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Betreuungstag am 24.Februar 2018

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Betreuungstag mit dem Motto: Spielen

Am Samstag, den 24. Februar 2018 fand wieder der ganztägige Betreuungstag in der „WunderBar “ in der Frankenlandhalle statt.
Sr.Barbara Zwirner, Leiterin der Pflegedienststelle der Diakonie Schnelldorf begrüßte eine kleine Schar unserer Gäste. Einige konnten krankheitshalber nicht teilnehmen.

Nach dem gemeinsamen Lied: “ Danke, für diesen guten Morgen “ (Soeur Sourire) las Schwester Barbara eine kleine Geschichte vor, die sehr zum Nachdenken anregte: ..“ über die Alltagsgeschehnisse des Lebens, die man nicht mehr so schafft oder nicht mehr gelingen wollen und man dafür kritisiert wird.Da ist es wichtig,dass man Menschen hat, die einem halten,beistehen und helfen.“
Danach trank man erst mal zusammen Kaffee, es gab frische Brötchen sowie selbst gemachte Marmelade ( von Sr. Barbara) was köstlich mundete.
Jetzt ging die “ Arbeit “ richtig los, es begannen die Zubereitungen zum Mittagsessen: Es wurde gekocht ! Auf dem Plan standen: Piroggen mit Sauerkrautfüllung mit Speck.Zum Nachtisch Apfelstrudel mit Vanillesoße.

Aber erst wurde “ geschnippselt „: Salatblätter, Pilze und Zwiebeln

 

 

Betreuerin Gisela Kreft macht den Teig für die Piroggentaschen und bearbeitet ihn mit dem Nudelholz.                  

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwester Barbara dünstet das Sauerkraut und den Speck zum Füllen der Piroggen

 

Jetzt ist das Hauptgericht fertig

Und der Nachtisch folgt gleich danach:

Apfelstrudel mit Vanillesoße

Nach dem guten Mittagsessen war Mittagsruhe angesagt. Im Nebenraum der “ Wunderbar “ konnten sich unsere Gäste auf den Liegen ausruhen.
Nach dem Ausruhen wurde gespielt: “ Mensch ärgere Dich nicht “ und “ Memory „.
Mit dem Lied “ Kein schöner Land “ war der schöne Tag beendet.

 

Bemerkung des Autors: All unsere Betreuerinnen geben sich sehr viel Mühe, sind mit viel Engagement und Einfühlsamkeit gegenüber unseren Gästen tätig.Unterhaltung,Aktivitäten (Kochen) und Kreativität (Basteln) werden angeboten und durchgeführt.
Leider wird dieses Angebot der Diakonie sehr wenig von betroffenen Familien der Gesamtgemeinde Schnelldorf angenommen, obwohl eine Bezahlung lt.entsprechender Pflegestufen von den Kassen angeboten wird.
Die Diakonie und all ihre Betreuerinen  würden sich für einen regen Besuch sehr freuen.
All unseren Helferinnen gebührt Dank und Respekt für ihre Geduld und Bemühungen.

H.-P.Scheurer

 

 

 


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Bastelleien der Betreuungsgruppe

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Bastelleien der Betreuungsgruppe

Unsere Gäste am Betreuungstag sind sehr geschickt und kreativ. Zusammen mit den Helfern haben sie diese Bastelleien gefertigt.

 

 

 

Mit viel Schaffensfreude und Eifer sind unsere Gäste unter der fachgerechten Anleitung unseres Helferteams mit dem Basteln beschäftigt.

 


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Der Werbepylon

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Der Werbepylon

Quizfrage: Was ist ein Werbepylon ? Den wenigsten Leuten wird ein Werbepylon bekannt sein.So ein Werbepylon steht vor dem Diakoniegebäude in Oberampfrach.
Ein Werbepylon gibt Auskunft, welche Institutionen sich in einem Gebäude befinden.
Der Werbepylon in Oberampfrach gibt Folgendes bekannt:

– Diakonie Schnelldorf

– Gemeinsames Büro der Kirchengemeinden:

Oberampfrach – Schnelldorf
Unterampfrach – Haundorf
Wildenholz

Der Werbepylon sieh nicht nur gut aus, sondern gibt auch den Insitutionen ein  professionelles Aussehen.

