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UNSER TÄGLICHES BROT GIB UNS HEUTE

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„Unser tägliches Brot gib uns heute“

beten wir oft in der Kirche oder auch anderen Orten. Das wir täglich unser Brot haben ist für uns selbstverständlich geworden. Viele Kinder wissen gar nicht, wie es zum Brot überhaupt kommt, außer, dass es in den Bäckereiniederlassungen beim Supermarkt zu kaufen gibt. Aber bis es so weit ist, müssen viele Menschen vorher ihre Arbeit machen. Der Bauer sät und erntet, das geerntete Getreide geht zum Müller und wird dort zu Mehl gemahlen. Das Mehl kommt zum Bäcker und er bäckt das Brot. Früher vor 60 Jahren mussten alle Arbeiten per Hand vom Bauer durchgeführt werden. Das war eine anstrengende Arbeit und kostete viel Schweiß, heute geschieht das alles mit modernen Maschinen.

Doch erinnere ich mich an diese Zeit gerne zurück, denn zur Mittagszeit kam die Bäuerin auf das Feld. Sie trug einen großen selbst gebackenen Laib Brot, in einem Korb war Schmalz und Schinken und in einem Krug kühlen Most. Unter einem Baum, im Schatten, aßen wir dieses gute Vesper, ohne vorher nicht ein Gebet gesprochen zu haben und die Segnung des Brotes durch die Bäuerin, das sie vor dem Anschnitt mit dem Messer tat. Vielleicht schätzt und isst man das Brot jetzt mehr mit Verstand.

Text: H.-P. Scheurer


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Weiterbildung zur Pflegeberaterin von Sr.Barbara Zwirner

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Weiterbildung von Frau Barbara Zwirner zur

Pflegeberaterin nach § 45 SGB XI

Frau Barbara Zwirner hat in der Zeit vom 07.September – 14.Dezember 2017 eine Fortbildung zur Pflegeberaterin absolviert. Aufgrund dieser zusätzlichen Qualifikation ist sie berechtigt, u.a. eigene Pflegekurse zu konzipieren und durchzuführen.

Wir bedanken uns bei Frau Zwirner für die Bereitschaft zu dieser Weiterbildung.

Die Fortbildung betrug 56 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten.

Folgende Inhalte wurden dabei vermittelt:

Bildungsarbeit bei Erwachsenen

(Wie lerne ich: visuell, akustisch oder durch üben)

Prävention und Gesundheitsförderung

(Welche Möglichkeiten habe ich, um meine Gesundheit zu erhalten oder diese zu verbessern)

Rechtliche Rahmenbedingungen in der Altenhilfe

(Welche finanziellen Mittel stellt die Pflegekasse beim Erhalt eines Pflegegrades zur

Verfügung, bzw. welche Kosten übernimmt die Krankenkasse wenn ich Unter-

stützung bei ärztlichen Therapien brauche)

Öffentlichkeitsarbeit

Beratungs-, Anleitungs- und Schulungsprozesse konzipieren und

durchführen

Der § 45 SGB XI beinhaltet, dass jeder Pflegebedürftige das Recht auf eine

2-stündige Pflegeberatung in seiner eigenen Häuslichkeit hat. Hier können Pflegebedürftige und Angehörige Anleitungen und Schulungen erhalten, wie sie pflegerische Maßnahmen -z.B. Lagerungen, Transfers usw.- bestmöglichst durchführen können.

Außerdem beinhaltet der § 45 SGB XI, dass jede Pflegeperson über die Pflegekasse seines zu Pflegenden einen Pflegekurs in Anspruch nehmen kann.

Der Pflegekurs umfasst 18 Stunden und hat folgende Inhalte:

Sturzprophylaxe

Grundpflege

Palliative Pflege

Vorsorgevollmacht

Patientenverfügung

Lagerungen und Transfers

Hilfsmittel

Demenz

Eingraduierung und Höhergraduierung, etc.

Wir würden gerne Ihr Interesse wecken und Sie ermutigen, an einem Pflegekurs teilzunehmen.

Pflegekurs

für pflegende Angehörige oder sonstige interessierte Personen

Ein Pflegekurs vermittelt viel Wissen und Sicherheit bei der täglichen Pflege.

Gerne bieten wir bei genügendem Interesse (mind. 8 Teilnehmer) einen Pflegekurs in Schnelldorf an.

