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Diakonieverein Schnelldorf feiert 35-jähriges Jubiläum

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Der Diakonieverein Schnelldorf feiert 2014 


35-jähriges Jubiläum!

 

Beim zum Anlass passendem Wetter, waren über 300 Besucher der Einladung des Diakonie Vereins Schnelldorf e.V. gefolgt und füllten bis auf den letzten Platz die Frankenlandhalle in Schnelldorf.
Der Diakonieverein hatte anlässlich seines 35 jährigen Bestehens die Mitglieder und die Bewohner aus den Gemeinden zum Weißwurstfrühstück eingeladen. Glänzend und mit schmissiger Musik wurden die Besucher von der Blaskapelle Wildenholz, unter der Leitung von Herrn Hermann Kapp bestens unterhalten.

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Kein Wunder, dass es dem 1. Vorsitzenden, Herr Pfarrer Wigbert Lehner, eine große Freude machte, die Anwesenden mit herzlichen Worten zu begrüßen.

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Auch zahlreiche Ehrengäste waren der Einladung gefolgt: der 2. Vorsitzende unseres Diakonievereines Bürgermeister Thomas Unhoch mit Mitgliedern des Gemeinderates

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sowie Diakonisse Schwester Lieselotte Haushahn die im Jahr 2005 in den wohlverdienten Ruhestand ging und die Leitung an Sr. Barbara Zwirner übergab.

Des weiteren waren Herr Dekan Jürgen Hacker sowie die „ ehemaligen „ Pfarrer Ekkehard Aupperle und Peter Stier gekommen.

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Mit einem Blumengebinde begrüßte Pfarrer Lehner die anwesende Frau Lina Pappler, die Witwe des ehemaligen Schnelldorfer Bürgermeisters Helmut Pappler. Er war der „Urheber“ und Gründer des heutigen Diakonievereins Schnelldorf e.V.
Groß war dann der Andrang beim Weißwurststand und an der Getränkeausgabe. Alle Mitglieder hatten im Vorfeld mit ihrer Einladung Essens- und Getränkegutscheine erhalten als kleines Dankeschön für ihre Treue zum Diakonieverein.

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In seinem Grüßwort dankte Herr Bürgermeister Thomas Unhoch im Namen der Gemeinde dem Diakonieverein, er stellte den Anspruch der Dienste, den die Diakonie für die Mitbewohner leistet, besonders heraus.

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Sein Dank erging dann nochmals an alle Mitarbeiterinnen des Pflegepersonals sowie an alle ehrenamtlichen Mitarbeiter.Ferner betonte er die Partnerschaft der politischen Gemeinde mit dem Diakonieverein.
Um 13.00 Uhr fand dann ein ökumenischer Gottesdienst statt, der vom Posaunenchor Schnelldorf musikalisch ausgeschmückt wurde. Durch den Gottesdienst führte Herr Pfarrer Lehner zusammen mit Ehrengast, Herrn Stadtpfarrer Christoph Matejczuk, von der Kath. Kirche St.Ulrich und Afra aus Feuchtwangen sowie der Pfarrkirche St. Bonifatius Schnelldorf.
In seiner Predigt sprach Stadtpfarrer Matejczuk über das Dienen, was die Diakonie- und Sozialstationen ja leisten. Dienen am Menschen muss auch das Grundprinzip der Kirchen sein. Da ein Familienangehöriger von ihm selbst betroffen ist, schätzt er den Dienst der Diakonie um so mehr.

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In einem weiteren Grußwort gratulierte Herr Dekan Jürgen Hacker der Diakonie und bedankte sich bei allen Mitarbeitern für ihren Dienst.

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Der Männergesangverein Schnelldorf unter der Leitung von Herrn Alexander Bernhard sorgte mit zwei schön vorgetragenen Liedern für eine festliche Atmosphäre.

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Auch die Pfarrer Ekkehard Aupperle und Pfarrer Peter Stier sprachen je ein Grußwort.

