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Inbetriebnahme eines neuen Dienstfahrzeuges

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OBERAMPFRACH (hm) – Noch vor dem Ablauf des Kalenderjahres durfte man sich beim Diakonieverein Schnelldorf-Oberampfrach über die Inbetriebnahme eines neuen Diakoniefahrzeuges freuen. Dessen Anschaffung war von der Glücksspirale mit einer finanziellen Zuwendung in Höhe von 5000 Euro gefördert worden. Die restlichen Kosten wurden aus Eigenmitteln finanziert.

oa-diakoniefahrzeug

Der örtliche Diakonieverein habe dieses Neufahrzeug dringend benötigt, damit die Diakoniestation ihre vielfältigen Aufgaben wie eine häusliche Pflege, die Betreuungsarbeit für Demenzpatienten oder verschiedene Haushaltshilfen auch in Zukunft mobil ausführen könne, so der Vereinsvorsitzende Pfarrer Wigbert Lehner (Bild; rechts). Schon seit November sei das neu angeschaffte Fahrzeug im Dienst und habe sich bestens bei der täglichen Arbeit bewährt, wie die Pflegedienstleiterin Barbara Zwirner (Bildmitte) berichten konnte.

Auch Bürgermeisterin Christine Freier (links im Bild), die den Posten der zweiten Vorsitzenden im Diakonieverein bekleidet, freute sich „für den Verein“ über die Anschaffung, weil diese dessen Arbeit enorm erleichtere. Sie dankte den Verantwortlichen für deren Engagement. Das bisherige Diakoniefahrzeug wurde den Erfordernissen nicht mehr gerecht, verbleibt aber vorerst weiterhin im Fuhrpark des Diakonievereins, welcher nunmehr drei Fahrzeuge umfasst. Foto: Meyer

Anmerkung:
Vielen Dank an Herrn H. Meyer für die Erlaubnis der Veröffentlichung seines Berichtes.

Der Vorstand


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Neues Zuhause für die Betreuungsgruppe

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Neues Zuhause für die Betreuungsgruppe

Am 11. Februar 2016 bezog die Betreuungsgruppe ihr neues Zuhause in der Frankenlandhalle in der sog. “ WunderBAR „.

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Wunderbar ist der erste Eindruck, wenn man die neuen Räumlichkeiten betritt,
einladend,freundlich, hell und gemütlich , gut für die Sinne.Man fühlt sich gleich willkommen.

WunderBAR02

 

WunderBAR03

Mit tatkräftiger Unterstützung der gemeindlichen Bauhofmitarbeiter und mit eigenen Investitionen von ca. 1.500.–€  konnten die Räume umgestaltet und für den neuen Zweck hergerichtet werden.
Mitarbeiterinnen der Betreuungsgruppe, einschließlich des  1. Vorsitzenden Pfr. Wigbert Lehner, hatten die Räumlichkeiten auf Hochglanz gebracht.
Vorteile außer den schönen Räumlichkeiten ist der barrierefreie Zugang zum Gebäude sowie zu den sanitären Anlagen.Die Kommune , Eigentümerin der Frankenlandhalle, überlässt das neue Zuhause im ersten Jahr mietfrei zumal der Diakonieverein auch in die Räumlichkeiten investiert hat.
Eine kleine Küche komplettiert das Ganze.

WunderBAR08
Um 14.00 Uhr waren unsere Patienten der Betreuungsgruppe mit ihren Angehörigen zahlreich eingetroffen und von unseren ausgebildeten Helferinnen herzlich empfangen worden.In einer kleinen Rede von Schwester Barbara Zwirner, Pflegedienstleiterin, wurde die Gruppe und ihre Angehörigen in den neuen Räumlichkeiten willkommen geheißen.Nach einem Lied begann die Kaffeestunde.

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Danach ging es dann im Programm weiter, wie auch normalerweise die Nachmittage sonst gestaltet werden.

Über unser Betreuungsangebot, Modalitäten sowie Termine können Sie sich im Büro des Diakonievereins, Oberampfrach, Schulgasse 2 ( Tel. 2100 ) sowie auf unserer Website : www.diakonieverein-schnelldorf.de informieren unter der Rubrik: „Unsere Leistungen “ , Für Menschen mit Demenz“.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die zur schönen Eröffnung des neuen Zuhauses der Betreuungsgruppe in irgendeiner Form beigetragen haben, eine Wohlfühloase für unsere Patienten.

