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Vortrag: Stressbewältigung durch Achtsamkeit

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Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Vortrag von Herrn Psychologe Möckel, BKK Diakonie, Bethel

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Herr Psychologe Möckel

Stress ist in der heutigen Zeit ein fast unumgänglicher Zustand, der einen jeden von uns in irgendeiner Form belastet.
Stress kann körperliche und / oder psychische Ursachen haben.
Stress lässt sich oft nicht bewältigen und kann uns Menschen ernsthaft krank werden lassen.

Wir alle kennen das Gefühl, wenn einem die Aufgaben zu viel werden, weil ständig neue Herausforderungen (egal ob im Beruf oder privat) auf uns einströmen.

Im Vortrag wird der Versuch unternommen, sich dem Konzept der Achtsamkeit auf eine erlebbare Art und Weise zu nähern, um auch in schwierigen Situationen Konzentration und Gelassenheit zu bewahren und Strategien für eine innere Balance zu finden. „ *

Zum Vortrag:

 

Bei Stress findet im Körper eine starke Anspannung statt, aus der man gerne flüchten möchte, der sog. Fluchtrefelex. Auch Tiere reagieren auf Stress entweder durch Fliehen, Kämpfen oder Totstellen.
Ist die Erregung durch Stress vorbei,kommt es zur Erholungsphase.
Stress kann auch Grundlage für Leistung sein. Kann aber bei einer Leistungsüberforderung wieder ansteigen, aber bei Unterforderung zur Langweile abgleiten.

Durch Achtsamkeit auf sich selbst, das Alltagsbewußtsein,Gedanken in die Zukunft sowie einer Bewertung, dessen was ich erreichen kann und will ,kann den Stress minimieren.
Etwas bewusst – wertfrei – wahrnehmen.
Sich Achtsame Momente vornehmen beim Betrachten von schönen Bildern oder Hören von Musik. Einfache gewöhnliche Dinge tun, aber auf nicht gewöhnliche Weise.
Sehr dienlich ist das sog. Body Scan, Selbstmeditiation z.B. Den eigenen Körper wahrnehmen, das Ein – und Ausatmen.Berührung der Schulter, des Armes, des Handgelenkes, der Handfläche und der einzelnen Finger.
Diese Methode wurde an diesem Abend auch ausprobiert und ist bei den Anwesenden sehr positiv aufgenommen worden.


H.-P.Scheurer

 

* Quelle: Aus Vortragsankündigung, siehe Einladung


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Sommerfest 2017 der Betreuungsgruppe Diadem

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Sommerfest der Betreuungsgruppe Diadem

Pünktlich um 14.00 Uhr begrüßte die Pflegedienstleiterin Sr. Barbara Zwirner in der „Wunder BAR „,Schnelldorf, das Domizil der Betreuungsgruppe Diadem, 10 Gäste mit 6 Betreuerinnen.

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Sie stellte das Programm der Aktivitäten für den Nachmittag

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vor.Gleichzeitig bedankte sie sich bei den Helferinnen für die Vorbereitungen des Sommerfestes.
Dann begann der Nachmittag mit dem Liedern: „ Im schönsten Wiesengrunde „ sowie „ Du, du liegst mir am Herzen „ , die musikalisch von Vorstandsmitglied und
Kassier Werner Staab auf dem Schifferklavier in bewährter Weise begleitet wurden.

 

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Danach war Kaffeestunde angesagt mit leckeren selbstgebackenen Kuchen, denen herzhaft zugesprochen wurde.

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Herzlich begrüßt wurde
Pfarrer Wigbert Lehner,Vorsitzender des Diakonievereins, der zu aller Freude, noch erschienen war.

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Die Kaffee und Plauderstunde wurde mit dem Lied:“ Tief im Frankenwald „ sowie einer kleinen Ansprache von Pfarrer Lehner abgeschlossen.
Als sportliche Aktivitäten und Assistenz durch die Betreuerinnen durften die Gäste dann kegeln,Ringe werfen und mit einer kleinen Armbrust schießen.Alle waren mit großer Freude und Ausdauer dabei.

