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Wir bilden aus

Category:Allgemein

 

Diakonieverein Schnelldorf e.V.

Ambulanter Pflegedienst

— Wir bilden aus —

Um den Pflegefachkräftebedarf auch zukünftig für unsere Einrichtung zu decken, bilden wir seit September 2014 in unserer ambulanten Pflegeeinrichtung aus.

Junge Menschen oder Wieder-Einsteigerinnen können bei uns den Beruf des/der

Altenpflegehelfer/in oder des/der staatlich anerkannten Altenpfleger/in erlernen.

Die fachliche Praxisanleitung erfolgt durch unsere Pflegedienstleitung Frau Barbara Zwirner.

Sie hat inzwischen die Fortbildung (mit 200 Unterrichtsstunden) zur Praxisanleiterin sehr erfolgreich abgeschlossen und ist nun berechtigt, die Schüler in ihrer Ausbildung fachlich anzuleiten.

Wir bedanken uns bei Frau Barbara Zwirner für ihre Bereitschaft zu dieser Weiterbildung und gratulieren ihr zur Prüfungsgesamtnote 1,0 (sehr gut). Für diese zusätzliche, sehr verantwortungsvolle Aufgabe wünschen wir ihr viel Freude und Gottes Segen.

Arold u. Zwirner

Derzeit bilden wir Frau Sandra Arold zur Altenpflegehelferin aus. Wir freuen uns sehr, dass sich Frau Arold aufgrund ihrer sehr guten Leistungen in der Pflegefachschule und in der Praxis dazu entschlossen hat, übergangslos die weitere Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin zu absolvieren.

Wir wünschen Frau Arold hierzu weiterhin viel Freude und Kraft.

Diakonieverein Schnelldorf e.V.

Ambulanter Pflegedienst


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Fachvortrag:Die verschiedenen Facetten von Demenz

Category:Allgemein

 

“ Die verschiedenen Facetten von Demenz
Verständnis für ein komplexes Krankheitsbild

Dr.Iris Heßelbach, Chefärztin des Zentrums für Altersmedizin
Rehabilitalisationsmedizin Ostalb GmbH

am 23.02. 2015 im Gemeindesaal in Schnelldorf

„Geriatrie „

der Zweig der Medizin, der sich mit der Gesundheit im Alter sowie den präventiven, klinischen,rehabilitativen und sozialen Krankheiten bei älteren Menschen beschäftigt.

– Alt werden heute und künftige Häufigkeit der Demenz

Häufigkeitsverteilung der DemenzAlt werden heute und künftig; Wie ALT werden wir ?
Immer häufiger werden auf Grund des Alters Krankheiten und schwerwiegende Funktionseinbußen überhaupt erst erlebt.
Hinzu kommen häufig alterstypische Einschränkungen der Beweglichkeit, des Sehens und des Hörens und des Gedächtnisses.Mehrfacherkrankungen nehmen insgesamt zu.Wir wissen heute, dass die Angst der Menschen vor Abhängigkeit und Pflegebedürftigkeit im Alter größer als die Angst vor einer Krebserkrankung.“

“ Alt werden ist nichts für Feiglinge “

Joachim Fuchberger, 2011

Was ist Demenz ?
Formen der Demenz und Ursachen:

20%       Durchblutungsstörungen
10- 20 % Mischformen und sonstiges
80 %       Alzheimer

Häufigkeit der Demenz
Nach Angaben des “ world Alzheimer reports “ verdoppelt sich die Zahl der Alzheimerpatienten alle 20 Jahre.
von 35 Millionen im Jahr 2010
auf
65,7 Millionen im Jahre 2030
und auf mehr als
115 Millionen im Jahr 2050

Altersgruppe                          Anteil Demenzerkrankter

65- 69 jährige                                     1, 2%
70 – 74 jährige                                    2,8 %
75 – 79 jährige                                    6,0 %
80 – 84 jährige                                  13,3 %
85 – 89 jährige                                  23,9 %
über 90 jährige                                34, 6 %

Demenz ist eine mindestens 6 Monate bestehende Einschränkung der Gedächtnisleistung und mindestens einem anderen Symptom aus den Symptomkomplexen.
* Aphasie    = Sprachstörung
* Apraxie    = Motorische Störung
* Agnosie    = Unfähigkeit Gegenstände zu erkennen
* Dyexekutives Syndrom : Unfähigkeit zu planen,organisieren,eine       Reihenfolge einhalten.
Demenz ist eine mindestens 6 Monat bestehende Störung von: Gedächtnis,Denken,Orientierung, Auffassung,Rechnen,Lernfähigkeit,Sprache, Sprechen,Urteilsvermögen,Entscheidungsfähigkeit

in Kombination mit: Veränderung der emotionalen Kontrolle, der Affektlage,des Sozialverhaltens oder Motivation.