H.-Peter Scheurer
Öffentlichkeitsarbeit
und Kassier


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Putzaktion in der “ Wunderbar „

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Putzaktion in der “ Wunderbar „

 

Putzaktion Wunderbar(Zum Vergrößern Doppelklick auf Bild machen)

Bilder: Pfr. Wigbert Lehner
Kollage: Frau Pfr. Uta Lehner

Zahlreiche Helferinnen einschließlich dem 1. Vorsitzenden des Diakonievereins Schnelldorf, Herr Pfarrer Wigbert Lehner, hatten sich zu einer Putzaktion in der “ Wunderbar “ (Frankenladhalle) eingefunden.Jetzt erstrahlt die „Wunderbar “ nicht nur durch die neuen Lichtquellen, sondern sorgt auch in einem sauberen Umfeld dafür , dass sich unsere zu betreuuenden Gäste wohlfühlen.
Allen Helfern ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement.

Der Vorstand

 

 


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Diakonie Schnelldorf Betreuungsangebote

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Diakonie Schnelldorf – Betreuungsangebote
ab 01.02.2016 in der Frankenlandhalle Schnelldorf
(ehemals Gaststätte „Wunderbar“)

Ab 01.02.2016 finden die Betreuungsgruppe DIADEM und der Betreuungstag in der ehemaligen Gaststätte (Wunderbar) in der Frankenlandhalle in Schnelldorf statt.

Da der kleine Gruppenraum des Schnelldorfer Gemeindehauses für unsere Betreuungsarbeit nicht mehr ausreicht, nehmen wir gerne das Angebot der Gemeinde Schnelldorf an und nutzen hierzu nun die Räumlichkeiten der ehemaligen Wunderbar solange, wie sie als Gaststätte nicht benötigt werden.

Inzwischen haben wir die Beleuchtung des Raumes verbessern lassen um ein gutes Licht für die Beschäftigung unserer Besucher zu haben. Auch der Bauhof war tätig und hat im Eingangs- und Thekenbereich die Wand neu verputzt und gestrichen, sowie diverses Mobiliar weggeräumt. Zusammen mit vielen unserer Betreuungs-Helferinnen wurde der komplette Raum einschließlich Mobiliar gereinigt. Unser Arbeitsmaterial ist inzwischen eingeräumt und wir können starten.

Ein herzliches Dankeschön an:
die Gemeinde Schnelldorf für die Nutzungserlaubnis
dien Mitarbeiter vom Bauhof für ihre tatkräftige Unterstützung
die vielen Helfer/innen, einschließlich Pfr. Lehner für die große Putzaktion

Die Betreuungsgruppe findet weiterhin alle 2 Wochen (Donnerstagnachmittag) statt.
Der Betreuungstag weiterhin 1 x im Monat (ganztags).

Folgende Termine bieten wir im 1. Halbjahr 2016 (immer in der Frankenlandhalle) an:
Betreuungsgruppe: (14-tägig) jeweils von 14.00 – 16.30 Uhr

Betreuungstag: 1 x im Monat jeweils von 9.00 – 16.30 Uhr

Wir freuen uns, Sie als unsere Gäste in den Räumlichkeiten Frankenlandhalle begrüßen zu dürfen.

Herzliche Einladung !
Ihre
Diakonie Schnelldorf

 


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Ambulante Palliativversorgung – Fachvortrag von Dr.Harald Scheiber

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 Fachvortrag von Dr. med.univ.Harald Scheiber,
Leitender Arzt der Palliativstation am Klinikum Ansbach

                                 Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)

 

Dienstag, 27. Oktober 2015 um 19.00 Uhr im Gemeindehaus Unterampfrach

                                                                            zum Thema:

                                                                 Palliativmedizin – was ist das?

Die Palliativmedizin ist die umfassende Behandlung von Menschen mit einer nicht heilbaren, fortgeschrittenen Erkrankung.
Unter „umfassend“ ist die Kontrolle und Behandlung aller körperlichen und seelischen Beschwerden zu verstehen. In erster Linie geht es um die Verbesserung der Lebensqualität .
Die Palliativmedizin ist nicht nur auf die Behandlung von Menschen mit unheilbaren Krebserkrankungen beschränkt. Sie widmet sich genauso Menschen mit z.B. neurologischen, Herz-, Lungen-oder Nierenerkrankungen im fortgeschrittenen Stadium.