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Viel Spass machte allen das Ballon tippen, wobei der Ballon von einer Tischseite zur anderen zugespielt wurde.

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Zur Vorbereitung auf das Abendessen sangen alle das Lied:“ Schwer mit den Schätzen des Orients beladen „.
Um den Appetit anzuregen, wurde auch noch kräftig geschunkelt zu bekannten Melodien, die unser “ Musiker “ mit viel Schwung darbot.

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Zum Essen hatten die Helferinnen Bratwürstchen gegrillt, dazu gab es Kartoffel-, Gurken – und Tomatensalat.Alles schmeckte sehr lecker.

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Am Schluss des Sommerfestes sangen alle das Abschiedslied:“ Kein schöner Land.“ Danach fassten sich alle an den Händen und verabschiedetet sich mit dem Spruch:“ Auf Wiedersehn bis zum nächsten Jahr.“

Das kann man sich nur wünschen.

Einen sehr herzlichen Dank an alle, die zum guten Gelingen des Sommerfestes sowie für das leibliche Wohl mit Kuchen und Salaten beigetragen haben.

Der Vorstand.


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Neue Stellvertretende Pflegedienstleitung

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Neue stellvertretende Pflegedienstleitung beim Diakonieverein Schnelldorf e.V.

Nach dem Ausscheiden der bisherigen Stellvertretung Frau Inge Hornberger im Sommer 2016 hat unsere Diakonieschwester Frau Gertraud Eißen die Stellvertretung ausdrücklich kommissarisch und übergangsweise übernommen. Wir danken Frau Gertraud Eißen ganz herzlich für diese Vertretungszeit, die sie zu unserer vollsten Zufriedenheit zusätzlich geleistet hat. Frau Eißen bleibt weiterhin als Pflegefachkraft in unserem Diakonieverein beschäftigt.

Mit dem 01.Juni 2017 wurde die Aufgabe der stellvertretenden Pflegedienstleitung an unsere neue Mitarbeiterin Frau Manuela Leyh übertragen.

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Frau Leyh ist in die neue Aufgabe mit viel Engagement eingestiegen und bildet sich bereits laufend weiter. Frau Leyh ist ausgebildete Krankenschwester und seit Dezember 2016 bei uns als Pflegefachkraft beschäftigt. Wir freuen uns sehr über ihre Bereitschaft, die Aufgabe der stellvertretenden Pflegedienstleitung zu übernehmen und damit unsere Pflegedienstleitung Diakonin Barbara Zwirner in ihrer Arbeit zu unterstützen und gemeinsam mit Frau Zwirner unsere Diakoniestation in eine gute Zukunft zu führen. Damit können wir weiterhin die gute Qualität unserer Pflege sicherstellen, die durch die bisherigen Benotungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen bestätigt worden ist.

Wir wünschen Frau Leyh für Ihre Aufgabe alles Gute und Gottes Segen und dem Team ein gutes Miteinander und segensreiches Wirken in unserer Gemeinde.


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Neue Betreuungsfachkraft und Gruppenleitung

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Weiterbildung zur Betreuungsfachkraft/Gruppenleitung

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Frau Manuela Leyh

Unsere Diakonieschwester Frau Manuela Leyh hat inzwischen den Basiskurs – Gerontopsychiatrie mit Erfolg abgeschlossen.
Diese Fortbildung vermittelte Kenntnisse zu gerontopsychiatrischen * Erkrankungen, Umgangsmöglichkeiten mit Betroffenen, Grundlagen der gerontopsychiatrischen Pflege, Kenntnisse psychiatrischer Versorgungsstrukturen sowie Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team.

