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Besuch bei der Diademgruppe am Donnerstag 7.Februar

Category:Allgemein

Im Rythmus, alle 14 Tage, fand  wieder der Nachmittag der Diademgruppe statt.
Die Betreuerinnen Martina Berger,Margot Thums,Renate Kranz und Gisela Brehm-Kreft hatten als Thema " Wintersport " vorbereitet.

Gemälde von H.-Peter Scheurer

Aus gegebenem Anlass kamen Herr Pfarrer Wigbert Lehner und Herr Marcus Baumann ,Leiter der Sparkassenleitstelle, Schnelldorf zu Besuch.Der Anlass war die Übergabe einer Spende der Sparkasse an die Diakonie, die speziell für die Diademguppe bestimmt ist.
Herr Marcus Baumann ist seit 2014 Mitglied der Diakonie und interessiert sich von Anfang an für die Diademgruppe.Um so mehr verständlich, weil Herr Baumann sich sozial engagiert und auch ehrenamtlich in seinem Sportverein Mosbach tätig wirkt, wofür er auch von höchster Stelle geehrt wurde.
Sein Sport ist zwar nicht der Wintersport, wie er verrät, sondern der Fußball, wo er aktiv in der 1. Manschaft des SV Mosbach spielt.

Nach der Begrüßung und Vorstellung von Herrn Marcus Baumann durch Herrn Hans-Peter Scheurer luden das Betreuer Team zum Kaffeetrinken ein.Leckere Kuchen, Bienenstich und gedeckter Apfelkuchen, wurden angeboten.Eine rege Unterhaltung begann, auch zwischen Herrn Pfarrer Wigbert Lehner und Herrn Marcus Baumann.

Das Motto  des Nachmittages lautete " Wintersport ", so standen geeignete " Wintersportgeräte " zur Verfügung.

Als Kinder haben ja alle auch den Schnee geliebt und man ist Schlitten und Ski gefahren oder Schlittschuh gelaufen. Im Nachfragen bei den Gästen wurde aufgezählt, wie man die Geräte vorbereitete.Man hatte die Ski gewachst und mit einem alten Bügeleisen geglättet.Die Schlittenkufen wurden mit einer Feile geschärft. Jeder der Gäste konnte von früher erzählen, wie es bei ihnen damals war.
Danach war ein Lied angesagt, das zur Jahreszeit passte: " Schneeflöckchen,Weißröckchen ".Musibegleitung kam von einer selbst gebauten kleinen Harfe, die Martina Berger gekonnt spielte.
Um auch etwas für das Nachdenken zu tun lud Betreuerin Martina Berger zum Rätsel lösen ein.Alle Rätsel wurden von den Gästen glänzend gelöst.

Für den Wintersport muss man ja auch mit guter Kondition vorbereitet sein. So wurde unter der " Trainerin " Margot Thums ein Ganzkörpertraining durchgeführt.

 

Von Kopf, Oberkörper,Arme, Hände, Beine bis zu den Füßen wurden die Übungen mit großer Freude angenommen.
Zur Gaudi kam es dann auch zu einer Schneeballschlacht.Aus Zeitungspapier wurden die " Schneebälle " geformt.
Nun ging mit großer Freude die Schneeballschlacht los.
Zum Schluss durfte man die Schneebälle in eine Plastikbox werfen, was vielen bestens gelang.

Nach dem Sport trug Frau Mina Barthelmess das Gedicht vor:

" Das Büblein auf dem Eise "
eine Geschichte, die sich auf einem Teich in Feuchtwangen so abgespielt haben soll, denn das Büblein ist in das Eis eingebrochen, da heißt es dann: " Das Büblein hat getropfet, 
der Vater hat`s geklopfet "

Jetzt zu aller Freude begann das " Wunschkonzert ", jeder durfte sich ein Lied wünschen, was sofort mit allen Strophen gesungen wurde.
Herr Marcus Baumann, der schon etwas an den Frühling zu denken schien, wünschte sich das Lied: " Tulpen aus Amsterdam ". Alle sangen freudig mit.
Die nächste Übung war das Ausmalen von Bildern, die Vorlagen hatten die Betreuerinnen mitgebracht.