SAPV

SAPV bedeutet „Spezialisierte ambulante Palliativversorgungund steht für eine ambulante Unterstützung zu Hause von unheilbar kranken Menschen und ihren Angehörigen, damit sie in ihrer vertrauten und gewohnten Umgebung bleiben können.
Ziel ist es, eine stationäre Aufnahme möglichst zu vermeiden.

Wir freuen uns sehr, dass Herr Dr. Scheiber persönlich diesen wichtigen Vortrag bei uns hält und laden bereits heute alle Interessierten dazu ganz herzlich ein.

Im Anschluss an diesen Vortrag findet die Jahreshauptversammlung des Diakonievereines Schnelldorf e.V. statt.

Ambulanter Pflegedienst
Diakonieverein Schnelldorf e.V.


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Wir bilden aus

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Diakonieverein Schnelldorf e.V.

Ambulanter Pflegedienst

— Wir bilden aus —

Um den Pflegefachkräftebedarf auch zukünftig für unsere Einrichtung zu decken, bilden wir seit September 2014 in unserer ambulanten Pflegeeinrichtung aus.

Junge Menschen oder Wieder-Einsteigerinnen können bei uns den Beruf des/der

Altenpflegehelfer/in oder des/der staatlich anerkannten Altenpfleger/in erlernen.

Die fachliche Praxisanleitung erfolgt durch unsere Pflegedienstleitung Frau Barbara Zwirner.

Sie hat inzwischen die Fortbildung (mit 200 Unterrichtsstunden) zur Praxisanleiterin sehr erfolgreich abgeschlossen und ist nun berechtigt, die Schüler in ihrer Ausbildung fachlich anzuleiten.

Wir bedanken uns bei Frau Barbara Zwirner für ihre Bereitschaft zu dieser Weiterbildung und gratulieren ihr zur Prüfungsgesamtnote 1,0 (sehr gut). Für diese zusätzliche, sehr verantwortungsvolle Aufgabe wünschen wir ihr viel Freude und Gottes Segen.

Arold u. Zwirner

Derzeit bilden wir Frau Sandra Arold zur Altenpflegehelferin aus. Wir freuen uns sehr, dass sich Frau Arold aufgrund ihrer sehr guten Leistungen in der Pflegefachschule und in der Praxis dazu entschlossen hat, übergangslos die weitere Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin zu absolvieren.

Wir wünschen Frau Arold hierzu weiterhin viel Freude und Kraft.

Diakonieverein Schnelldorf e.V.

Ambulanter Pflegedienst


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Fachvortrag:Die verschiedenen Facetten von Demenz

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“ Die verschiedenen Facetten von Demenz
Verständnis für ein komplexes Krankheitsbild

Dr.Iris Heßelbach, Chefärztin des Zentrums für Altersmedizin
Rehabilitalisationsmedizin Ostalb GmbH

am 23.02. 2015 im Gemeindesaal in Schnelldorf

„Geriatrie „

der Zweig der Medizin, der sich mit der Gesundheit im Alter sowie den präventiven, klinischen,rehabilitativen und sozialen Krankheiten bei älteren Menschen beschäftigt.

– Alt werden heute und künftige Häufigkeit der Demenz

Häufigkeitsverteilung der DemenzAlt werden heute und künftig; Wie ALT werden wir ?
Immer häufiger werden auf Grund des Alters Krankheiten und schwerwiegende Funktionseinbußen überhaupt erst erlebt.
Hinzu kommen häufig alterstypische Einschränkungen der Beweglichkeit, des Sehens und des Hörens und des Gedächtnisses.Mehrfacherkrankungen nehmen insgesamt zu.Wir wissen heute, dass die Angst der Menschen vor Abhängigkeit und Pflegebedürftigkeit im Alter größer als die Angst vor einer Krebserkrankung.“

“ Alt werden ist nichts für Feiglinge “

Joachim Fuchberger, 2011

Was ist Demenz ?
Formen der Demenz und Ursachen:

20%       Durchblutungsstörungen
10- 20 % Mischformen und sonstiges
80 %       Alzheimer

Häufigkeit der Demenz
Nach Angaben des “ world Alzheimer reports “ verdoppelt sich die Zahl der Alzheimerpatienten alle 20 Jahre.
von 35 Millionen im Jahr 2010
auf
65,7 Millionen im Jahre 2030
und auf mehr als
115 Millionen im Jahr 2050