Keine Demenz ist eine weniger als 6 Monate bestehende Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit.
Ein Delir
Eine Depression
Eine Minderbegabung
oder eine Psychose

Aber was ist der Unterschied ?
Depression: traurige Verstimmung, Angst, Antriebslosigkeit
Delir: eingeschränktes Bewusstsein,erhöhte Aktivität,Sprache unzusammenhängend, visuelle Halluzinationen,Tremor,Schlafstörung.
Psychose: plötzlich auftretend, bewusstseinsklar,wechselnde Aktivität,Sprache normal,akustische Halluzinationen,Schlafstörungen.
Demenz: meist bewusstseinsklar, langsam,gleichmäßig verschlechternd,Aktivität lange ungestört,Wortfindungsstörungen,meist kleine Halluzinationen,Schlaf meist nicht gestört.

Demenz4
Patienten sollten Uhren malen

 

Risikofaktoren:
* Alter
*Depression
*Isolation
*Niedriger sozialer Status
*Niedriger Bildungsstatus
*Ernährung
*Organische Vorschädigung des Gehirns

Kardiovaskuläre Risikofaktoren

* Hypertonus
*Niereninsuffiziens
*Adipositas
* Diabetes
*Rauchen

Verhalten mit Demenzpatienten

* Langsam, deutlich und bestimmt reden
*Keine Diskussion
*Anschuldigungen ignorieren
* Wichtige Informationen wiederholen
*Zuhören
* Zeit lassen
*Ruhige Umgebung schaffen
* Sicherheit geben
*Störungen vermeiden

Grundbedürfnisse des Menschen:

5. Selbstverwirklichungsbedürfnis: Bedürfnis nach Wachstum,
Sinn,Wahrheit,Spiritualität

4. Wertschätzungsbedürfnisse: Wertschätzung,Leistung,Status,
Ruhm,Anerkennung,Aufmerksam-
keit,Kompetenz

3. Soziale Bedürfnisse: Zugehörigkeit,Geborgenheit,Gemeinschaft,
Partnerschaft, Liebe,Kontakt

 

2. Sicherheitsbedürfnisse:Schutz,Sicherheit,Stabilität,Abgrenzung
Ordnung, Struktur
1. Grundbedürfnisse: Hunger Durst,Fortpflanzung

 

Quellen und Veröffentlichkeitserlaubnis von Frau Dr.Iris Heßelbach
Wir danken dafür ganz herzlich Frau Dr. Iris Heßelbach für den ausgezeichneten Vortrag und für die Erlaubnis zur Veröffentlichung

Der Vorstand

 

 

 

 

 

 


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Unser Diakoniegebäude

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Unser Diakoniegebäude

Diakonie002

Menschen, die sich für Ihre Heimat interessieren stellen sich gerne die Frage, wie das früher einmal war, sei es die Geschichte, die Landschaft,Leute oder Gebäude des Dorfes z.B. das Diakoniegebäude in der Schulgasse 2, Oberampfrach. Es wurde 1897 gebaut und war das Schulhaus für die Ortschaft.
Es ist ein zweigeschossiger polychromer (mehrfarbig) Sandsteinquaderbau im Stil der Neurenaissance. Der witterungsanfällige Sandstein ( der Stein aus den Steinbrüchen von Schnelldorf) des Gebäudes war und ist sehr reparaturanfällig. So wurden in der vergangenen Zeit auch Reparaturen ausgeführt, an Stellen wo ein Schaden (durch Wasser,Frost ) aufgetreten war.

Eine Ganz-Sandsteinrenovierung des denkmalgeschützten Diakoniegebäudes wurde im Oktober 2008 vom Vorstand der Diakonie beschlossen, 2009 durchgeführt und 2010 abgeschlossen.Die gelungene Renovierung wurde vom Landesdenkmalamt prämiert.

Nach der Renovierung

Nach der Renovierung

 

 


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Leben mit Demenz

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Herzliche Einladung zum Fachtag

Leben mit Demenz“

am Samstag, 18.10.2014 in der Stadthalle Kasten in Feuchtwangen

in der Zeit von 14.00 – 16.30 Uhr

Der Fachtag ist eine gemeinsame Aktion der Diakoniestationen im westlichen Landkreis Ansbach sowie der stationären Pflegeeinrichtungen.