So ging ein schöner Nachmittag für alle zu Ende und die Vorfreude auf das nächste Treffen in vierzehn Tagen ist schon vorhanden. 
Was Großartiges unser Gast Herr Fritz Andreä basteln kann zeigen diese herrlichen Exponate

 

und faszinierten Herrn Baumann und Herrn Scheurer über alle Maßen.

Dankbar nahmen sie diese Geschenke gerne an.

Ein herzlicher Dank geht an die Betreuerinnen für die Vorbereitung und Durchführung dieses schönen Nachmittags.Dem Ehrengast Marcus Baumann hat es ausnehmend gut gefallen.

Hans-Peter Scheurer
Text und Bilder

 


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Jahreshauptversammlung der Diakonie-Schnelldorf

Category:Allgemein

Nach dem Vortrag von Frau Franziska Freier:

"Ernährung und Gesundheit-Fit und gesund durchs Leben "

(siehe Bericht auf unserer Homepage)

eröffnete der erste Vorsitzende Herr Pfarrer Wigbert Lehner den offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung mit dem Geschäftsbericht

Nächstes Jahr begeht der Diakonieverein am 17.März 2019 sein 40 jähriges Bestehen außerdem das 10 jährige Bestehen unserer Betreuungsarbeit.
Ein weiteres Angebot ist unsere Haushaltshilfe wo 6 Haushaltshilfen tätig sind.
Außerdem unterstützen 5 Pflegekräfte pflegende Angehörige, handeln kompetent und vermitteln Sicherheit, teilen Freude und Sorgen mit den alten Menschen. 

36 Helferinnen betreuen Menschen mit Demenz.

Ein wesentlicher Bestandteil für das Wohlbefinden unserer Patienten ist unsere " Heimstätte ", in der Frankenlandhalle (WunderBar).

Ein weiteres Angebot sind unsere SimA Kurse, die in den bewährten Händen liegen und von Frau Brigitte Bößendörfer erfolgreich durchgeführt werden.

Weiter ermöglichen wir all unseren Mitarbeitern eine gezielte Weiterbildung für Fachkräfte in vielen verschiedenen Fachschaften. ( Fachtschaftstagungen,Infosveranstaltungen).

Kurzfristig war der Besuch des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen),der die Arbeit, Unterlagen, Patientenbefragung prüfte.Die Prüfungsnote ergab 1,0 !

Neu war die Modernisierung der Ölheizanlage,notwendig war die Renovierung der Büroräume.Auch der Garten wurde pflegeleicht gestaltet.

Einen Mieterwechsel gab es in unserer Eigentumswohnung in Schnelldorf.Seit diesem Jahr hat die Diakonie eine neue Homepage.Einen herzlichen Dank ergeht an Herrn Axel Meiser (Softwarefirma) und an Herrn Hans-Peter Scheurer, Referent für Öffentlichkeitsarbeit der Diakonie. Herr Scheurer bekam als ein Dankeschön ein Präsent überreicht .

Auf dem von der Gemeinde Schnelldorf angeschafften Carsharing Auto wird auch eine Werbungsaufmachung der Diakonie sichtbar sein.Ein Dank auch an Herrn Letterer, der sich um die Pflege der Dienstwagen mit großem Engagement kümmert.Auch für ihn gab es ein Präsent.

Für die Zukunft ist es das Anliegen des Vorstandes, die Selbstständigkeit der Diakonie zu erhalten.

Dank geht an alle Patienten und deren Angehörigen, an die Ärzte für die gute Zusammenarbeit sowie an Herrn Zeuleis von Verwaltungsstelle in Rothenburg.