Altersgruppe                          Anteil Demenzerkrankter

65- 69 jährige                                     1, 2%
70 – 74 jährige                                    2,8 %
75 – 79 jährige                                    6,0 %
80 – 84 jährige                                  13,3 %
85 – 89 jährige                                  23,9 %
über 90 jährige                                34, 6 %

Demenz ist eine mindestens 6 Monate bestehende Einschränkung der Gedächtnisleistung und mindestens einem anderen Symptom aus den Symptomkomplexen.
* Aphasie    = Sprachstörung
* Apraxie    = Motorische Störung
* Agnosie    = Unfähigkeit Gegenstände zu erkennen
* Dyexekutives Syndrom : Unfähigkeit zu planen,organisieren,eine       Reihenfolge einhalten.
Demenz ist eine mindestens 6 Monat bestehende Störung von: Gedächtnis,Denken,Orientierung, Auffassung,Rechnen,Lernfähigkeit,Sprache, Sprechen,Urteilsvermögen,Entscheidungsfähigkeit

in Kombination mit: Veränderung der emotionalen Kontrolle, der Affektlage,des Sozialverhaltens oder Motivation.

Keine Demenz ist eine weniger als 6 Monate bestehende Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit.
Ein Delir
Eine Depression
Eine Minderbegabung
oder eine Psychose

Aber was ist der Unterschied ?
Depression: traurige Verstimmung, Angst, Antriebslosigkeit
Delir: eingeschränktes Bewusstsein,erhöhte Aktivität,Sprache unzusammenhängend, visuelle Halluzinationen,Tremor,Schlafstörung.
Psychose: plötzlich auftretend, bewusstseinsklar,wechselnde Aktivität,Sprache normal,akustische Halluzinationen,Schlafstörungen.
Demenz: meist bewusstseinsklar, langsam,gleichmäßig verschlechternd,Aktivität lange ungestört,Wortfindungsstörungen,meist kleine Halluzinationen,Schlaf meist nicht gestört.

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Patienten sollten Uhren malen

 

Risikofaktoren:
* Alter
*Depression
*Isolation
*Niedriger sozialer Status
*Niedriger Bildungsstatus
*Ernährung
*Organische Vorschädigung des Gehirns

Kardiovaskuläre Risikofaktoren

* Hypertonus
*Niereninsuffiziens
*Adipositas
* Diabetes
*Rauchen

Verhalten mit Demenzpatienten

* Langsam, deutlich und bestimmt reden
*Keine Diskussion
*Anschuldigungen ignorieren
* Wichtige Informationen wiederholen
*Zuhören
* Zeit lassen
*Ruhige Umgebung schaffen
* Sicherheit geben
*Störungen vermeiden

Grundbedürfnisse des Menschen:

5. Selbstverwirklichungsbedürfnis: Bedürfnis nach Wachstum,
Sinn,Wahrheit,Spiritualität

4. Wertschätzungsbedürfnisse: Wertschätzung,Leistung,Status,
Ruhm,Anerkennung,Aufmerksam-
keit,Kompetenz

3. Soziale Bedürfnisse: Zugehörigkeit,Geborgenheit,Gemeinschaft,
Partnerschaft, Liebe,Kontakt

 

2. Sicherheitsbedürfnisse:Schutz,Sicherheit,Stabilität,Abgrenzung
Ordnung, Struktur
1. Grundbedürfnisse: Hunger Durst,Fortpflanzung

 

Quellen und Veröffentlichkeitserlaubnis von Frau Dr.Iris Heßelbach
Wir danken dafür ganz herzlich Frau Dr. Iris Heßelbach für den ausgezeichneten Vortrag und für die Erlaubnis zur Veröffentlichung

Der Vorstand

 

 

 

 

 

 


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Unser Diakoniegebäude

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Unser Diakoniegebäude

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Menschen, die sich für Ihre Heimat interessieren stellen sich gerne die Frage, wie das früher einmal war, sei es die Geschichte, die Landschaft,Leute oder Gebäude des Dorfes z.B. das Diakoniegebäude in der Schulgasse 2, Oberampfrach. Es wurde 1897 gebaut und war das Schulhaus für die Ortschaft.
Es ist ein zweigeschossiger polychromer (mehrfarbig) Sandsteinquaderbau im Stil der Neurenaissance. Der witterungsanfällige Sandstein ( der Stein aus den Steinbrüchen von Schnelldorf) des Gebäudes war und ist sehr reparaturanfällig. So wurden in der vergangenen Zeit auch Reparaturen ausgeführt, an Stellen wo ein Schaden (durch Wasser,Frost ) aufgetreten war.