 

 

 

 


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Prüfungsnote 1,0 erteilt MDK an die Diakonie Schnelldorf

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Originaldokument MDK Prüfnote 1,00 

 

Diakonie Schnelldorf erhält Prüfungsnote 1,00

Die jährliche Überprüfung unserer Arbeit als ambulanter Pflegedienst erfolgte am 07.11.2017 durch den MDK Bayern im Auftrag der Pflegekassenverbände in Bayern.

Geprüft wurden die Bereiche:

-pflegerische Leistungen

-ärztlich verordnete pflegerische Leistungen

-Dienstleistung und Organisation

-Rechnungswesen

-Kundenzufriedenheit

In allen Bereichen haben wir die Note 1,00 erhalten. Wir gratulieren allen Mitarbeiterinnen und unseren beiden Pflegedienstleitungen ganz herzlich zu diesem Ergebnis und bedanken uns für die sehr gute Arbeitsleistung.

Diakonieverein Schnelldorf e.V.

Pfr. Wigbert Lehner, 1. Vors.


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Heimat, Erinnerung an seine Herkunft

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Emigranten: Erinnerung an ihre Wurzeln

Es ist bestimmt keine Neuigkeit, dass man sich im Alter an seine Kindheit gerne erinnert, oftmals in goldenen Farben.Noch mehr interessiert aber auch, wo kommen meine Vorfahren her, woher stamme ich her.
Zufällig bin durch einen entfernten Verwandten an meinen Familienstammbaum gekommen,er beginnt ab dem Jahre 1560. So habe ich erfahren, dass meine Vorfahren aus dem Schwarzwald kommen. Ich wusste, mein Vater war in Offenburg geboren und 1906 in meine Vaterstadt Mannheim gelangt.

Aus heiterem Himmel bekam ich vor ca. 7 Jahren eine Mail aus den USA,Kentucky, von einer Dame namens Phyllis Ose. Wie sie mir sagte stammen ihre Vorfahren aus Unterampfrach. Auf der Suche hier fand ich auch die Familie Weinberger und teilte es der Dame mit. Prompt kam sie mit Tochter und Enkelin nach Unterampfrach.Sie wohnten bei Familie Weinberger und dort erfuhr ich dann, wie die Familienbanden zusammenhängen.Vor dem Jahre 1900 wanderten drei Weinberger Mädels nach den USA aus, unterwegs trafen sie ihre zukünftigen Männer auf der Überfahrt mit dem Schiff. Zwei Paare haben auch geheiratet.

Phyllis Ose interessierte sich über die ganze Familiengeschichte und die Zusammenhänge. Vor allem wollte sie unsere Dorfkirche besuchen,ihr Verwandter, unser Organist Schorsch Weinberger spielte Orgel. Da traten ihr Tränen der Rührung in ihre Augen, denn sie sagte mir später, dass sie daran gedacht hätte, dass ihre Vorfahren hier getauft wurden.Nach den Besuchen von Dinkelsbühl und Rothenburg, machten sie eine Tour durch Deutschland. Seither haben Familie Weinberger und ich Verbindung zu Phyllis Ose und ihre Familie.

Dann erhielt ich von ihr eine Mail, dass sie sich von mir die Unerampfracher Kirche gemalt haben möchte. Dieses Bild wurd dann in dem Lakota Museum in IOWA, USA, ausgestellt, was mich auch sehr freute und stolz machte.

v.l.:Phyllis Ose, Enkeltochter Brikken, Mrs.Spencer


Die Freundschaft zur Familie von Phyllis Ose besteht weiter sehr intensiv, denn ihre Tochter Brikken weilte schon zwei Mal in Unterampfrach.

Auch bei mir meldete sich eine „Großfamilie „ namens Sheirer „ , sie glauben, dass wir verwandt sind. Ihre Vorfahren kommen aus dem Elsaß, aus Diedendorf.Gemeinsam mit ihnen habe ich eines, unsere Vorfahren waren Alemannen. Scheirer (Sheirer) sagte man im westdeutschen Gebiet auch zu Scheurer. Es macht mir viel Spaß mit all meinen „ Kusinen und Kusins „ zu korrespondieren und aus Deutschland, Schwarzwald und Elsaß, zu berichten.