Herzlichen Dank ergeht an unsere Mitglieder und Mitarbeiter, an Kirchen und an die Gemeinde Schnelldorf.

Besonderen Dank ergeht aber an unsere Pflegedienstleiterin Sr. Barbara Zwirner.

 Bericht der Pflegedienstleiterin Sr. Barbara Zwirner. 

 

Unsere Schwestern besuchten im Jahre 2017  63 Patienten 14312 mal in ihrer Häuslichkeit und die Pflege oder Behandlungspflege durchzuführen.( Im Jahre 2016 besuchten sie 65 Patienten.Neben der Unterstützung der pflegenden Angehörigen begleiten sie auch Menschen bis zuletzt in Würde und bieten Hilfe an , um Abschied und Trauer zu ermöglichen.Zu beklagen ist ein Rückgang unserer Pflege, das zu einem zu einem Umsatzeinbruch von 15% bedeutete.14 unserer Patienten mit pflegerischen Leistungen sind im Jahre 2017 verstorben.

Ältere Menschen können ihre Arbeit im eigenen Haushalt nicht mehr aufbringen und benötigen Unterstützung.Unsere Haushaltshilfen waren 2017 in 2152 Stunden in den Haushalten tätig.Die zunehmende Nachfrage ergibt sich aus den Leistungen des Krankenhaus Strukturgesetzes und der Nutzung des Entlastungsbetrages über hauswirtschaftliche Versorgung.Nach Krankenhausaufenthalt kann der Hausarzt 4- 8 Wochen Hilfe in der Haushaltsführung verordnen.

Vielen Dank an unsere Haushaltshilfen.

Über ein kleines Anstellungsverhältnis leisten 4 ehrenamtlichen Helferinnen Betreuung in der eigenen Häuslichkeit.17 ältere Menschen nutzen diese Angebot, finanziert von der Pflegekasse oder als Privatleistung.Unsere 4 Betreuerinnen leisteten bei 17 Patienten 856 Stunden,im Jahre 2016 1200 Stunden bei 21 Patienten.Wichtig dabei ist das Singen, Spaziergänge, Gespräche über vergangene Zeiten. Auch kleine Ausflüge werden unternommen. 

Unsere Betreuungsgruppe fand an 25 Nachmittagen mit durchschnittlich 7 Gästen statt.Unsere ehrenamtliche Helferinnen sind geübt, um unsere Gäste verlässlich zu unterstützen. Highlights waren das Sommerfest und der Ausflug.Das Sommerfest haben wir in unserer WunderBar durchgeführt. Werner Staab sorgte für musikalische Unterhaltung und lud zum Mitsingen ein.Unser Ausflug war der Besuch des Bauernhofes von Schwester Traudel. Uns wurde über die Situation eines Bauern berichtet und wie der Betrieb der Biogasanlage funktioniert.Gute Unterhaltung und Kuchen sorgte für einen schönen Ausflug.

 Dank an Schwester Traudl. 

Der Betreuungstag fand an 12 Samstagen statt. (siehe Bericht auf dieser Homepage.)

In 2017 fanden 3 SimA Kurse statt, geleitet von Frau Brigitte Bößendörfer. Die Inhalte sollen geistige und körperliche Fähigkeiten fördern und eine Demenz bis ins hohe Alter verhindern.

Einen ganz herzlichen Dank an Frau Bößendörfer.

Schwester Barbara: "Ich bedanke mich bei allen Patienten und deren Angehörigen.Mein Dank geht auch an Frau Gerda Mebs und Waltraud Wieland, die unsere Arbeit unterstützen.Dank auch an die gesamte Vorstandschaft, besondern Herrn Pfarrer Wigbert Lehner , 1. Vorsitzender."

Kassier Werner Staab verlas seinen Bericht aus seiner Arbeit und vermeldete, dass die Kasse zum Jahres Ende 2017 mit einem positiven Endstand von

39.272.--Euro  abgeschlossen hat.