Ziel dieser Veranstaltung ist, die bereits vorhandenen Betreuungs- und Entlastungsangebote für Menschen mit Demenzerkrankung und deren pflegende Angehörige vorzustellen. Alle beteiligten Einrichtungen sind während dieser Veranstaltung mit ihren Angeboten präsent und stehen für Auskünfte gerne persönlich zur Verfügung.

Besonders freuen wir uns über die beiden Referentinnen

Frau Iris Heßelback, Chefärztin der Geriatrie am Ostalb-Klinikum in Aalen
Thema:“ Demenz – Verständnis für ein komplexes Krankheitsbild

Frau Dr. rer. biol. hum. Gudrun Ulbrecht, Diplomsoziologin
Thema: Der Demenz vorbeugen – Möglichkeiten, das eigene Risiko zu senken

die fachbezogen zum Thema „Demenz“ sprechen.

Das Thema „Demenz“ beschäftigt uns alle, egal ob wir selbst oder in der Familie bereits betroffen sind oder im näheren Umfeld diesen Prozess miterleben.

Zeigen Sie Ihr Interesse und informieren Sie sich bei dieser Veranstaltung.

Wir laden Sie herzlich dazu ein und freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr

Ambulanter Pflegedienst

Diakonieverein Schnelldorf e.V.


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Schulung von 19 neuen Helferinnen für die Betreuung dementer Menschen

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Schulung von 19 neuen Helferinnen für die Betreuung

dementer Menschen

Schlusstag – Übergabe der Teilnahmebestätigungen

Unter der Anleitung von Referentin Ulrike Kaufmann von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wurden 19 neue Helferinnen in der Diakonie Schnelldorf für die Betreuung von Menschen mit Demenz geschult. In diesem Lehrgang wurde in 5 Tagen, über insgesamt 40 Stunden, die Grundlage für die Praxis geschaffen.

Viele wichtige Aussagen wurden von den Teilnehmerinnen herausgearbeitet, wie

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                                                         Erwartungen —    Lebensqualität – Kernaussagen

und viele andere mehr .
Im Namen des Diakonievereins Schnelldorf bedankte sich der 1. Vorsitzende, Pfarrer Wigbert Lehner, bei der Referentin Frau Ulrike Kaufmann sowie bei den Kursteilnehmern mit einem Strauß bzw. einer Rose.


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In seiner Ansprache hob Herr Pfarrer Wigbert Lehner „das von den Teilnehmerinnen an den Tage gelegte Engagement mit dem Ziel,das Bewußtsein in Sachen Demenz zu erweitern, „hervor. Des weiteren „ gelte es jetzt, das Wissen auch in die Praxis umzusetzen.“ Er sprach außerdem von den Teilnehmerinnen, sie seien jetzt „ Botschafterinnen für Menschenwürde.“

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Auch die Pflegedienstleiterin Schwester Barbara Zwirner bedankte sich bei Frau Ulrike Kaufmann für die ausgezeichnete und erfahrungsreiche Schulung für die Teilnehmerinnen.

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Nach der Übergabe der Kurs-Teilnahmebestätigungen

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stellte man sich zum Gruppenbild.

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Fortbildung der ehrenamtlichen Helferinnen

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Fortbildung der ehrenamtlichen Helferinnen im

Gemeindehaus Schnelldorf

Ein hohes Maß an Qualität ist in unseren verschiedenen Arbeitsbereichen unerläßlich. Um diese stets zu gewährleisten, werden alle Mitarbeiterinnen laufend geschult. Dies gilt auch für die ehrenamtlichen Helferinnen in unserer Betreuungsarbeit. So findet 1 x jährlich eine ganztägige Schulung für alle Helferinnen statt.

Ende Februar 2013 konnten wir

Frau Mia Schunk, Diplom-Pädagogin, Diplom-Psychogerontologin

als Referentin bei uns in Schnelldorf begrüßen. Frau Schunk ist übrigens auch 1. Vorsitzende des Landesverbandes Bayern von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.

Thema der Schulung:

„Validation und Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Demenzerkrankung

Der Vormittag beinhaltete das Thema: Validation Frau Mia Schunk führte in das Thema ein:demen Was ist für einen demenzkranken Menschen wichtig?  > Sicherheit, Orientierung, Schutz und Wohlbefinden

Validation bedeutet: in die Welt des Kranken und in seine Gefühlswelt zu gehen.