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Hauswirtschaft – Hilfe für Alt und Jung

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Hauswirtschaft – Hilfe für Alt und Jung

Die Hauswirtschaft , ein Service für Alt und Jung nimmt immer mehr Raum in unserem Angebot ein. Vier Hauswirtschafterinnen verrichten ihren Dienst bei Alleinstehenden und Familien, wenn Not an Mann oder Frau besteht.
Die Haushaltsführung besteht aus reinigen, waschen, bügeln usw.
Sie kaufen ein und richten Mahlzeiten für Senioren und Familien mit Kindern.

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Hilfe bei alten Menschen                   oder              wenn die Mutter vielleicht erkrankt ist.

Haben Sie Bedarf – setzen Sie sich mit uns in Verbindung:

Bürozeiten: Dienstag bis Donnerstag
von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Telefonnummer: 07950-2100


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Jahreshauptversammlung am 16.10.2017

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Jahreshauptversammlung des Diakonievereins Schnelldorf e.V.

am 16. Oktober 2017

Nachdem Vortrag eröffnete der 1. Vorsitzende Pfarrer Wigbert Lehner die Jahreshauptversammlung des Diakonievereins Schnelldorf e.V.

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mit dem Jahresbericht des 1. Vorsitzenden:

Als erstes wurde eine Gedenkminute für Margit Freier eingelegt, die im Mai 2017 verstorben war. Frau Freier war Kasiererin und Nachfolgerin von Kassier Hans-Peter Scheurer.

Als neuer Kassier wurde Herr Werner Staab am 22.11.2016 in das Amt des Kassiers vom Vorstand berufen und von Herrn Scheurer in das neue Amt eingearbeitet. Zur Arbeitserleichterung wurde ein eigens für den Kassier ein Laptop angeschafft.
Herr Pfarrer Wigbert Lehner dankte Herrn Scheurer für die Einweisung von Herrn Staab in das Kassieramt.

Besonders hob Herr Pfarrer Wigbert Lehner die sehr guten Leistungen der Diakoniemitarbeiterinnen hervor.Insbesondere die Haushaltshilfen, wo 4 Damen tätig sind. Auch ist der Haushaltshilfedienst enorm angestiegen was sehr positiv zu verzeichnen ist.
Neu im Angebot ist die sog. Krankenhausnachpflege, für die jenigen, welche nach dem Krankenhausaufenthalt, noch Hilfe zu Hause benötigen.

Als neue Krankenschwester und stellv. Pflegedienstleiterin konnte Frau Manuela Ley gewonnen werden.
Im Pflegebereich stehen 6 Pflegekräfte zur Verfügung.


Frau Sandra Arold hat ihre Ausbildung als Pflegekraft bravourös beendet und nimmt diesen Dienst jetzt auch wahr.

Unsere Diademgruppe hat ihre Betreuungsarbeit in der Frankenlandhalle (WUNderbar) seit einem Jahr aufgenommen.Die Halle war im ersten Jahr kostenfrei, ab dem 1.1.2017 wird eine Nutzungsgebühr von 30.–Euro pro Belegungstermin an die Gemeinde bezahlt.

Alle unsere Mitarbeiterinnen in der Pflege und im Verwaltungsbereich haben an Weiterbildungsveranstaltungen teilgenommen.

Die Prüfungsnote durch den MDK betrug die Note 1, 1, der Landesdurchschnitt liegt bei 1,2. Für das Jahr 2017 hat sich der MDK zur Prüfung noch nicht angemeldet.

Am Diakoniegebäude wurde eine Werbetafel angebracht, um auch den Postzulieferen den Dienst zu erleichtern d.h. die Diakoniegeschäftsstelle zu finden.

Die Geschäftsräume werden im Augenblick renoviert und eine neue Heizung installiert.

Für die Öffentlichkeitsarbeit steht die Homepage und das Mitteilungsblatt zur Verfügung.

Bericht der Pflegedienstleitung, Sr. Barbara Zwirner:

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Sr. Barbara Zwirner konnte auf ein zufriedenes und erfolgreiches Jahr hinweisen.Durch die Schwestern erfolgten 585 Besuche bei den Patienten.
Ihr Dank galt ihren Mitarbeiterinnen.
1200 Stunden wurden für die häusliche Betreuung aufgewandt, für diese Betreuungsgruppe stehen 27 ausgebildete Helferinnen zur Verfügung.
Der Ausflug der Betreuungsgruppe ging nach Mosbach. Dort hielt Herr Pfarrer Wild einen Gottesdienst mit der Betreuungsgruppe ab.

