ( Fachwerk )

Dieser Vorgang ist ein historischer Augenblick, der vielleicht erst in 100 Jahren wiederholt werden muss.

Öfters hörte man unterschiedliche Meinungen über die Notwendigkeit der Grundrestaurierung der Haundorfer Dorflirche, St. Wolfgang. Aber die Haundorfer und auch Unterampfrarer Bürger sollten auf dieses Kleinod stolz sein. Was könnte diese kleine Kirche aus 500 Jahren alles erzählen ?

Hans-Peter Scheurer