Monthly Archives: Mai 2020

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Willkommen, unsere neue Mitarbeiterinnen

Category:Allgemein

Herzliches Willkommen,
sagen wir unseren neuen Mitarbeiterinnen Daniela Eller (Sekretärin im Büro Oberampfrach) und Christine Kranz (Pflegefachkraft in der Diakoniestation)
Wir freuen uns über Sie und wünschen Ihnen Gottes Segen für Ihre Aufgaben.

Der Vorstand

 

Hallo, ich bin die Daniela Eller

Seit 01.04.2020 arbeite ich in der Verwaltung des Diakonievereins Schnelldorf e. V.
Ich bin gelernte Bürokauffrau.

Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Söhne.

Zusammen mit meiner Familie wohne ich in Gailroth.

Meine Hobbies sind kreatives Gestalten, meine Familie, Sport, lesen und Gartenarbeit.

Mir macht die Arbeit im Büro der Diakonie viel Freude und es ist
eine schöne Abwechslung zu meinem regen Familienleben.

Sie erreichen mich an den genannten
Bürozeiten, ich helfe Ihnen gerne weiter!

 

Hallo,  ich bin Christine Kranz

und unterstütze seit 01.04.2020 das Diakonieteam in Schnelldorf.

Vor meiner Tätigkeit bei der Diakonie arbeitete ich als gelernte Krankenschwester

im Klinikum Ansbach.

Ich bin 52 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Söhne.

Mit meiner Familie wohne ich in Unterampfrach.

Mein großes Hobby ist die Blaskapelle Wildenholz bei der ich seit über 40 Jahren Klarinette spiele und einige der Gemeinde mich daher kennen.

Neben Verreisen, laufe ich gerne, fahre Cabrio oder genieße die Sonne auf meiner Terrasse.
Im Frühstückstalk in Wildenholz stärke ich meinen christlichen Glauben.

Bei meiner Tätigkeit im ambulanten Pflegedienst freue ich mich besonders darauf neue Menschen kennenzulernen, sie gut zu pflegen und dass wir nette Gespräche haben.


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Danke schön, Frau Inge Staab

Category:Allgemein

Dankeschön an Inge Staab

Neun Jahre lang war Inge Staab für unsere Diakoniestation im Einsatz in der Einzelbetreuung. Einzelbetreuung klingt vielleicht einfach, doch dahinter verbirgt sich eine oft lange und intensive Beziehung. Frau Staab hat viele Menschen bis zur letzten Lebensphase begleitet und damit pflegenden Angehörigen Atempausen verschafft. Oft wurde Sie bei ihren Besuchen schon sehnlich erwartet. Miteinander lachen und weinen, Freude und Schmerz teilen, das hat sie mit ihrer ganzen Person getan und sich damit jenseits von Pflege und Haushalt den Menschen zugewendet. Geholfen hat ihr dabei ihr großer Schatz an Wissen um die früheren Zeiten, um Lieder und Gebet ebenso wie ihre Offenheit für die Lebensgeschichten der anderen.

Leider ist die Nachfrage nach diesem Angebot ganz allgemein in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Wir bedauern das sehr. Frau Staab hat daher ihre Arbeit beim Diakonieverein Schnelldorf beendet und wir wünschen ihr für den weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen. Sie wird sich sicher immer an die bereichernden Beziehungen erinnern.

Pfarrer Wigbert Lehner
1.Vorsitzender

Eine offizielle Verabschiedung von Frau Inge Staab wird in der nächsten Jahreshauptversammlung des Diakonievereins stattfinden.

 


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Verabschiedung von Frau Gerda Mebs

Category:Allgemein

Die Verabschiedung von Frau Mebs fand am 19.Mai 2020 statt.

 

Der erste Vorsitzende  Herr Pfarrer Wigbert Lehner konnte viele Kolleginnen und Kollegen sowie Wegbegleiter von Frau Gerda Mebs, im Rahmen einer Matinee, begrüßen.

Ehrengäste waren anwesend die 2. Vorsitzende der Diakonie -  Schnelldorf, Frau Christine Freier und der 1. Bürgermeister Tobias Strauß, von der Gemeinde Schnelldorf.

Ein Kuriosum war, dass alle Anwesenden aufgrund der Corona Pandemie eine Nasen-Mund - Maske tragen mussten.