Der Pflegekurs umfasst insgesamt 18,00 Std.

Kostenträger:

Pflegekasse: Bei der Pflege eines Angehörigen (mit Pflegegrad)

Evtl. Krankenkasse – auf Antrag: für sonstige Interessierte (ohne Pflege eines Angehörigen)

Wir bitten alle Interessierten um baldige Rückmeldung, damit wir weitere Planungen für die Kursdurchführung vornehmen können.

Handy-Schwestern 0177 / 464 35 92

Diakoniebüro Tel. 07950 / 2100 (Die-Do 9 – 12.00 Uhr)

Diakonieverein Schnelldorf e.V.

Diakonin Barbara Zwirner, PDL


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Betreuungstag am 24.Februar 2018

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Betreuungstag mit dem Motto: Spielen

Am Samstag, den 24. Februar 2018 fand wieder der ganztägige Betreuungstag in der „WunderBar “ in der Frankenlandhalle statt.
Sr.Barbara Zwirner, Leiterin der Pflegedienststelle der Diakonie Schnelldorf begrüßte eine kleine Schar unserer Gäste. Einige konnten krankheitshalber nicht teilnehmen.

Nach dem gemeinsamen Lied: “ Danke, für diesen guten Morgen “ (Soeur Sourire) las Schwester Barbara eine kleine Geschichte vor, die sehr zum Nachdenken anregte: ..“ über die Alltagsgeschehnisse des Lebens, die man nicht mehr so schafft oder nicht mehr gelingen wollen und man dafür kritisiert wird.Da ist es wichtig,dass man Menschen hat, die einem halten,beistehen und helfen.“
Danach trank man erst mal zusammen Kaffee, es gab frische Brötchen sowie selbst gemachte Marmelade ( von Sr. Barbara) was köstlich mundete.
Jetzt ging die “ Arbeit “ richtig los, es begannen die Zubereitungen zum Mittagsessen: Es wurde gekocht ! Auf dem Plan standen: Piroggen mit Sauerkrautfüllung mit Speck.Zum Nachtisch Apfelstrudel mit Vanillesoße.

Aber erst wurde “ geschnippselt „: Salatblätter, Pilze und Zwiebeln

 

 

Betreuerin Gisela Kreft macht den Teig für die Piroggentaschen und bearbeitet ihn mit dem Nudelholz.                  

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwester Barbara dünstet das Sauerkraut und den Speck zum Füllen der Piroggen

 

Jetzt ist das Hauptgericht fertig

Und der Nachtisch folgt gleich danach:

Apfelstrudel mit Vanillesoße

Nach dem guten Mittagsessen war Mittagsruhe angesagt. Im Nebenraum der “ Wunderbar “ konnten sich unsere Gäste auf den Liegen ausruhen.
Nach dem Ausruhen wurde gespielt: “ Mensch ärgere Dich nicht “ und “ Memory „.
Mit dem Lied “ Kein schöner Land “ war der schöne Tag beendet.

 

Bemerkung des Autors: All unsere Betreuerinnen geben sich sehr viel Mühe, sind mit viel Engagement und Einfühlsamkeit gegenüber unseren Gästen tätig.Unterhaltung,Aktivitäten (Kochen) und Kreativität (Basteln) werden angeboten und durchgeführt.
Leider wird dieses Angebot der Diakonie sehr wenig von betroffenen Familien der Gesamtgemeinde Schnelldorf angenommen, obwohl eine Bezahlung lt.entsprechender Pflegestufen von den Kassen angeboten wird.
Die Diakonie und all ihre Betreuerinen  würden sich für einen regen Besuch sehr freuen.
All unseren Helferinnen gebührt Dank und Respekt für ihre Geduld und Bemühungen.

H.-P.Scheurer

 

 

 


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Bastelleien der Betreuungsgruppe

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Bastelleien der Betreuungsgruppe

Unsere Gäste am Betreuungstag sind sehr geschickt und kreativ. Zusammen mit den Helfern haben sie diese Bastelleien gefertigt.

 

 

 

Mit viel Schaffensfreude und Eifer sind unsere Gäste unter der fachgerechten Anleitung unseres Helferteams mit dem Basteln beschäftigt.