Eine Ganz-Sandsteinrenovierung des denkmalgeschützten Diakoniegebäudes wurde im Oktober 2008 vom Vorstand der Diakonie beschlossen, 2009 durchgeführt und 2010 abgeschlossen.Die gelungene Renovierung wurde vom Landesdenkmalamt prämiert.

Nach der Renovierung

Nach der Renovierung

 

 


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Leben mit Demenz

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Herzliche Einladung zum Fachtag

Leben mit Demenz“

am Samstag, 18.10.2014 in der Stadthalle Kasten in Feuchtwangen

in der Zeit von 14.00 – 16.30 Uhr

Der Fachtag ist eine gemeinsame Aktion der Diakoniestationen im westlichen Landkreis Ansbach sowie der stationären Pflegeeinrichtungen.

Ziel dieser Veranstaltung ist, die bereits vorhandenen Betreuungs- und Entlastungsangebote für Menschen mit Demenzerkrankung und deren pflegende Angehörige vorzustellen. Alle beteiligten Einrichtungen sind während dieser Veranstaltung mit ihren Angeboten präsent und stehen für Auskünfte gerne persönlich zur Verfügung.

Besonders freuen wir uns über die beiden Referentinnen

Frau Iris Heßelback, Chefärztin der Geriatrie am Ostalb-Klinikum in Aalen
Thema:“ Demenz – Verständnis für ein komplexes Krankheitsbild

Frau Dr. rer. biol. hum. Gudrun Ulbrecht, Diplomsoziologin
Thema: Der Demenz vorbeugen – Möglichkeiten, das eigene Risiko zu senken

die fachbezogen zum Thema „Demenz“ sprechen.

Das Thema „Demenz“ beschäftigt uns alle, egal ob wir selbst oder in der Familie bereits betroffen sind oder im näheren Umfeld diesen Prozess miterleben.

Zeigen Sie Ihr Interesse und informieren Sie sich bei dieser Veranstaltung.

Wir laden Sie herzlich dazu ein und freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr

Ambulanter Pflegedienst

Diakonieverein Schnelldorf e.V.


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Schulung von 19 neuen Helferinnen für die Betreuung dementer Menschen

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Schulung von 19 neuen Helferinnen für die Betreuung

dementer Menschen

Schlusstag – Übergabe der Teilnahmebestätigungen

Unter der Anleitung von Referentin Ulrike Kaufmann von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft wurden 19 neue Helferinnen in der Diakonie Schnelldorf für die Betreuung von Menschen mit Demenz geschult. In diesem Lehrgang wurde in 5 Tagen, über insgesamt 40 Stunden, die Grundlage für die Praxis geschaffen.

Viele wichtige Aussagen wurden von den Teilnehmerinnen herausgearbeitet, wie

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                                                         Erwartungen —    Lebensqualität – Kernaussagen

und viele andere mehr .
Im Namen des Diakonievereins Schnelldorf bedankte sich der 1. Vorsitzende, Pfarrer Wigbert Lehner, bei der Referentin Frau Ulrike Kaufmann sowie bei den Kursteilnehmern mit einem Strauß bzw. einer Rose.


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In seiner Ansprache hob Herr Pfarrer Wigbert Lehner „das von den Teilnehmerinnen an den Tage gelegte Engagement mit dem Ziel,das Bewußtsein in Sachen Demenz zu erweitern, „hervor. Des weiteren „ gelte es jetzt, das Wissen auch in die Praxis umzusetzen.“ Er sprach außerdem von den Teilnehmerinnen, sie seien jetzt „ Botschafterinnen für Menschenwürde.“

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Auch die Pflegedienstleiterin Schwester Barbara Zwirner bedankte sich bei Frau Ulrike Kaufmann für die ausgezeichnete und erfahrungsreiche Schulung für die Teilnehmerinnen.

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Nach der Übergabe der Kurs-Teilnahmebestätigungen

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stellte man sich zum Gruppenbild.

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