Aufgrund dieser Weiterbildung ist Frau Manuela Leyh nun ebenfalls berechtigt, die Gruppenleitung unserer DIADEM-Betreuungsgruppe auszuführen.
Wir danken Frau Leyh für Ihre große Bereitschaft zu dieser Weiterbildung und freuen uns, dass sie ab Juli im Wechsel mit Sr. Barbara Zwirner und Sr. Martina Berger die Betreuungsnachmittage leitet.

Für dieses neue zusätzliche Aufgabengebiet wünschen wir Sr. Manuela Leyh recht viel Freude.

Diakonieverein Schnelldorf e.V.

  • Gerontopsychiatrie = psychiatrische und körperliche Erkrankung

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Wandern im Ampfrachgrund

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Wandern im und um den Ampfrachgrund

Die Gemeinden von Schnelldorf sind von schönen Landschaften umgeben. Bewaldete Hügel umrahmen das gesamte Tal und bilden einen geschlossenen Rahmen.

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Der Fluss, die Ampfrach, schlängelt sich in vielen Windungen durch das Tal.
Wiesen und Teiche verschönern das Bild insgesamt.

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In dieser schönen Landschaft sind zahlreiche idyllische Wanderwege, die geradezu zum Wandern einladen, angelegt.

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Die Wanderwege sind zur Erkennung mit Schildchen gekennzeichnet und nach Tiernamen benannt z.B. Ameisenweg,Birkenweg,Eichblattweg,Eichhörnchenweg usw.

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Für die Wanderungen sind Wanderkarten angelegt, sie zeigen den Wanderparkplatz (Wanderungsbeginn-und Ende) , den Verlauf des Weges sowie Hinweise auf besondere Landschafts -oder Naturmerkmale und Einkehrmöglichkeiten.

Die Länge der Wanderwege sowie die Zeit sind auf der Karte angegeben.

Die Wanderwege sind ein kostenloses Angebot für den Aktivurlaub, Bewegung und gute frische Luft dienen zum Abbau von Stress und halten Körper und Geist frisch und gesund.
Wanderkarten sind auf dem Rathaus, Schnelldorf kostenlos erhältlich.

H.-P.Scheurer
Öffentlichkeitsarbeit


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Inbetriebnahme eines neuen Dienstfahrzeuges

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OBERAMPFRACH (hm) – Noch vor dem Ablauf des Kalenderjahres durfte man sich beim Diakonieverein Schnelldorf-Oberampfrach über die Inbetriebnahme eines neuen Diakoniefahrzeuges freuen. Dessen Anschaffung war von der Glücksspirale mit einer finanziellen Zuwendung in Höhe von 5000 Euro gefördert worden. Die restlichen Kosten wurden aus Eigenmitteln finanziert.

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Der örtliche Diakonieverein habe dieses Neufahrzeug dringend benötigt, damit die Diakoniestation ihre vielfältigen Aufgaben wie eine häusliche Pflege, die Betreuungsarbeit für Demenzpatienten oder verschiedene Haushaltshilfen auch in Zukunft mobil ausführen könne, so der Vereinsvorsitzende Pfarrer Wigbert Lehner (Bild; rechts). Schon seit November sei das neu angeschaffte Fahrzeug im Dienst und habe sich bestens bei der täglichen Arbeit bewährt, wie die Pflegedienstleiterin Barbara Zwirner (Bildmitte) berichten konnte.

Auch Bürgermeisterin Christine Freier (links im Bild), die den Posten der zweiten Vorsitzenden im Diakonieverein bekleidet, freute sich „für den Verein“ über die Anschaffung, weil diese dessen Arbeit enorm erleichtere. Sie dankte den Verantwortlichen für deren Engagement. Das bisherige Diakoniefahrzeug wurde den Erfordernissen nicht mehr gerecht, verbleibt aber vorerst weiterhin im Fuhrpark des Diakonievereins, welcher nunmehr drei Fahrzeuge umfasst. Foto: Meyer

Anmerkung:
Vielen Dank an Herrn H. Meyer für die Erlaubnis der Veröffentlichung seines Berichtes.