Das Ziel ist, den Menschen zu unterstützen, dass er seine Gefühle frei zeigen kann und dadurch seine Würde erhalten bleibt.Der Demenzkranke leidet sehr unter seiner Krankheit weil er spürt und weiß, dass er vieles nicht mehr leisten kann. Deshalb sollten dem Kranken z.B. konkrete Fragen gestellt werden, damit er keine Entscheidung treffen muss, sondern mit „Ja“ oder „Nein“ antworten kann. „Spiegeln“ ist eine gute Kommunikationsform und zeigt ob wir den Kranken auch richtig verstanden haben. Belastende Themen (Krieg, etc.) sollten in der Gruppe nach Möglichkeit nicht angesprochen werden. Das Altwissen eines Demenzkranken ist für die Wertschätzung des Kranken sehr wichtig und stärkt sein Selbstwertgefühl.

Damit wir einen guten Weg durch den Alltag finden ist es erforderlich, den Kranken in seiner Welt abzuholen. Dies wurde bei der Fortbildung durch zwei Kurzfilme verdeutlicht.

Der Nachmittag der Fortbildung gehörte dem Thema: Beschäftigungsmöglichkeiten

So wurden verschiedene Formen von Beschäftigungsmöglichkeiten und deren Umsetzung besprochen und auch praktiziert.

Alle Helferinnen fühlten sich am Ende der Fortbildung sehr gut informiert und nahmen viele Anregungen für ihren Aufgabenbereich mit.

 

Wir danken der Referentin Frau Mia Schunk für diese Fortbildung und allen Helferinnen unserer Betreuungsarbeit für ihren wunderbaren Dienst.  

 


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Sommerfest der Diademgruppe in Wildenholz

Category:Allgemein

Sonnenuntergangbild

 

Rückblick

DIADEM Sommerfest am 24.07.2014 in Wildenholz

Bei schönem Sommerwetter trafen sich Besucher und Helferinnen im Hof des Gemeindehauses in Wildenholz.
Zur besinnlichen Einstimmung hat Hausherr Pfr. Dörrer mit einer schönen Geschichte beigetragen.

Danach wurden alle mit leckerem Kuchen und Kaffee verwöhnt.

Weil auch Spaß und Bewegung ein wichtiger Bestandteil unserer Betreuungstreffen ist, folgten auch an diesem Nachmittag lustige Spiele wie „Dosenwerfen“, „Wasserbomben“ und natürlich ein bisschen Gymnastik.

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Hoch die Beine

Sommerfest3     Dosenwerfen

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Gymnastik für Alt und Jung

Zu einem Sommerfest gehören natürlich auch Grillwürstchen und Salat.

Mit Gebet und Lied „Kein schöner Land“ ging ein schöner Nachmittag zu Ende und Besucher wie Helferinnen gingen freudig und mit einem fröhlichen Herzen nach Hause. 

DANKE an alle Helferinnen für Ihre Mitarbeit und für die Spenden von Kuchen und Salat.

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Sommerrosen

 

 

 


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Diakonie Internetseite in neuer Aufmachung

Category:Allgemein

Diakonie Internetseite in neuer Aufmachung

 

Die Internetseite der Diakonie-Schnelldorf zeigt sich in einem neuen Bild.

Die Gründe hierfür waren nicht, sich dem Zeitgeist anzupassen, “ öfter mal was Neues“,sondern ganz pragmatische.

Es sind folgende Vorteile:

Berichte und Fotos können schneller als bisher bearbeitet und veröffentlicht werden

Bessere Übersicht der Angebote und Leistungen

„Letzte Neuigkeiten “ sind auf einem Blick ersichtlich

Dieses neue Internetprogramm wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

Dafür einen besonderen Dank an Herrn Markus Bürkel, der uns diese Internetseite kostenlos eingerichtet hat.

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Hans-Peter Scheurer (Öffentlichkeitsarbeit) bedankt sich bei Markus Bürkel mit einem Gutschein.

Ferner vielen Dank an Frau Claudia Schreiber,die die Umsetzung dieses neuen Programms in die Wege geleitet hat.

Der Vorstand
Öffentlichkeitsarbeit

 

 

 

 

 

 


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Neu in Schnelldorf: Diakonie bietet ganztägiges Betreuungsangebot

Category:Allgemein

Neu in Schnelldorf:

Diakonie bietet ganztägiges Betreuungsangebot 
Samstags von 9.00 – 16.30 Uhr

1 x im Monat

Liebe Gemeinde,

wir möchten Ihnen gerne unser neues Leistungsangebot „Betreuungstag“ vorstellen.
Eine ganztägige Betreuung für ältere Menschen oder für Menschen, die an Demenz erkrankt sind, findet ab September einmal monatlich an einem Samstag im Gemeindehaus in Schnelldorf statt.