 


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Der Werbepylon

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Der Werbepylon

Quizfrage: Was ist ein Werbepylon ? Den wenigsten Leuten wird ein Werbepylon bekannt sein.So ein Werbepylon steht vor dem Diakoniegebäude in Oberampfrach.
Ein Werbepylon gibt Auskunft, welche Institutionen sich in einem Gebäude befinden.
Der Werbepylon in Oberampfrach gibt Folgendes bekannt:

– Diakonie Schnelldorf

– Gemeinsames Büro der Kirchengemeinden:

Oberampfrach – Schnelldorf
Unterampfrach – Haundorf
Wildenholz

Der Werbepylon sieh nicht nur gut aus, sondern gibt auch den Insitutionen ein  professionelles Aussehen.

 

 

 

 


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Prüfungsnote 1,0 erteilt MDK an die Diakonie Schnelldorf

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Originaldokument MDK Prüfnote 1,00 

 

Diakonie Schnelldorf erhält Prüfungsnote 1,00

Die jährliche Überprüfung unserer Arbeit als ambulanter Pflegedienst erfolgte am 07.11.2017 durch den MDK Bayern im Auftrag der Pflegekassenverbände in Bayern.

Geprüft wurden die Bereiche:

-pflegerische Leistungen

-ärztlich verordnete pflegerische Leistungen

-Dienstleistung und Organisation

-Rechnungswesen

-Kundenzufriedenheit

In allen Bereichen haben wir die Note 1,00 erhalten. Wir gratulieren allen Mitarbeiterinnen und unseren beiden Pflegedienstleitungen ganz herzlich zu diesem Ergebnis und bedanken uns für die sehr gute Arbeitsleistung.

Diakonieverein Schnelldorf e.V.

Pfr. Wigbert Lehner, 1. Vors.


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Heimat, Erinnerung an seine Herkunft

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Emigranten: Erinnerung an ihre Wurzeln

Es ist bestimmt keine Neuigkeit, dass man sich im Alter an seine Kindheit gerne erinnert, oftmals in goldenen Farben.Noch mehr interessiert aber auch, wo kommen meine Vorfahren her, woher stamme ich her.
Zufällig bin durch einen entfernten Verwandten an meinen Familienstammbaum gekommen,er beginnt ab dem Jahre 1560. So habe ich erfahren, dass meine Vorfahren aus dem Schwarzwald kommen. Ich wusste, mein Vater war in Offenburg geboren und 1906 in meine Vaterstadt Mannheim gelangt.

Aus heiterem Himmel bekam ich vor ca. 7 Jahren eine Mail aus den USA,Kentucky, von einer Dame namens Phyllis Ose. Wie sie mir sagte stammen ihre Vorfahren aus Unterampfrach. Auf der Suche hier fand ich auch die Familie Weinberger und teilte es der Dame mit. Prompt kam sie mit Tochter und Enkelin nach Unterampfrach.Sie wohnten bei Familie Weinberger und dort erfuhr ich dann, wie die Familienbanden zusammenhängen.Vor dem Jahre 1900 wanderten drei Weinberger Mädels nach den USA aus, unterwegs trafen sie ihre zukünftigen Männer auf der Überfahrt mit dem Schiff. Zwei Paare haben auch geheiratet.

Phyllis Ose interessierte sich über die ganze Familiengeschichte und die Zusammenhänge. Vor allem wollte sie unsere Dorfkirche besuchen,ihr Verwandter, unser Organist Schorsch Weinberger spielte Orgel. Da traten ihr Tränen der Rührung in ihre Augen, denn sie sagte mir später, dass sie daran gedacht hätte, dass ihre Vorfahren hier getauft wurden.Nach den Besuchen von Dinkelsbühl und Rothenburg, machten sie eine Tour durch Deutschland. Seither haben Familie Weinberger und ich Verbindung zu Phyllis Ose und ihre Familie.

Dann erhielt ich von ihr eine Mail, dass sie sich von mir die Unerampfracher Kirche gemalt haben möchte. Dieses Bild wurd dann in dem Lakota Museum in IOWA, USA, ausgestellt, was mich auch sehr freute und stolz machte.

v.l.:Phyllis Ose, Enkeltochter Brikken, Mrs.Spencer


Die Freundschaft zur Familie von Phyllis Ose besteht weiter sehr intensiv, denn ihre Tochter Brikken weilte schon zwei Mal in Unterampfrach.