Der Vorstand


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Neues Zuhause für die Betreuungsgruppe

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Neues Zuhause für die Betreuungsgruppe

Am 11. Februar 2016 bezog die Betreuungsgruppe ihr neues Zuhause in der Frankenlandhalle in der sog. “ WunderBAR „.

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Wunderbar ist der erste Eindruck, wenn man die neuen Räumlichkeiten betritt,
einladend,freundlich, hell und gemütlich , gut für die Sinne.Man fühlt sich gleich willkommen.

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Mit tatkräftiger Unterstützung der gemeindlichen Bauhofmitarbeiter und mit eigenen Investitionen von ca. 1.500.–€  konnten die Räume umgestaltet und für den neuen Zweck hergerichtet werden.
Mitarbeiterinnen der Betreuungsgruppe, einschließlich des  1. Vorsitzenden Pfr. Wigbert Lehner, hatten die Räumlichkeiten auf Hochglanz gebracht.
Vorteile außer den schönen Räumlichkeiten ist der barrierefreie Zugang zum Gebäude sowie zu den sanitären Anlagen.Die Kommune , Eigentümerin der Frankenlandhalle, überlässt das neue Zuhause im ersten Jahr mietfrei zumal der Diakonieverein auch in die Räumlichkeiten investiert hat.
Eine kleine Küche komplettiert das Ganze.

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Um 14.00 Uhr waren unsere Patienten der Betreuungsgruppe mit ihren Angehörigen zahlreich eingetroffen und von unseren ausgebildeten Helferinnen herzlich empfangen worden.In einer kleinen Rede von Schwester Barbara Zwirner, Pflegedienstleiterin, wurde die Gruppe und ihre Angehörigen in den neuen Räumlichkeiten willkommen geheißen.Nach einem Lied begann die Kaffeestunde.

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Danach ging es dann im Programm weiter, wie auch normalerweise die Nachmittage sonst gestaltet werden.

Über unser Betreuungsangebot, Modalitäten sowie Termine können Sie sich im Büro des Diakonievereins, Oberampfrach, Schulgasse 2 ( Tel. 2100 ) sowie auf unserer Website : www.diakonieverein-schnelldorf.de informieren unter der Rubrik: „Unsere Leistungen “ , Für Menschen mit Demenz“.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die zur schönen Eröffnung des neuen Zuhauses der Betreuungsgruppe in irgendeiner Form beigetragen haben, eine Wohlfühloase für unsere Patienten.

H.-Peter Scheurer
Öffentlichkeitsarbeit
und Kassier


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Putzaktion in der “ Wunderbar „

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Putzaktion in der “ Wunderbar „

 

Putzaktion Wunderbar(Zum Vergrößern Doppelklick auf Bild machen)

Bilder: Pfr. Wigbert Lehner
Kollage: Frau Pfr. Uta Lehner

Zahlreiche Helferinnen einschließlich dem 1. Vorsitzenden des Diakonievereins Schnelldorf, Herr Pfarrer Wigbert Lehner, hatten sich zu einer Putzaktion in der “ Wunderbar “ (Frankenladhalle) eingefunden.Jetzt erstrahlt die „Wunderbar “ nicht nur durch die neuen Lichtquellen, sondern sorgt auch in einem sauberen Umfeld dafür , dass sich unsere zu betreuuenden Gäste wohlfühlen.
Allen Helfern ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement.

Der Vorstand

 

 


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Diakonie Schnelldorf Betreuungsangebote

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Diakonie Schnelldorf – Betreuungsangebote
ab 01.02.2016 in der Frankenlandhalle Schnelldorf
(ehemals Gaststätte „Wunderbar“)

Ab 01.02.2016 finden die Betreuungsgruppe DIADEM und der Betreuungstag in der ehemaligen Gaststätte (Wunderbar) in der Frankenlandhalle in Schnelldorf statt.