Der Bericht des Kassenprüfers verlas Herr Stahl. Er stellte heraus ein sparsame und umsichtige Kassenführung, der den Fortbestand der Diakone sichern würde.Nach dem Verlesen der gesetzlichen Vorgaben einer ordnungsgemäßen Kassenprüfung wurde der Kassier einstimmig entlastet. Die Entlastung nahm Frau Waltraud Wieland vor, die Entlastung der Jahresrechnung,Entlastung des gesamten Vorstandes erfolgte ebenso einstimmig durch die Versammlung.

Mit einem Schlusswort beendete Pfarrer Wigbert Lehner die Versammlung.


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Ernährung und Gesundheit – fit und gesund durchs Leben

Category:Allgemein

Ernährung und Gesundheit-Fit und gesund durchs Leben gehen “


Vortrag von Frau Franziska Freier,Ernährungsberaterin

Im Rahmen der Jahreshaupt-versammlung der Diakonie Schnelldorf hielt Frau Freier einen Vortrag, über die Ess- und Trinkgewohnheiten, worauf man im Alter achten müsse.

Zu Anfang stellte Frau Freier ihren Vortrag unter das Thema: „ Ernährung und Gesundheit, fit und gesund durch das Leben gehen“.

Dazu gehört:

Im Alter besonders beachten und sehr wichtig:

- gesunde Ernährung

- viel trinken ( mindest. 1,5 l ),

- viel bewegen

- ausgewogene Portionen beachten

 

 

 

 

Durch eine gesunde Ernährung kann man die bekanntesten

„ Volkskrankheiten „ vermeiden:

- Herz – Kreislauf Risiko

- Darmkrebs

Besonders geeignet für eine gesunde Ernährung sind:

Vollkornprodukte, enthalten Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Vollkorn macht

- länger satt

- entwickelt weniger Blutzucker

-hält den Darm in Bewegung

Tierische Lebensmittel

- Milchprodukte

- Fische, enthalten ungesättigte Omega Fettsäuren

 

 

- Meerfische, sind Jodhaltig und wichtig für die Schilddrüsen

- Fleisch und Wurst, 300 g sind optimale Menge

- Eier

Gesundheitsfördernde Fette

- Pflanzliche Öle

- Margarine

- Nüsse

 

 

 

- fetter Fisch

Wichtig: Zucker und Salz einsparen

 

 

 

Um eine gesunde Ernährung auch den Versammlungsteilnehmern zu zeigen und probieren zu lassen, hatten Frau Freier und ihr Team drei verschieden belegte Häppchen vorbereitet und wurde den Teilnehmern zu versuchen gereicht.
Folgende Aufstriche auf Roggenbrot:

- Pesto

- Curry

- Thunfisch

Bei einer

Abstimmung, kam das mit Thunfisch belegte Häppchen am besten an.

Ernährung im Alter verändert sich

Energiebedarf bei einem 45 jährigen Mann beträgt 2.991 kal/Tag

Energiebedarf bei einem 65 jährigen Mann beträgt 2.413 kal/Tag

Was verändert sich im Körper ?

- Zusammensetzung

- Regulationsstörungen

- Verdauung/ Aufnahme ( Lactose und Fructose)

- Abnahme von Geruchs – und Geschmacksempfinden

- körperliche Einschränkungen

- Beweglichkeit

- Sehkraft

- Soziale Veränderungen

- psychische und kognitive Veränderungen

° Lernfähigkeit

° Gedächtnisschwäche

Medikamente können die Nährstoffaufnahme und Verwertung beeinflussen.

Folgen:

- Nährstoffmangel

- Untergewicht

Ausreichend trinken: 1,5 litter mindestens

Warum trinken ältere Menschen weniger 

° Geringes Durstempfinden

° Vergesslichkeit

° Angst vor Inkontinenz

Folgen:

° Sauerstoffversorgung wird eingeschränkt durch zu dickes Blut,

führt zu Kreislaufversagen und Verwirrtheitzustände.