Unser neues Angebot richtet sich an:

  • Alle Angehörige von pflegebedürftigen Menschen, die Unterstützung in der Betreuung suchen
  • Alle pflegenden Angehörigen, denen hiermit eine Chance für eine „Auszeit“ ermöglicht wird
  • Alle ältere Menschen, die liebevoll betreut und gefördert werden möchten und gerne einen Tag in Gesellschaft mit anderen verbringen und diesen mitgestalten wollen

Ziele eines Betreuungstages:

  • Entlastung der Angehörigen (Zeit für sich selber, Zeit für die Familie, usw.)
  • Förderung der sozialen Kontakte für die Besucher durch Gemeinschaft und Geselligkeit
  • Förderung und Unterstützung der noch vorhandenen Fähigkeiten
  • Liebevolle Betreuung und Beschäftigung der Besucher
  • Abwechslung im Alltag – einen besonderen Tag erleben mit viel Freude und schönen Erlebnissen

Ein Betreuungstag beinhaltet:

  • Beschäftigung (Kochen, backen, singen, spielen und vieles mehr)
  • Ruhepausen (Liegemöglichkeiten sind vorhanden)
  • Bei Bedarf auch Abgabe von Medikamenten (nach ärztlicher Vorgabe)

Gemeinsam mit unseren Gästen bereiten wir ein Mittagessen zu und backen Kuchen für den Nachmittagskaffee. Für die Verpflegung und die Getränke ist ausreichend gesorgt.
Jeder Betreuungstag steht unter einem Motto.

Lieder, kleinere Bastelarbeiten, Bewegungsübungen, Geschichten und Gedichte etc. werden vom Betreuungsteam passend zum Thema ausgewählt und fließen in die Tagesgestaltung mit ein. Dabei werden die jeweiligen Bedürfnisse und Fähigkeiten unserer Gäste berücksichtigt. Auch Ruhepausen werden ausreichend eingeplant.
Ein gleichbleibender strukturierter Ablauf bietet Sicherheit.

Termine:

Termine und Themen Betreuungstag 1. Halbjahr 2015

Samstag 17.01.2015 Schnee und Eis

Samstag 21.02.2015 Winterarbeiten im Alltag

Samstag 28.03.2015 Passion

Samstag 25.04.2015 Frühlingserwachen

Samstag 30.05.2015 Garten

Samstag 27.06.2015 Erdbeerzeit

Jeweils von 9.00 – 16.30 Uhr

Im Evang. Gemeindehaus in Schnelldorf

Betreuerinnen / Pflegefachkraft

Unser Betreuungsteam besteht ausschließlich aus geschulten Helferinnen. Während des Betreuungstages ist eine qualifizierte Pflegefachkraft unserer Diakonie ständig anwesend und verantwortlich für den gesamten Ablauf.

 

Finanzierungsmöglichkeiten bestehen über die Pflegekasse in Form von Betreuungsleistungen oder über die Verhinderungspflege. Selbstverständlich können auch Privatzahler dieses Angebot nutzen.

Unsere Helferinnen und wir als Diakonie Schnelldorf freuen uns sehr auf dieses neue Betreuungsangebot und darauf, dass Sie uns Ihre pflegebedürftigen Angehörigen hierfür anvertrauen !

Weitere Informationen über den Betreuungstag erhalten Sie zeitnah über das Mitteilungsblatt der Gemeinde Schnelldorf.
Bei Fragen und Interesse können Sie sich jederzeit an uns wenden. Wir sind gerne für Sie da.

Kontakt:
Diakoniestation Oberampfrach, Schulgasse 2
Tel. 07950 / 2100 Bürozeiten: Dienstag bis Donnerstag, jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr

Ihr
Diakonieverein Schnelldorf e.V.
Diakonin Barbara Zwirner, PDL


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MDK Prüfung 2014

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Note 1,1 bei der Qualitätsprüfung

Grafik MDK Prüfung 2014

MDK benotet Diakonieverein Schnelldorf e.V. erneut mit der Note 1,1

Auch die diesjährige Überprüfung (am 12.03.2014) unserer Einrichtung durch den MDK (Medizinischen Dienst der Krankenkassen) ergab (wie in den vergangenen Jahren) die Prüfnote 1,1.

Bei dieser Prüfung wird unsere Arbeit in folgenden Bereichen überprüft:

  •  Pflegerische Leistungen am Patienten
  •  Ausführung der ärztlich verordneten Leistungen
  •  Dienstleistung und Organisation
  •  Kundenbefragung – Kundenzufriedenheit

Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis und sind weiterhin bestrebt, die hohe Qualität unserer Arbeit fortzuführen und kontinuierlich auszubauen.

Wir bedanken uns bei allen Patienten, die unsere Dienste in Anspruch nehmen. Sie dürfen die Pflege bei uns in guten Händen wissen.

 

Diakonieverein Schnelldorf e.V