Auch bei mir meldete sich eine „Großfamilie „ namens Sheirer „ , sie glauben, dass wir verwandt sind. Ihre Vorfahren kommen aus dem Elsaß, aus Diedendorf.Gemeinsam mit ihnen habe ich eines, unsere Vorfahren waren Alemannen. Scheirer (Sheirer) sagte man im westdeutschen Gebiet auch zu Scheurer. Es macht mir viel Spaß mit all meinen „ Kusinen und Kusins „ zu korrespondieren und aus Deutschland, Schwarzwald und Elsaß, zu berichten.


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Hauswirtschaft – Hilfe für Alt und Jung

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Hauswirtschaft – Hilfe für Alt und Jung

Die Hauswirtschaft , ein Service für Alt und Jung nimmt immer mehr Raum in unserem Angebot ein. Vier Hauswirtschafterinnen verrichten ihren Dienst bei Alleinstehenden und Familien, wenn Not an Mann oder Frau besteht.
Die Haushaltsführung besteht aus reinigen, waschen, bügeln usw.
Sie kaufen ein und richten Mahlzeiten für Senioren und Familien mit Kindern.

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Hilfe bei alten Menschen                   oder              wenn die Mutter vielleicht erkrankt ist.

Haben Sie Bedarf – setzen Sie sich mit uns in Verbindung:

Bürozeiten: Dienstag bis Donnerstag
von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Telefonnummer: 07950-2100


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Jahreshauptversammlung am 16.10.2017

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Jahreshauptversammlung des Diakonievereins Schnelldorf e.V.

am 16. Oktober 2017

Nachdem Vortrag eröffnete der 1. Vorsitzende Pfarrer Wigbert Lehner die Jahreshauptversammlung des Diakonievereins Schnelldorf e.V.

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mit dem Jahresbericht des 1. Vorsitzenden:

Als erstes wurde eine Gedenkminute für Margit Freier eingelegt, die im Mai 2017 verstorben war. Frau Freier war Kasiererin und Nachfolgerin von Kassier Hans-Peter Scheurer.

Als neuer Kassier wurde Herr Werner Staab am 22.11.2016 in das Amt des Kassiers vom Vorstand berufen und von Herrn Scheurer in das neue Amt eingearbeitet. Zur Arbeitserleichterung wurde ein eigens für den Kassier ein Laptop angeschafft.
Herr Pfarrer Wigbert Lehner dankte Herrn Scheurer für die Einweisung von Herrn Staab in das Kassieramt.

Besonders hob Herr Pfarrer Wigbert Lehner die sehr guten Leistungen der Diakoniemitarbeiterinnen hervor.Insbesondere die Haushaltshilfen, wo 4 Damen tätig sind. Auch ist der Haushaltshilfedienst enorm angestiegen was sehr positiv zu verzeichnen ist.
Neu im Angebot ist die sog. Krankenhausnachpflege, für die jenigen, welche nach dem Krankenhausaufenthalt, noch Hilfe zu Hause benötigen.

Als neue Krankenschwester und stellv. Pflegedienstleiterin konnte Frau Manuela Ley gewonnen werden.
Im Pflegebereich stehen 6 Pflegekräfte zur Verfügung.


Frau Sandra Arold hat ihre Ausbildung als Pflegekraft bravourös beendet und nimmt diesen Dienst jetzt auch wahr.

Unsere Diademgruppe hat ihre Betreuungsarbeit in der Frankenlandhalle (WUNderbar) seit einem Jahr aufgenommen.Die Halle war im ersten Jahr kostenfrei, ab dem 1.1.2017 wird eine Nutzungsgebühr von 30.–Euro pro Belegungstermin an die Gemeinde bezahlt.

Alle unsere Mitarbeiterinnen in der Pflege und im Verwaltungsbereich haben an Weiterbildungsveranstaltungen teilgenommen.

Die Prüfungsnote durch den MDK betrug die Note 1, 1, der Landesdurchschnitt liegt bei 1,2. Für das Jahr 2017 hat sich der MDK zur Prüfung noch nicht angemeldet.

Am Diakoniegebäude wurde eine Werbetafel angebracht, um auch den Postzulieferen den Dienst zu erleichtern d.h. die Diakoniegeschäftsstelle zu finden.

Die Geschäftsräume werden im Augenblick renoviert und eine neue Heizung installiert.

Für die Öffentlichkeitsarbeit steht die Homepage und das Mitteilungsblatt zur Verfügung.