SimA- Kurse fanden 4 statt, die Anzahl der Besucher hat sich mittlerweile auf 35 Teilnehmer erhöht, was sehr erfreulich ist. Da gilt der Dank der Leiterin der SimA-Kurse Frau Brigitte Bößendörfer.

Bericht des Kassier Werner Staab:

Herr Staab gab die Einnahmen und Ausgaben bekannt und konnte feststellen, dass die Diakonie mit einem Plus von 30 568.–Euro ins neue Jahr 2017 starten konnte. 30.000.–Euro können somit für die Renovierung der Innenräume verwendet werden.

Die Kassenprüfung bestätigte Herr Roland Stahl als ausgezeichnet geführt, klar nach den vorhandenen Statuten.

Die Jahresrechnung und der Haushaltsplan für das Jahr 2017 wurden von der Versammlung einstimmig bestätigt.

Danach wurde die Entlastung von Vorstand und Kassier (Kassenprüfung) einstimmig von der Versammlung bestätigt.
Das Entlastungsprocedere nahm Frau Wieland vor.

Nach einem geistlichen Abschluss mit dem Vaterunser war die Versammlung beendet.

Zu guter Letzt stellte Herr Hans-Peter Scheurer die Homepage der Diakonie Schnelldorf vor, um für mehr Beachtung zu bitten.

www.diakonie-schnelldorf.de


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Vortrag: Stressbewältigung durch Achtsamkeit

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Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Vortrag von Herrn Psychologe Möckel, BKK Diakonie, Bethel

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Herr Psychologe Möckel

Stress ist in der heutigen Zeit ein fast unumgänglicher Zustand, der einen jeden von uns in irgendeiner Form belastet.
Stress kann körperliche und / oder psychische Ursachen haben.
Stress lässt sich oft nicht bewältigen und kann uns Menschen ernsthaft krank werden lassen.

Wir alle kennen das Gefühl, wenn einem die Aufgaben zu viel werden, weil ständig neue Herausforderungen (egal ob im Beruf oder privat) auf uns einströmen.

Im Vortrag wird der Versuch unternommen, sich dem Konzept der Achtsamkeit auf eine erlebbare Art und Weise zu nähern, um auch in schwierigen Situationen Konzentration und Gelassenheit zu bewahren und Strategien für eine innere Balance zu finden. „ *

Zum Vortrag:

 

Bei Stress findet im Körper eine starke Anspannung statt, aus der man gerne flüchten möchte, der sog. Fluchtrefelex. Auch Tiere reagieren auf Stress entweder durch Fliehen, Kämpfen oder Totstellen.
Ist die Erregung durch Stress vorbei,kommt es zur Erholungsphase.
Stress kann auch Grundlage für Leistung sein. Kann aber bei einer Leistungsüberforderung wieder ansteigen, aber bei Unterforderung zur Langweile abgleiten.

Durch Achtsamkeit auf sich selbst, das Alltagsbewußtsein,Gedanken in die Zukunft sowie einer Bewertung, dessen was ich erreichen kann und will ,kann den Stress minimieren.
Etwas bewusst – wertfrei – wahrnehmen.
Sich Achtsame Momente vornehmen beim Betrachten von schönen Bildern oder Hören von Musik. Einfache gewöhnliche Dinge tun, aber auf nicht gewöhnliche Weise.
Sehr dienlich ist das sog. Body Scan, Selbstmeditiation z.B. Den eigenen Körper wahrnehmen, das Ein – und Ausatmen.Berührung der Schulter, des Armes, des Handgelenkes, der Handfläche und der einzelnen Finger.
Diese Methode wurde an diesem Abend auch ausprobiert und ist bei den Anwesenden sehr positiv aufgenommen worden.


H.-P.Scheurer

 

* Quelle: Aus Vortragsankündigung, siehe Einladung


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Sommerfest 2017 der Betreuungsgruppe Diadem

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Sommerfest der Betreuungsgruppe Diadem

Pünktlich um 14.00 Uhr begrüßte die Pflegedienstleiterin Sr. Barbara Zwirner in der „Wunder BAR „,Schnelldorf, das Domizil der Betreuungsgruppe Diadem, 10 Gäste mit 6 Betreuerinnen.