Tägliche Bewegung

- Alltagsbewegung nutzen

Besonders empfohlene Bewegung:

- Schwimmen

- Gymnastik

- Spazierengehen

Frau Franziska Freier beendete ihren sehr interessanten und aufschlussreichen Vortrag folgendermaßen:

Wer sich nicht bewegt,,

bewegt nichts

Der 1. Vorsitzende Pfarrer Wigbert Lehner bedankte sich im Namen des Vorstandes und aller Teilnehmer mit einer Zimmerpflanze.

Lang anhaltender Applaus der Teilnehmer war höchst angebracht für diesen sehr lehrreichen Vortrag, der auch Anregung für die weitere gesunde Ernährung gab.

Vielen Dank, Frau Fanziska Freier

 

 

Typography is the art and technique

Typography is the art and technique of arranging type to make written language legible, readable and appealing when displayed. The arrangement of type involves selecting typefaces, point size, line length, line-spacing (leading), letter-spacing (tracking), and adjusting the space within letters pairs (kerning).


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Bewertung der Diakonie mit der Note 1 durch den MDK

Category:Allgemein

Diakonieverein Schnelldorf e.V. erhält erneut die

Prüfnote 1,00

Am 16.10.2018 erfolgte die Qualitätsprüfung der Diakoniestation Oberampfrach durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen).

Geprüft wurden die Bereiche:

  • Pflegerische Leistungen

  • Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen

  • Dienstleistung und Organisation

  • Fortbildungsmaßnahmen

  • Abrechnung mit den Kostenträgern

  • Kundenbefragung

Bei dieser Prüfung wurden alle Qualitätsanforderungen vollständig erfüllt und somit wurde dem Diakonieverein Schnelldorf die Prüfnote 1,00 erteilt.

Wir bedanken uns bei allen unseren Mitarbeiterinnen für Ihr großes Engagement und gratulieren zu diesem Ergebnis.

Dieses Prüfergebnis bestätigt erneut, dass unser ambulanter Pflegedienst eine qualitativ beständig gute Pflegeleistung erbringt. Dies zeigt auch die sehr hohe Kundenzufriedenheit (Note 1,0).
Gerne unterstützen wir Sie bei der Pflege Ihrer Angehörigen.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns Ihr Vertrauen schenken und unsere Dienste in Anspruch nehmen.

Ambulanter Pflegedienst

Diakonieverein Schnelldorf e.V.


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Abbau des Kirchturms in Haundorf zur Restaurierung

Category:Allgemein

Abbau des Glockenturms an der St.Wolfgang Kirche in Haundorf

Wie bekannt wird die historische Kirche in Haundorf, St. Wolfgang, einer Grundrestaurierung unterzogen.Nach einer etwas längeren Pause der Restaurierung, ging es gestern mit dem Abbau des gesamten Holzturmes weiter. Der Turm wurde abgebaut und wird in der Werkstatt der Zimmerei Beyer repariert.

Die Technische Abwicklung und Disposition der Handwerker hat das Architekturbüro Michael Büchler übernommen.

In 3 Stunden wurden am Morgen des 12. Oktobers 2018 die Teile des Turmes abgenommen:

- Turmspitze

- Glocken mit Aufhängung

- Turmwand ( Fachwerk )

Dieser Vorgang ist ein historischer Augenblick, der vielleicht erst in 100 Jahren wiederholt werden muss.

Öfters hörte man unterschiedliche Meinungen über die Notwendigkeit der Grundrestaurierung der Haundorfer Dorflirche, St. Wolfgang. Aber die Haundorfer und auch Unterampfrarer Bürger sollten auf dieses Kleinod stolz sein. Was könnte diese kleine Kirche aus 500 Jahren alles erzählen ?