 

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In beiden Grußworten war die gute Erinnerung sowie der Verbundenheit mit den Gemeinden sowie mit dem Diakonieverein Schnelldorf herauszuhören, waren doch beide als ehemalige 1. Vorsitzende aktiv im Diakonieverein tätig.
Nach zwei weiteren zwei Liedvorträgen des Männergesangvereins Schnelldorf sprach Herr Pfarrer Lehner, 1.Vorsitzender, seinen Dank an alle Mitarbeiter und Mitwirkenden aus, die zum Gelingen des Festtages beigetragen hatten.
Mittlerweile war auch die ersehnte Kaffeestunde angebrochen , köstliche verschiedene Kuchensorten wurden unentgeltlich angeboten, wovon auch viel und gerne Gebrauch gemacht wurde.
Da gilt allen Damen, die die Kuchen gebacken und gespendet haben ein großes Kompliment und ein herzliches Dankeschön.

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Im Foyer der Frankenlandhalle waren Stellwände aufgebaut, die einen großartigen Einblick in die Arbeit des Diakonievereins gaben. In Wort, Bild und Plakaten wurde das vielfältige Angebot des Diakonievereins Schnelldorf übersichtlich dargestellt: Leitbild der Diakonie, Grundpflege, Behandlungspflege, Hauswirtschaftliche Versorgung, Häusliche Altenpflege, Gruppen – und Einzelbetreuung von dementen Menschen.
Viele Besucher machten regen Gebrauch davon, sich anhand der Informationstafeln ein Bild über die Arbeit der Diakonie zu machen.

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Herr Pfr. Lehner appellierte an die Besucher bezüglich einer Mitgliedschaft beim Diakonieverein und verwies auf die damit verbundene sehr wertvolle Unterstützung unserer Arbeit. Der Mitgliedsbeitrag beträgt im Jahr 20,– € und findet in besonderen Leistungen (Sterbebegleitung, mehr Zeit bei einer aufwendigen Pflege, …)Verwendung, da diese Leistungen von keiner Kasse getragen werden.

 

Wir freuen uns sehr, wenn viele Bürger diesem Aufruf zur Mitgliedschaft folgen:
Beitrittserklärungen gibt es hier (bitte klicken).
Frau Brigitte Bößendörfer präsentierte an ihrem aufgebauten SimA-Stand (Selbständig im Alter) die Bedeutung des SimA – Trainings und verwies auf aktuelle Kurse, die sie persönlich als zertifizierte Trainerin durchführt.

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Zum Ausklang zeigte Frau Bößendörfer ihr gesangliches Talent und brachte anspruchsvolle Lieder in englischer Sprache mit ihrem Gitarristen, Herrn Oliver Wisotzki zu Gehör.

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Gegen 16.00 Uhr ging der schöne Festtag zu Ende.

Viele fleißige Helfer und Hände haben zum Erfolg des Festes in vielfältigen Aufgaben dazu beigetragen.

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Hohe Anerkennung und Dank für das ganze Diakonie-Team und an alle mitbeteiligten Familieangehörigen, die hervorragend mitgearbeitet haben.


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Herzlich Willkommen
beim Diakonieverein Schnelldorf e.V.

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Pflege ist Vertrauenssache.

Wer zum ersten Mal einen professionellen Pflegedienst in Anspruch nimmt,
muss sich an den Umgang mit fremden Menschen in seiner Privatsphäre
erst gewöhnen. Dafür haben wir alle ein großes Verständnis.
Für uns ist das gegenseitige Vertrauen, Menschlichkeit und Offenheit sehr wichtig.
Das Verantwortungsbewusstsein unserer Mitarbeiterinnen wird unter anderem
auch durch ständige Fort- und Weiterbildungen unter Beweis gestellt.

- Qualitätssicherung - ist auch bei uns in der Diakonie oberstes Gebot, dies
zeigen die Ergebnisse unserer Prüfungen durch den MDK ( Medizinischer Dienst der
Krankenkassen).

Wir wollen Sie auf unseren Seiten umfassend informieren,
uns Ihnen vorstellen und Ihnen zeigen,
wie wir Sie und Ihre Angehörigen mit Herz, Sinn und Kompetenz
begleiten und betreuen können.

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Wir sind von Dienstag bis Donnerstag
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