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Sie stellte das Programm der Aktivitäten für den Nachmittag

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vor.Gleichzeitig bedankte sie sich bei den Helferinnen für die Vorbereitungen des Sommerfestes.
Dann begann der Nachmittag mit dem Liedern: „ Im schönsten Wiesengrunde „ sowie „ Du, du liegst mir am Herzen „ , die musikalisch von Vorstandsmitglied und
Kassier Werner Staab auf dem Schifferklavier in bewährter Weise begleitet wurden.

 

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Danach war Kaffeestunde angesagt mit leckeren selbstgebackenen Kuchen, denen herzhaft zugesprochen wurde.

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Herzlich begrüßt wurde
Pfarrer Wigbert Lehner,Vorsitzender des Diakonievereins, der zu aller Freude, noch erschienen war.

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Die Kaffee und Plauderstunde wurde mit dem Lied:“ Tief im Frankenwald „ sowie einer kleinen Ansprache von Pfarrer Lehner abgeschlossen.
Als sportliche Aktivitäten und Assistenz durch die Betreuerinnen durften die Gäste dann kegeln,Ringe werfen und mit einer kleinen Armbrust schießen.Alle waren mit großer Freude und Ausdauer dabei.

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Viel Spass machte allen das Ballon tippen, wobei der Ballon von einer Tischseite zur anderen zugespielt wurde.

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Zur Vorbereitung auf das Abendessen sangen alle das Lied:“ Schwer mit den Schätzen des Orients beladen „.
Um den Appetit anzuregen, wurde auch noch kräftig geschunkelt zu bekannten Melodien, die unser “ Musiker “ mit viel Schwung darbot.

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Zum Essen hatten die Helferinnen Bratwürstchen gegrillt, dazu gab es Kartoffel-, Gurken – und Tomatensalat.Alles schmeckte sehr lecker.

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Am Schluss des Sommerfestes sangen alle das Abschiedslied:“ Kein schöner Land.“ Danach fassten sich alle an den Händen und verabschiedetet sich mit dem Spruch:“ Auf Wiedersehn bis zum nächsten Jahr.“

Das kann man sich nur wünschen.

Einen sehr herzlichen Dank an alle, die zum guten Gelingen des Sommerfestes sowie für das leibliche Wohl mit Kuchen und Salaten beigetragen haben.

Der Vorstand.


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Neue Stellvertretende Pflegedienstleitung

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Neue stellvertretende Pflegedienstleitung beim Diakonieverein Schnelldorf e.V.

Nach dem Ausscheiden der bisherigen Stellvertretung Frau Inge Hornberger im Sommer 2016 hat unsere Diakonieschwester Frau Gertraud Eißen die Stellvertretung ausdrücklich kommissarisch und übergangsweise übernommen. Wir danken Frau Gertraud Eißen ganz herzlich für diese Vertretungszeit, die sie zu unserer vollsten Zufriedenheit zusätzlich geleistet hat. Frau Eißen bleibt weiterhin als Pflegefachkraft in unserem Diakonieverein beschäftigt.

Mit dem 01.Juni 2017 wurde die Aufgabe der stellvertretenden Pflegedienstleitung an unsere neue Mitarbeiterin Frau Manuela Leyh übertragen.

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Frau Leyh ist in die neue Aufgabe mit viel Engagement eingestiegen und bildet sich bereits laufend weiter. Frau Leyh ist ausgebildete Krankenschwester und seit Dezember 2016 bei uns als Pflegefachkraft beschäftigt. Wir freuen uns sehr über ihre Bereitschaft, die Aufgabe der stellvertretenden Pflegedienstleitung zu übernehmen und damit unsere Pflegedienstleitung Diakonin Barbara Zwirner in ihrer Arbeit zu unterstützen und gemeinsam mit Frau Zwirner unsere Diakoniestation in eine gute Zukunft zu führen. Damit können wir weiterhin die gute Qualität unserer Pflege sicherstellen, die durch die bisherigen Benotungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen bestätigt worden ist.

Wir wünschen Frau Leyh für Ihre Aufgabe alles Gute und Gottes Segen und dem Team ein gutes Miteinander und segensreiches Wirken in unserer Gemeinde.


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