Da der kleine Gruppenraum des Schnelldorfer Gemeindehauses für unsere Betreuungsarbeit nicht mehr ausreicht, nehmen wir gerne das Angebot der Gemeinde Schnelldorf an und nutzen hierzu nun die Räumlichkeiten der ehemaligen Wunderbar solange, wie sie als Gaststätte nicht benötigt werden.

Inzwischen haben wir die Beleuchtung des Raumes verbessern lassen um ein gutes Licht für die Beschäftigung unserer Besucher zu haben. Auch der Bauhof war tätig und hat im Eingangs- und Thekenbereich die Wand neu verputzt und gestrichen, sowie diverses Mobiliar weggeräumt. Zusammen mit vielen unserer Betreuungs-Helferinnen wurde der komplette Raum einschließlich Mobiliar gereinigt. Unser Arbeitsmaterial ist inzwischen eingeräumt und wir können starten.

Ein herzliches Dankeschön an:
die Gemeinde Schnelldorf für die Nutzungserlaubnis
dien Mitarbeiter vom Bauhof für ihre tatkräftige Unterstützung
die vielen Helfer/innen, einschließlich Pfr. Lehner für die große Putzaktion

Die Betreuungsgruppe findet weiterhin alle 2 Wochen (Donnerstagnachmittag) statt.
Der Betreuungstag weiterhin 1 x im Monat (ganztags).

Folgende Termine bieten wir im 1. Halbjahr 2016 (immer in der Frankenlandhalle) an:
Betreuungsgruppe: (14-tägig) jeweils von 14.00 – 16.30 Uhr

Betreuungstag: 1 x im Monat jeweils von 9.00 – 16.30 Uhr

Wir freuen uns, Sie als unsere Gäste in den Räumlichkeiten Frankenlandhalle begrüßen zu dürfen.

Herzliche Einladung !
Ihre
Diakonie Schnelldorf

 


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Ambulante Palliativversorgung – Fachvortrag von Dr.Harald Scheiber

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 Fachvortrag von Dr. med.univ.Harald Scheiber,
Leitender Arzt der Palliativstation am Klinikum Ansbach

                                 Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)

 

Dienstag, 27. Oktober 2015 um 19.00 Uhr im Gemeindehaus Unterampfrach

                                                                            zum Thema:

                                                                 Palliativmedizin – was ist das?

Die Palliativmedizin ist die umfassende Behandlung von Menschen mit einer nicht heilbaren, fortgeschrittenen Erkrankung.
Unter „umfassend“ ist die Kontrolle und Behandlung aller körperlichen und seelischen Beschwerden zu verstehen. In erster Linie geht es um die Verbesserung der Lebensqualität .
Die Palliativmedizin ist nicht nur auf die Behandlung von Menschen mit unheilbaren Krebserkrankungen beschränkt. Sie widmet sich genauso Menschen mit z.B. neurologischen, Herz-, Lungen-oder Nierenerkrankungen im fortgeschrittenen Stadium.

SAPV

SAPV bedeutet „Spezialisierte ambulante Palliativversorgungund steht für eine ambulante Unterstützung zu Hause von unheilbar kranken Menschen und ihren Angehörigen, damit sie in ihrer vertrauten und gewohnten Umgebung bleiben können.
Ziel ist es, eine stationäre Aufnahme möglichst zu vermeiden.

Wir freuen uns sehr, dass Herr Dr. Scheiber persönlich diesen wichtigen Vortrag bei uns hält und laden bereits heute alle Interessierten dazu ganz herzlich ein.

Im Anschluss an diesen Vortrag findet die Jahreshauptversammlung des Diakonievereines Schnelldorf e.V. statt.

Ambulanter Pflegedienst
Diakonieverein Schnelldorf e.V.