Hans-Peter Scheurer


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Neuer Internetauftritt der Diakonie Schnelldorf

Category:Allgemein

Die Internetseite www.diakonie-schnelldorf.de wurde neu aufgestellt.

Ein frisches Design und eine klare Übersicht laden zum Besuch unsere Homepage ein.

Sie finden Informationen über unser komplettes Leitungsangebot und Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen.

Ein ganz besonderer Dank ergeht an Herrn Axel Meiser von der Firma WEBKED IT Services, und Herrn Hans-Peter Scheurer von der Diakonie Schnelldorf (Öffentlichkeitsarbeit).

Gemeinsam haben sie den neuen Internetauftritt erarbeitet und gestaltet.

Herr Meiser hat unsere Website optisch überholt und alle Code- und Designarbeiten ausgeführt, sowie die Datenschutzerklärung den gesetzlichen Vorgaben angepasst.

Herr Scheurer hat sich in die neue Homepage eingearbeitet sowie alle Texte und Bilder geliefert. So konnte eine optisch ansprechende und informative neue Website entstehen.

Diesen großen Einsatz wissen wir sehr zu schätzen und bedanken uns bei beiden ganz herzlich für ihr Engagement.

Nun laden wir Sie, liebe Besucherinnen und Besucher, herzlich ein, unsere Homepage immer wieder anzusteuern und sich somit über unsere Arbeit zu informieren. Herr Hans-Peter Scheurer pflegt weiterhin unsere Website mit Berichten aus der Diakonie, damit sie immer auf einem aktuellen Stand ist.

Selbstverständlich sind wir auch persönlich stets gerne für Ihre Fragen rund um die Pflege und Betreuung für SIE da.

Ihr

Diakonieverein Schnelldorf e.V.

Pfr. Wigbert Lehner


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Sommerfest der Diademgruppe

Category:Allgemein

Am 5. Juli fand das diesjährige Sommerfest unserer Diademgruppe statt.Der Einladung waren 12 Gäste gefolgt. Sr. Barbara und ihre 6 Betreuerinnen hießen ihre Gäste herzlich willkommen und sorgten liebevoll für das Wohl ihrer Gäste. Zur Begrüßung las Sr.Barbara aus einem "Buch des Lebens " eine lustige Geschichte vor: " Vom kleinen Nachtwächter".

Nach dem Lied " Im schönsten Wiesengrunde ", das gekonnt von Werner Staab auf dem Schifferklavier begleitet

wurde,begann die Kaffeestunde. Betreuerinnen hatten leckere Kuchen selbst gebacken, denen  eifrig zugesprochen wurde.

Wegen dem einsetzenden Regen begab sich die ganze Runde in die Räume der "WunderBar ", die von der Diakonie angemietet sind. Mittlerweile war auch Pfarrer Wigbert Lehner, Vorstand der Diakonie eingetroffen, der den Gästen die Hände zur Begrüßung schüttelte.

" Und war gleich gefragt "

Mittlerweile begannen die Spiele, die unseren Gästen so viel Freude bereiten: das Ringwerfen und Armbrustschießen.

Dann war es Zeit für das Abendessen. Herr Pfarrer Lehner hielt erst eine kleine Ansprache und dann ein Tischgegebet. Zu essen gab es Bratwurst mit Kartoffel-,Gurken und Kopfsalat.

Nach dem Essen trug Frau Mina Barthelmeß ein Gedicht vor, es ging und drehte sich alles um die Nummer 7. Alle Achtung und Respekt für diese Leistung, denn das Gedicht war nicht so kurz.

Mit dem Lied: " Kein schöner Land " klang der Abend aus: " Nun Brüder, eine gute Nacht der Herr im hohen Himmel     wacht, in seiner Güte, uns zu behüten, ist Er bedacht."

Werner Staab spielte für den Heimweg der Gäste: " Muss i denn, muss i denn zum Städtele hinaus.."