Besonders begüßte Herr Pfarrer Lehner den Ehrengast , Frau Gerda Mebs in seiner Rede:

" 26 Jahre lang haben Sie Frau Gerda Mebs die Stellung im Büro in der Diakoniestation gehalten. Sie haben aus den kleinen Anfängen heraus das Wachsen der Station und der Aufgaben mitgetragen und mitgestaltet. Gerne im Hintergrund haben Sie dafür gesorgt, dass die Verwaltung läuft und dass nichts vergessen wird. Sie haben sich immer wieder selbständig in neue Themen eingearbeitet. Gerade als 1. Vorsitzender von Diakonie- und Kindergartenverein konnte ich mich immer auf Ihr zuverlässiges Gedächtnis und Ihr vorausschauendes Denken verlassen. Ihre Freundlichkeit für alle, die Ihnen begegnet sind, Ihr offenes Ohr für Anliegen und Anregungen, Ihre Diskretion und Herzlichkeit haben allen im Büro gut getan und das Klima in unserem kleinen Büro geprägt.Wir gönnen Ihnen von Herzen den Ruhestand, allerdings mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wir wünschen Ihnen, dass in Erfüllung gehen möge, was Sie sich für diesen neuen Lebensabschnitt wünschen. Gottes Segen begleite Sie, Frau Gerda Mebs , auf Ihrem Weg!"

Mit einem kleinen Sektumtrunk sowie kleinen leckeren Häppchen wurde die Verabschiedung beendet.

Herr Pfarrer Wigbert Lehner wies anschließend auf die neuen Mitarbeiterinnen Frau Daniele Eller ( Nachfolgerin von Frau Gerda Mebs )  und Frau Christine Kranz, Pflegekraft, hin.

Eine offizielle Verabschiedung von Frau Gerda Mebs wird in der nächsten Jahreshauptversammlung des Diakonievereins stattfinden.

Herzlichen Dank geht an alle, die zum Gelingen der Verabschiedungsfeier von Frau Gerda Mebs,  beigetragen haben.

Der Vorstand


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Coronavirus bewirkt auch Solidarität ?

Category:Allgemein

Ein Kommentar

Corona Virus bewirkt auch Solidarität ?

Der englische Naturforscher Charles Darwin sagt: „ Es ist nicht die stärkste Spezies , die überlebt, noch die intelligenteste, sondern die etwas verantwortlich verändert.“

Und diese Veränderung heißt in der derzeitigen Krise, in der wir uns
aufgrund dieses noch unbekannten Corona Virus befinden,

Solidarität

Unter Solidarität bezeichnet vor allem das Grundprinzip des menschlichen Zusammenlebens , ein normales Zusammengehörigkeitsgefühl Gefühl von Individuen ( Mensch ) und Gruppen ( z.B. Tier) Dies äußert sich in gegenseitiger Hilfe und dem Füreinander eintreten.Wenn man so will auch Nächstenliebe.
Solidarität kann sich von einer familiären Kleingruppe bis zu
Staaten und Staatsgemeinschaften ausdehnen.

Dafür ist die momentane angespannte Situation exemplarisch.

Folgende großartige Beispiele wäre da zu erwähnen:

Die deutsche Bundesregierung hilft mit enorm großen Summen von Milliarden Euros.
Geholfen soll Großfirmen, Kleinunternehmen und Selbständigen , um die Arbeitsplätze zu erhalten.
Den Menschen im niedrigen Lohnsektor und Hartz 4 Empfängern.
Besonders alle Pflegekräften,Schwestern und Ärzten bei allen sozialen und medizinischen Einrichtungen, muss eine gerechte Bezahlung zu teil werden

Fraglich ist, wie schnell der große Schaden danach behoben sein wird, für viele steht ihre Existenz auf dem Spiel.

Aber erfreulich groß ist die Solidaritätsbereitschaft im zivilen Volksbereich in Stadt und Land. In vielen Orten und Vororten bieten
die demokratischen Parteien, Vereine, Institutionen ihre Hilfe an.

Aber auch in unseren Dorfgemeinschaften von Schnelldorf ist die Solidarität und Hilfsbereitschaft spontan vorhanden.
Solidarität muss auch den Menschen zuteil werden, die einen geliebten Angehörigen durch den Virus verloren haben.
Ist die Frage erlaubt, ob diese Solidarität nach der Coronakrise, nicht nur bei uns, sondern auch weltweit anhalten wird, so wäre der Krise danach noch etwas Positives abzugewinnen.

H.-Peter Scheurer