Bericht der Pflegedienstleitung, Sr. Barbara Zwirner:

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Sr. Barbara Zwirner konnte auf ein zufriedenes und erfolgreiches Jahr hinweisen.Durch die Schwestern erfolgten 585 Besuche bei den Patienten.
Ihr Dank galt ihren Mitarbeiterinnen.
1200 Stunden wurden für die häusliche Betreuung aufgewandt, für diese Betreuungsgruppe stehen 27 ausgebildete Helferinnen zur Verfügung.
Der Ausflug der Betreuungsgruppe ging nach Mosbach. Dort hielt Herr Pfarrer Wild einen Gottesdienst mit der Betreuungsgruppe ab.

SimA- Kurse fanden 4 statt, die Anzahl der Besucher hat sich mittlerweile auf 35 Teilnehmer erhöht, was sehr erfreulich ist. Da gilt der Dank der Leiterin der SimA-Kurse Frau Brigitte Bößendörfer.

Bericht des Kassier Werner Staab:

Herr Staab gab die Einnahmen und Ausgaben bekannt und konnte feststellen, dass die Diakonie mit einem Plus von 30 568.–Euro ins neue Jahr 2017 starten konnte. 30.000.–Euro können somit für die Renovierung der Innenräume verwendet werden.

Die Kassenprüfung bestätigte Herr Roland Stahl als ausgezeichnet geführt, klar nach den vorhandenen Statuten.

Die Jahresrechnung und der Haushaltsplan für das Jahr 2017 wurden von der Versammlung einstimmig bestätigt.

Danach wurde die Entlastung von Vorstand und Kassier (Kassenprüfung) einstimmig von der Versammlung bestätigt.
Das Entlastungsprocedere nahm Frau Wieland vor.

Nach einem geistlichen Abschluss mit dem Vaterunser war die Versammlung beendet.

Zu guter Letzt stellte Herr Hans-Peter Scheurer die Homepage der Diakonie Schnelldorf vor, um für mehr Beachtung zu bitten.

www.diakonie-schnelldorf.de


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Vortrag: Stressbewältigung durch Achtsamkeit

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Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Vortrag von Herrn Psychologe Möckel, BKK Diakonie, Bethel

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Herr Psychologe Möckel

Stress ist in der heutigen Zeit ein fast unumgänglicher Zustand, der einen jeden von uns in irgendeiner Form belastet.
Stress kann körperliche und / oder psychische Ursachen haben.
Stress lässt sich oft nicht bewältigen und kann uns Menschen ernsthaft krank werden lassen.

Wir alle kennen das Gefühl, wenn einem die Aufgaben zu viel werden, weil ständig neue Herausforderungen (egal ob im Beruf oder privat) auf uns einströmen.

Im Vortrag wird der Versuch unternommen, sich dem Konzept der Achtsamkeit auf eine erlebbare Art und Weise zu nähern, um auch in schwierigen Situationen Konzentration und Gelassenheit zu bewahren und Strategien für eine innere Balance zu finden. „ *

Zum Vortrag:

 

Bei Stress findet im Körper eine starke Anspannung statt, aus der man gerne flüchten möchte, der sog. Fluchtrefelex. Auch Tiere reagieren auf Stress entweder durch Fliehen, Kämpfen oder Totstellen.
Ist die Erregung durch Stress vorbei,kommt es zur Erholungsphase.
Stress kann auch Grundlage für Leistung sein. Kann aber bei einer Leistungsüberforderung wieder ansteigen, aber bei Unterforderung zur Langweile abgleiten.

Durch Achtsamkeit auf sich selbst, das Alltagsbewußtsein,Gedanken in die Zukunft sowie einer Bewertung, dessen was ich erreichen kann und will ,kann den Stress minimieren.
Etwas bewusst – wertfrei – wahrnehmen.
Sich Achtsame Momente vornehmen beim Betrachten von schönen Bildern oder Hören von Musik. Einfache gewöhnliche Dinge tun, aber auf nicht gewöhnliche Weise.
Sehr dienlich ist das sog. Body Scan, Selbstmeditiation z.B. Den eigenen Körper wahrnehmen, das Ein – und Ausatmen.Berührung der Schulter, des Armes, des Handgelenkes, der Handfläche und der einzelnen Finger.
Diese Methode wurde an diesem Abend auch ausprobiert und ist bei den Anwesenden sehr positiv aufgenommen worden.


H.-P.Scheurer

 

* Quelle: Aus Vortragsankündigung, siehe Einladung