Der Vorstand dankt allen, die zum Gelingen des Sommerfestes beigetragen haben.

H.-Peter Scheurer

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Stein – oder auch Sühnekreuze

Category:Allgemein


Noch heute, wenn man aufmerksam durch unsere schöne Landschaft wandert, entdeckt man Steinkreuze oder sog. Sühnekreuze.

Was ist deren Bedeutung ?

Im Mittelalter errichtete man Stein – oder Sühnekreuze als Mahnmal für ein schweres Vergehen, wobei ein Mensch zu Tode kam.Da der Getötete ohne Erhalt der Sterbesakramente durch einen Priester ums Leben kam, sollte jeder, der an diesem Kreuz vorbeikommt, für das Seelenheil des Toten beten.
Die Stein – oder Sühnekreuze wurden von den Hinterbliebenen oder aus Sühne vom Täter errichtet.
Totschlag wurde im Mittelalter nicht zwangsläufig mit einer Strafverfolgung geahndet, sondern der Täter musste in vielen Fällen für den Unterhalt der hinterbliebenen Familie Sorge tragen.
Auch das Steinrelief in der Dorfkirche St.Sebastian/St. Veith in Unterampfrach war ursprünglich eine Grabplatte oder Teil eines Grabsteines und bittet den „ Wanderer „ um ein Gebet für den Verstorbenen.
Die Marterln in den Bergen haben die selbe Bedeutung und beschreiben oft, wie hier ein Mensch zu Tode kam und laden auch zu einem Gebet für den Verunglückten ein.

Mit Einführung einer ordentlichen Gerichtsbarkeit 1530 durch Kaiser Karl V. wurde diese Tradition beendet vorwiegend in den protestantischen Gegenden.

Text und Bild: H.-P. Scheurer


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Martin Luther Bibel aus dem 17. Jahrhundert

Category:Allgemein

Bilder aus einer Luther Bibel aus dem 17. Jahrhundert. Diese Bibel gehörte u. a. zu einer Sonderausgabe, sie wurde mit silbernen Buchstaben gesetzt und dann gedruckt. Auf dem Vorblatt ist eine Angabe, dass Luther die Bibel aus dem Lateinischen ins Deutsche 1534 übersetzt habe.

H.-P.Scheurer


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UNSER TÄGLICHES BROT GIB UNS HEUTE

Category:Allgemein

„Unser tägliches Brot gib uns heute“

beten wir oft in der Kirche oder auch anderen Orten. Das wir täglich unser Brot haben ist für uns selbstverständlich geworden. Viele Kinder wissen gar nicht, wie es zum Brot überhaupt kommt, außer, dass es in den Bäckereiniederlassungen beim Supermarkt zu kaufen gibt. Aber bis es so weit ist, müssen viele Menschen vorher ihre Arbeit machen. Der Bauer sät und erntet, das geerntete Getreide geht zum Müller und wird dort zu Mehl gemahlen. Das Mehl kommt zum Bäcker und er bäckt das Brot. Früher vor 60 Jahren mussten alle Arbeiten per Hand vom Bauer durchgeführt werden. Das war eine anstrengende Arbeit und kostete viel Schweiß, heute geschieht das alles mit modernen Maschinen.

Doch erinnere ich mich an diese Zeit gerne zurück, denn zur Mittagszeit kam die Bäuerin auf das Feld. Sie trug einen großen selbst gebackenen Laib Brot, in einem Korb war Schmalz und Schinken und in einem Krug kühlen Most. Unter einem Baum, im Schatten, aßen wir dieses gute Vesper, ohne vorher nicht ein Gebet gesprochen zu haben und die Segnung des Brotes durch die Bäuerin, das sie vor dem Anschnitt mit dem Messer tat. Vielleicht schätzt und isst man das Brot jetzt mehr mit Verstand.

Text: H.-P. Scheurer